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Jaaa es ist soweit. Das vierte Praxissemester ist bekanntlich eines der aufregendsten, denn es findet im Ausland statt. In meinem Fall in England, Chesterfield. Mein Wunsch nach London zu kommen hat sich zwar aufgrund mangelnden Bedarfs dort leider nicht erfüllt, jedoch sind die typischen delirious lifestyles wohl in jeder Stadt zu Hause. Somit ist in erster Linie die Optimierung einer Fremdsprache und das Sammeln von Auslandserfahrung oberstes Ziel einer solchen Praxisphase – und da man ja bekanntlich in ganz England der englischen Sprache mächtig ist und die typische Otto- Normal-Verteilung zweifellos auch auf Clubs und das Angebot an jungen Partywütigen zutrifft, dürfte sich ein dualer Student in absolut jeder Stadt der Praxisphase im Ausland wohlfühlen.

 

via weheartit.com

Bereits heute hat sich also Ms Delirious aus der bayrischen Hauptstadt verabschiedet, um für drei Monate auf besondere Erkundungsreise und lifestylemäßige Horizonterweiterung zu gehen.

Die Reise war nur halb so schlimm wie gedacht und das Anwesen in typisch englischem Stil auf den ersten Blick durchaus ansehnlich und ebenso mit jungen Leuten bevölkert. Me gusta!

Man drücke mir die Daumen für den ersten Arbeitstag der Praxisphase in England morgen. Der duale Student lebt schließlich hierfür! Auf dass meine Englischkenntnisse zu einem Verständnis auf beiden Seiten führen mögen :D


3 Kommentare »

  1. Andrea sagt:

    ..wo dürft ihr alle denn logieren? Bei Gastfamilien? In nem Hostel? :)

    • Delilah sagt:

      Nicht jeder duale Student wird von seiner Firma ins Ausland geschickt. Aber in der Regel organisiert das die Firma. Ich wohne in einem Haus das eine Mischung aus Hotel und WG ist ^^ Andere wohnen aber auch in einer Wohnung oder einem Hotel ;)

  2. [...] Auch dass es in so einigen Örtlichkeiten Englands spuken soll, hat man schon des Öfteren im Fernsehen gesehen oder in Büchern gelesen. Dass ich aber in einem arbeiten und gleichzeitig in einem wohnen würde, hätte ich nicht gedacht. Zuerst wurde mir erzählt, dass es in unserem Head Office spuken soll, da dies früher einmal ein Krankenhaus war und dort Leute gestorben sind. Entsprechende Ghost Stories lägen hier von einem Team vor, dass dort einmal eine Nachtschicht einlegen musste. Der genaue Inhalt der Geschichten wollte mir aber nicht erzählt werden. Ganz anders bei meinen lieben Mitbewohnern. Zuerst erfuhr ich, dass unser Haus wohl auf einem 200 Jahre alten Friedhof steht, ein paar Tage später, dass besagtes Gebäude wohl ebenfalls ein altes Krankenhaus ist. Um dem ganzen noch ein i-Tüpfelchen zu verpassen wurde das Ganze noch mit einem Exempel ausgeschmückt, nämlich dass einer mal seine Beine nachts nicht mehr bewegen konnte, weil diese von jemandem am Bett festgehalten wurden. Aha. Geisterhäuser überall. Welcome to England! [...]

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