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Februar, 2012

  1. Das neue Album von The Ting Tings – Sounds from Nowheresville

    Februar 28, 2012 by Delilah

    Unter der Kategorie “Entdecken” stößt man bei Simfy oft auf schon fast in Vergessenheit geratene Bands die man früher einmal mochte oder mit deren Hits man tolle Erinnerungen verbindet. So auch bei The Ting Tings. Nach den beiden Hits “That´s not my name” und “Shut up and let me go” hörte man lange nichts mehr von der flippigen Gute-Laune-Band.

    Das englische Popduo wurde 2006 von Sängerin Katie White und Schlagzeuger Jules de Martino gegründet und hatte mit ihrem Album “We started nothing” 2008 den großen Durchbruch. Die Single “That´s not my name”  wurde zwar schon 2007 veröffentlicht, schoss aber erst 2008 mit dem Re-Release auf Platz 1 der Charts in Großbritannien. Auch das Album schaffte es nur eine Woche an die Spitze der britischen Albumcharts.

    Daraufhin trat die Band auf zahlreichen Festivals auf, wie zB. dem “Hurricane Festival” und dem “Sziget Festival”. Live ist die Band der absolute Knaller, ein Markenzeichen sind die bunten Mikros und das stets fetzig bunte Outfit der Sängerin Kathie. Tritt die Band einmal vor feierwütigem Publikum auf, kann sich keiner mehr stillhalten.

    Das ist eine der Erinnerungen, die mich dazu bewogen haben, einmal in das neue Album reinzuhören, sind wir doch damals ebenso auf dem Southside und dem Frequency-Festival sowohl bei Regenschauern als auch bei sengender Hitze zu den typischen Beats abgegangen. =)

    Besonders herausstechend ist neben “Hit me down Sonny” und “Hang it up” der Song “Give it back”, der wie auch die anderen beiden typisch nach den Ting Tings klingt:

    Das Album dürfte also genügend Stoff für einen gelungenen Festival-Sommer bieten! Reinhören lohnt sich!

     


  2. Paris – Wir kommen!

    Februar 27, 2012 by Delilah

    Bald ist es soweit – die Wochenendreise in die Stadt der Liebe steht an. Und es wäre nicht delirious, wenn dies typisch romantisch und schmachtend händchenhaltend ablaufen würde. Vielmehr geben sich diese Woche drei Mädels die Klinke in die Hand um in Paris zu shoppen, zu Feiern und dem Eiffelturm des Nachts unter wunderschöner Beleuchtung einen Besuch abzustatten. Das Highlight des Ausflugs wird sein: Disneeeyland! Wer hat nicht schon einmal als Kind die tolle Werbung im Fernsehen gesehen und sich gewünscht auch einmal mit der Mickey Mouse vor der Kamera zu posieren? – Wir schon!! Und jetzt ist die Zeit gekommen. Zwar sind wir nicht mehr zwei sondern zweiundzwanzig, was uns aber keinesfalls davon abhalten soll, dort mindestens genauso viel Spaß zu haben wie wir ihn damals gehabt hätten.

    via weheartit.com

    Wenn nicht noch mehr. Schließlich haben wir keine Eltern dabei, besitzen unser eigenes Taschen-Shopping-Geld und dürfen ganz legitim ein Gläschen Freixenet zur fantastischen Kulisse genießen. Besser gehts nicht. Die Aufregung steigt. Die Vorfreude auch. 4 Days to go. Wir freuen uns, der leere Koffer der dorthin mitgenommen wird auch. Me gusta :)

    Bericht folgt!


  3. Neue High Heels

    Februar 25, 2012 by Delilah

    Nirgendwo sind die Wochenenden so kurz wie in München. Zieht sich doch die Woche inmitten von Büchern und Mitschriften gerne einmal etwas länger hin, ist es bei dem lange herbeigesehnten Wochenende genau andersherum – puff – ist es weg. Und stattdessen grinst uns fies ins Gesicht: Der Montag! … an dem wir schon das nächste Wochenende planen, um sich die Woche über mit einem gewissen Maß an Vorfreude bei Laune zu halten.

    © by Delirious

    Besonders gute Laune kommt auf, wenn mal wieder ein Wochenende in München geplant ist. Und noch bessere Laune, wenn man dazu gleich die passenden High Heels gefunden hat. Natürlich in einem Laden in den man eigentlich gar nicht reinwollte, an einem Tag an dem man eigentlich nicht vorhatte shoppen zu gehen, zu einem Zeitpunkt an dem frau eigentlich pleite ist. Beste Voraussetzungen also, um einem Paar High Heels zu begegnen, zu denen man einfach nicht Nein sagen kann. Die perfekten Schönrede-Ausreden schießen einem verzückten Frauenhirn ebenfalls sogleich in den Sinn (“Da ist so eine hässliche Lücke im Schuhregal/Deine Lieblings-High-Heels sind eh dreckig/Die passen bestimmt super zu dem Kleid, das du noch nicht hast”) und so kann man einfach nicht anders, als diese wunderschönen Schuhe zu kaufen. Sonst sind sie ja schließlich weg! Und man braucht Samstag ja auch was anzuziehn.

    Also nichts wie aufgebrezelt und die Schuhe ausgeführt! Bis zum nächsten Wochenende dauert es ja schließlich wieder ewig! ;)

     

     

     

     


  4. Karneval vs. Fasching – Selbstgemachte Kostüme und Kamellen

    Februar 22, 2012 by Delilah

    Dass jenseits des heimischen Weißwurstäquators so einiges anders ist  fällt einem schon relativ früh auf. Hier heisst der Leberkas Fleischkäse, das Fleischpflanzerl Frikadelle und die Semmel Brötchen beziehungsweise auch Schrippe. Sich erfolgreich zu verständigen sollten sich bayerische Auswanderer jedoch relativ schnell angewöhnen, denn ebenso schwer wie hier auf den englischen Garten und Obadzt´n zu verzichten kann es sein, besagte “Leberkassemme mit am siassn Senf” zu bestellen, gibt es doch an der Theke “ein Fleischkäsebrötchen mit gebratenen Zwiebeln” zum Sonderpreis. Auch wird man  fragend angeschaut wenn man beim Bäcker das groß angepriesene Angebot wahrnehmen möchte und einen “Faschingskrapfen” bestellt. Nach der dritten Wiederholung der Bestellung und einem Fingerzeig auf den Haufen frittierten Puderzuckergebäcks wird man jedoch schnell freundlich über gleich zwei Fehler der wenig passenden Wortwahl aufgeklärt: Erstens heisst es Karneval und zweitens sind Krapfen nun Berliner.

    Und eine weitere Erkenntnis: Ein Berliner ist zwar das Gleiche wie ein Krapfen, der Karneval jedoch nicht das Gleiche wie Fasching!

    via weheartit.com

    Wird in Bayern der Fasching zwar einigermaßen gefeiert, sind doch immernoch die Volksfeste die dortige Spezialität. Der Karneval hingegen ist in der Gegend um Mannheim, Ludwigshafen, Mainz, Köln und Düsseldorf das Highlight des Jahres. Und das merkt man auch.  Die Kostüme werden schon Wochen vorher in liebevoller Kleinarbeit ausgedacht und ausgearbeitet, wer hier noch in gekaufter Klamotte rumläuft ist out. Selbstgemachte Mickey Mäuse, Rotkäppchen, aller Art Getier und bunte Clowns säumen die Strassen, alle fröhlich singend und ausgelassen feiernd. An jeder Ecke der Stadt findet man Attraktionen, Musikstände, Fressbuden und andere Treffpunkte.

    Bei so viel positivem Karma konnte ich mir Köln nicht entgehen lassen. Und wirklich: Es ist alles so wie im Fernsehen – nur besser! Nicht nur, dass die Stadt an sich schon ein Highlight ist, die zahlreichen Umzüge mit allerhand Jecken sind ein einmaliges Erlebnis. Auch hier ist wieder wirklich jeder verkleidet und hat im besten Fall noch eine große Tasche dabei. Denn hier wird man nicht nur mit Kamellen beworfen, sondern förmlich überschüttet. Schokolade, Bonbons, Chips, Blumen und sogar ein Schwimmreif (für was auch immer der inmitten des Treibens für Verwendung haben sollte) fanden sich anschließend in meiner Mary Poppins Handtasche.

    Ein abendlicher Besuch in einer Kölner Kneipe um mit den aufgeschlossenen Prinzen, Prinzessinen und zahlreichen als Früchte Verkleideter ein Kölsch zu probieren ist ebenso Pflicht, wie einen Bummel durch die Altstadt zu wagen. Hier war neben der malerischen Kulisse ebenso eine fantastische Einkaufsstrasse zu finden, die zwar geschlossen, jedoch dringend auf meiner Shoppingtourliste zu vermerken war.

    Insgesamt ist also zu sagen: Karneval vs. Fasching – 1:0!!

     


  5. Freitag in München

    Februar 10, 2012 by Delilah

    Liebe Herrschaften, es ist soweit. Endlich. Es ist Wochenende.Genauer gesagt Freitag. Und das Beste: Dieses Mal findet es in München statt.

    Es ist kalt, es liegt Schnee, doch das Rathaus und die Frauenkirche erstrahlen in gewohnt schönem Glanz und weisen den Münchner Großstädtern mit ihrem einzigartigen Flair den Weg in die zahlreichen Clubs der Innenstadt. Hiervon gibt es viele: Das Bob Beaman, den Crowns Club, die Milchbar, das ChacaChaca, das Atomic Cafe und das Max & Moritz um nur ein paar zu nennen. Alle nicht weit auseinander gelegen und zu bestimmten Anlässen auch durchaus einen Besuch wert. Meine Lieblingsclubs befinden sich allerdings wie besagtes Max & Moritz am Maximiliansplatz:Das Pacha Munich und die 089-Bar.

    via weheartit.com

    Jeder von uns hat bekanntlich eine Stammlokalität und die Wenigsten wissen wahrscheinlich noch wie genau es dazu kam. Ebenso wenig kann ich sagen warum sich genau das 089 zu meinem zweiten Wohnzimmer entwickelte und mich die Türsteher mittlerweile mit einem dezenten “Ach da isse ja wieder” begrüßen.Vielleicht war es die Tatsache dass dort 13 cm High Heels an der Tages- pardon – Nachtordnung liegen und ich endlich die Gelegenheit bekam meine Lieblingsschuhe außerhalb des dafür gänzlich ungeeigneten Regensburger Kopfsteinpflasters zu tragen (und damit ausnahmsweise mal nicht die Einzige im Club zu sein). Vielleicht waren es aber auch die aufgeschlossenen und gut gelaunten Münchner, die sich stets zu Hauf dort tummeln und die sich ohne aufdringlich zu wirken einfach einen tollen Abend machen. Und vielleicht ist es die Kult-Location an sich mit ihren dunkelroten Glühbirnen, dem super Soundsystem und den roten Ledersofas, die das ganze Geschehen noch mit der richtigen Atmosphäre versehen.

    Also nichts wie aufgestyled und die High Heels in die Mary Poppins Handtasche gepackt (Schmerzen an den Füßen setzt man sich schließlich erst drei Minuten vorm und im Club aus und nicht schon auf dem Hinweg)!

    Es ist 089-Tag! Me gusta!:)


  6. Handtaschen – Unersetzliche Begleiter und Lebensretter

    Februar 8, 2012 by Delilah

    Warum sind wir Frauen eigentlich so süchtig nach Handtaschen? Fast keine Frau kommt mehr ohne Handtasche aus und besitzt diese sogar gleich in mehreren Größen, Farben und Ausführungen. Die einen kommen mit einem kleinen dezenten Täschchen für Geldbeutel und Handy aus, andere (und das sind wahrscheinlich die meisten) brauchen große Handtaschen in denen einfach alles – aber auch alles – Platz hat.

    Hier lassen sich also auf den ersten Blick direkt zwei Typen von Handtaschenbesitzerinnen unterscheiden: Die Minimalistische, die nur mit dem Allernötigsten auskommt, und die mit dem Hang zur Mary Poppins. Wer kennt nicht die Szene aus diesem berühmten Kinderfilm, in der Mary Poppins einfach eine ganze Zimmereinrichtung inklusive riesiger Stehlampe aus der Tasche zieht? Ich bin mir sicher, dass es solche Handtaschen gibt. Meine Handtaschen zum Beispiel. Ich bin sogar überzeugt davon, dass meine Handtasche Sachen frisst. Taschentücher, Kaugummis, Kopfschmerztabletten – alles was ich augenscheinlich noch vor kurzer Zeit darin verstaut zu haben glaubte, ist verschwunden sobald ich danach anfange zu suchen. Nur um dann zum angemessenen Zeitpunkt wieder aufzutauchen, in welchem ich nicht nach besagten Kaugummis sondern nach einem Blistex oder Ähnlichem suche, um mir beim wilden Rumwühlen im Tascheninnenraum unnötig den Weg zu versperren.

    Ich glaube Handtaschen haben ein verdammt lustiges Leben!

    via weheartit.com

    Und doch können wir nicht anders als einfach alles in die Tasche zu packen, was frau ja irgendwann einmal brauchen könnte (ganz zur Freude des hinterhältigen Wesens der Handtasche). Oder wer will sich schon zwischen Lipgloss, Lieblingsnagellack und Ersatzparfüm entscheiden müssen? Richtig : Niemand! Und deswegen fliegt das Ganze auch kreuz und quer zwischen den obligatorischen Päckchen Taschentüchern, dem Aspirin, Handy, Geldbeutel und dem Hausschlüssel herum. Dass die Handtasche hierbei mittlerweile mindestens zwei Kilo wiegen muss ignoriert man natürlich dezent… und selbst wenn man es einmal bemerkt und nicht weiß, was man denn am ehesten Gewichtiges entbehren könnte, beschließt man recht schnell wieder einfach so zu tun als wäre die Lage ja gar nicht so dramatisch.

    Gerade in Zeiten in denen Leggins und schöne Kleider ein absolutes modisches Muss sind, weiß man ja auch gar nicht wie man solch überlebenswichtigen Dinge sonst mit sich führen sollte. Schließlich ist frau ja nun nicht mehr zwingend im Besitz zahlreicher Hosentaschen. Ich persönlich vermisse die gute alte Jeans aber auch nicht (mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich keine Jeans der Welt den Inhalt meiner Handtasche fassen könnte). Und was machen eigentlich die Männer? Die haben zwar keinen Lipgloss dabei, doch wer hat nicht schon einmal die Männerwelt bemitleidet, die kontinuierlich mit unvorteilhaft von Geldbeutel und Co ausgebeulten Hosentaschen rumlaufen muss, nur weil sie denken Handtaschen stünden ihnen nicht (die Männerhandtasche wird wohl noch ein paar Jährchen brauchen bis sie den ultimativen Durchbruch erlebt – und das ist eigentlich auch gut so!).

    Also noch ein Grund mehr warum es gut ist eine Frau zu sein. Und auch ein Grund mehr um mal wieder Shoppen zu gehen. Vielleicht hat die nächste Handtasche ja einen weniger gefräßigen Charakter. Vielleicht… ;)


  7. Das YamYam in Mannheim

    Februar 7, 2012 by Delilah

    Das YamYam in Mannheim befindet sich in L14, 16 nahe des Mannheimer Hauptbahnhofs und bietet wie alle asiatischen Restaurants eine breite Palette an verschiedenen Fleisch- und vegetarischen Gerichten.

    Mit seiner gelben Außenfassade wirbt es mit dem Slogan “Lecker lecker Thai Food”. So ist es nicht zu übersehen und allein schon der Slogan macht neugierig auf das Essen dort. Unter Studenten ist das YamYam in Mannheim zu einer beliebten Location geworden. Der Innenraum ist einfach, aber gemütlich gehalten. Ein kleiner Minuspunkt bei dem Restaurant ist, dass man sich das Essen selber an der Kasse bestellen muss. Allerdings wird es einem dann fertig an den Platz gebracht und geschmacklich sind die Gerichte absolut super. Von gebratenem Hühner-, Rind-, Schwein- und Entenfleisch gibt es eigentlich alles was man von einem asiatischen Schnellrestaurant erwartet. Rotes Curry, Süß-Sauer oder das Ganze in Saté-Soße kann man sich frei aussuchen, allerdings erweckt es den Anschein als würden die guten Köchinnen dort einfach alles hineinschmeißen was die Küche so hergibt (oder wer hat in einem Hühnchen süß-sauer schonmal Erbsen entdeckt?). Die Teller sind flach und bieten nicht viel Platz für Soße, ausreichend sind die Portionen aber allemal. Preislich gesehen liegt das YamYam im Durchschnitt asiatischer Restaurants und die gebratene Ente in rotem Curry mit Ananas, Tomate, Basilikum und Reis ist ein echter Geheimtipp. Auch die  WanTan Suppe als Vorspeise oder die gebackene Banane mit viel Honig als Nachtisch sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

    via restaurant-kritik.de

    Hier finden sich vor allem am Wochenende zahlreiche Studenten und junge Erwachsene zusammen, um dort Mittag zu essen und den Flair Mannheims zu genießen. Durch die zentrale Lage kann man danach noch gemütlich durch die typischen Quadrate schlendern und an einem Samstag noch die ein oder andere Shoppingtour wagen. Wer einmal Mannheim besucht, sollte also gleich zu Anfang oder Ende des Tages das YamYam mit seinem lecker lecker Thai Food nicht auslassen. Wer sowieso gerade in den Quadraten herumirrt und die Hauptstrasse aus den Augen verloren hat, kann es auch in der ersten Filiale des YamYam in G2, 11 versuchen. Die Speisekarten sind identisch und auch diese Örtlichkeit erfreut sich in Mannheim außerordentlicher Beliebtheit!

    Da bleibt einem nur noch zu sagen: An Guadn – oder wie man hier in Baden-Württemberg sagt – einen guten Appetit!


  8. WG-Party

    Februar 5, 2012 by Delilah

    Der Sonntag ist im Allgemeinen als eher ruhiger und langweiliger Tag bekannt. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass der Großteil der Studenten wohl nach einem durchzechten Samstag das Bett lieber nicht verlässt und Geschäfte an diesem Tag in der Regel nicht geöffnet sind. Letzteres ist vor allem dann blöd, wenn besagten Studenten um halb drei Uhr nachmittags der Brand in die Küche treibt und dieser dann mit Entsetzen feststellt, dass das Sprudelwasser ausgegangen ist, der Kühlschrank leer und außer dem schimmeligen Toastbrot auch sonst nichts Essbares im Haus ist. Im Allgemeinen verkriecht er sich also hungrig und mit einem Verzweiflungsglas Leitungswasser in der Hand wieder zurück ins warme Bett, um zu hoffen, dass es möglichst schnell Montag wird oder ihm sein schon oft herbeigewünschter Butler ein Omelette mit Speck und Zwiebeln ans Bett liefert (in der Regel ist es dann doch meistens der Pizzaservice).

    via weheartit.com

    So oder ähnlich dürfte sich dieses Horrorszenario schon unzählige Male in vielen Studentenbuden abgespielt haben. Muss ein Sonntag jedoch zwangsläufig so aussehen? – Nein muss er nicht. Nicht heute. Nicht bei mir. Denn: Ein Sonntag ist immer so interessant wie man ihn sich macht. Heute habe ich zum Beispiel lange ausgeschlafen um danach mit Freunden in der Stadt asiatisch zu Mittag zu essen. Alles ganz entspannt und ohne Stress. Doch um auch diesen Tag perfekt zu machen ist vor allem ein glücklicher Umstand dieses Wochenende ausschlaggebend: Der Montag ist frei! Da der fleißige Student nämlich auch am Samstag die Uni besucht hat, ist ihm diesen Montag ein weiterer freier Tag vergönnt, der einen Sonntag Abend gleich zu einem zweiten Samstag werden lässt. Me gusta!

    Und um diesen nicht ungenutzt verstreichen zu lassen gibt es heute eins hier bei uns: WG Party! Einzigartig. Bekannt. Legendär.

    Und als wäre das nicht schon genug, steht auch noch als i-Tüpfelchen neben einer vollen Gästeliste  die Live-Übertragung  des SuperBowls auf der Leinwand der Thekenabend-Location  an. Ein rundum gelungener Sonntag also, der besser nicht sein könnte.

    Studentenleben!


  9. Uni am Samstag

    Februar 4, 2012 by Delilah

    Ja richtig gehört! Heute um 6.30 Uhr klingelte der Wecker mich aus einem merkwürdigen Wachschlaf und kündigte einen freudigen Wochen- nein WochenENDtag an. Also aufstehen, frisch gemacht und ein wenig Farbe ins Gesicht. Die roten Haare zurückgesteckt und dann nichts wie los. Denn der duale Student sitzt auch Samstags gerne in der Uni um radikale und inkrementelle Innovationen durchzunehmen. Die bei eisigen -12 Grad durchgeforenen, verschlafenen Gesichter im Kursraum sprachen wohl Bände. Da gestern extra hierfür nicht radikal (und auch nicht inkrementell) gefeiert wurde und es dann doch eine recht unterhaltsame Vorlesung wurde, haben wir auch den heutigen Samstag erfolgreich gemeistert. Ich bin sogar überraschend fit und voller Tatendrang und daher recht gespannt was mich heute an einem der wenigen Samstage, die ich in Mannheim verbringe, erwartet. So werde ich, um auf jeden Fall auch optisch vorbereitet zu sein, heute bereits zum zweiten Mal meine farbauffrischende Haarkur “firered” von Glynt verwenden, die mir meine Friseurin empfohlen hat.

    Mangala Kur "firered" von Glynt ©by Delirious

    Wende ich diese einmal die Woche an, soll sich die Farbe angeblich nicht rauswaschen und auch nicht verblassen. Ich bin gespannt!

    Auch wenn es bei dieser Eiseskälte nicht gerade verlockend ist aus dem Haus zu gehen, ist es bestimmt spannend zu beobachten, was die Mannheimer Samstag Abend so zu treiben pflegen.

    Bis dahin habe ich Simfy für mich entdeckt. Hier kann man aus ein paar Millionen Songs und Alben alles anhören was man will und entdeckt so immer neue und  verschiedenartigere Künstler, die man sonst vielleicht nie entdeckt hätte. Gerade höre ich das neue Album von “Die Antwoord” – es wird wohl nicht lange dauern bis die Truppe wirklich alle kennen. Eigentlich mag ich keinen HipHop und ich musste auch erst zweimal, vielleicht auch ein drittes Mal hinhören bis ich sie gut fand. Doch jetzt kann ich mich auf einmal gar nicht mehr losreißen :D Irgendwie schrill und anders als andere derartigen Künstler.

    Doch auch dieser junge Herr ist momentan anscheinend echt angesagt: Skrillex!!

    Jetzt überlege ich auch schon eine halbe Stunde welches Video ich euch mit ins Wochenende gebe.  Am liebsten wollte ich eins, dass ich selber immer beim hübsch machen höre (was mir natürlich nicht eingefallen ist oder YouTube hat sich geweigert es rauszurücken),  da das nicht geklappt hat, poste ich einfach das, was mir gerade in die Finger gefallen ist und das ist von eben besagtem Skrillex und heißt auch noch Weekend. Perfekt! Ich persönlich kann nicht besonders viele Lieder von dem am Stück  hören, aber lässt man das hier etwas laufen kann man irgendwann nicht mehr anders als mitwippen – der Song hat nämlich ordentlich BEAT!

    Was ist euer Lieblingspartylied bei dem ihr einfach supergute Laune bekommt?

    In diesem Sinne – ein schönes Wochenende! :)

     


  10. Foto Rote Haare

    Februar 2, 2012 by Delilah

    Huch ich bin ganz aufgedreht… Gestern und heute ging es drunter und drüber und ich habe so viele neue und tolle Blogs kennengelernt, dass ich mir überlegt habe noch zwei bis drei neue Seiten zu erstellen. Eine in der ich mich selber vorstelle, eine mit Blogvorstellungen und eine in denen einige Blogs mit Header verlinkt sein können, die selber keinen Blogroll besitzen.

    Ich freue mich riesig über so viel positive Rückmeldung und bin daher nun total motiviert mich kreativ und deliriousmäßig noch mehr in meinem Blog zu verausgaben :)

    Als Belohnung gibts hierzu erstmal ein Foto von mir und meinen neuen roten Haaren. Bis jetzt ist es das einzig brauchbare, auf dem man wahrscheinlich nicht wahnsinnig viel sieht. Allerdings steht heute Abend als Belohnung für eine aufmerksame Uniwoche wieder ein Besuch im berühmtberüchtigten Koi-Club an, für den ich mich entsprechend aufbrezeln werde und somit hoffentlich morgen ein neues Foto inklusive Outfit posten kann ;)

    Klugerweise werde ich dieses wohl lieber zu Hause aufnehmen lassen, der sibirische Wind hat uns nun auch in Mannheim heimgesucht und verwandelt jedes noch so mühevoll geglättete Haar sogleich in ein frostiges Durcheinander. Ein Glück , dass ich hier – genauso wie in München – in einer legendären Party WG lebe (wahrscheinlich weil ich dazu neige diese dazu zu machen) und sich daher auch heute wieder zahlreiche fotoknipsfreudige Leute einfinden werden.

    Nun aber genug geredet – here I am: Delirious ♥

    © by Delirious

    Ich werde mich am Wochenende auch noch einmal an das Neuland namens GIMP heranwagen und versuchen einen Vorher-Nachher-Vergleich zu erstellen, damit der Kontrast von Brunette zu Rot noch deutlich wird. Denn in Wirklichkeit ist es deutlich schriller und knalliger. Bei der Gelegenheit kommt mir auch noch die Idee eine Aufstellung der fünf verschiedenen Haarfarben zusammenzustellen, die ich seit Beginn meiner Theoriephasen schon ausprobiert habe.

    Wahnsinn – es gibt so viel zu tun! Und mit so tollen Lesern wie euch kann das nur ein Riesenspaß werden ;)

     


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