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‘Allgemein’ Category

  1. Paris Reisebericht – Sightseeing

    März 13, 2012 by Delilah

    Kaum beginnt die Lernphase für die unaufhaltsam heranrückenden Klausuren, schon schwindet sowohl die Kreativität als auch die Zeit um einen schönen Reisebericht über Paris zu verfassen. Hier ein neuer Anlauf:

    Drei Tage verbrachten wir in der schönen Hauptstadt. Gleich am ersten Abend schauten wir uns den Eiffelturm bei Nacht an. Sehr schön, vor allem da dieser zu jeder vollen Stunde wunderschön zu funkeln und zu blinken beginnt. Läuft man die zahlreichen Treppenstufen am Museumsgebäude gegenüber hoch, gibt es klassisches französisches Crepe und eine wunderschöne Aussicht auf das Wahrzeichen. Ich persönlich hatte ihn mir etwas höher und größer vorgestellt. Trotz allem gab es natürlich gleich einen Haufen Fotos und viel Bewunderung. Anschließend sind wir die Camps Elysee hinuntergelaufen und haben gleich noch etwas Faszinierendes entdeckt: Den Abercrombie and Fitch Store! Dieser befindet sich nicht etwa in einem normalen Laden, sondern man muss durch ein großes Tor zu einem schlossähnlichen Gebäude gehen, an dessen Ecke dieser tagsüber angeblich von zahlreichen Securities bewacht liegen soll. Fest entschlossen diesen am nächsten Tag zu besuchen fuhren wir nach einem langen Spaziergang durch Paris zurück.

    Am nächsten Tag fuhren wir morgens zum Rathaus, da sich dort die Läden “Stradivarius” und “Bershka” befinden. Zwei echte Geheimtipps für Shoppingbegeisterte, da es diese Läden in Deutschland nicht gibt und frau dort Stunden verbringen kann und an einfach jeder Ecke etwas einmalig Schönes entdeckt. Kaum hatten wir also am Rathaus ein typisch französisches Sandwich gefrühstückt (köstlich übrigens!) stürmten wir schon unsere beiden Lieblingsgeschäfte.

    Arc de Triomphe ©by delirious

    Drei Stunden später und um ca. zwei Kilo Shoppingtüten schwerer eilten wir vom O-Gott-wir-haben-ja-noch-gar-nichts-besichtigt-Gewissen geplagt zum Arc de Triomphe. Praktischerweise ist dieser am Kopf der Champs Elysee (unser nächstes Shopping-Ziel) gelegen und so war zumindest diese Anfahrt zeitsparend. Ein weiteres typisches Merkmal für Paris, neben dem Eifelturm, den Geheimtipp-Läden und dem Arc de Triomphe, ist nämlich die riesen Metro. Gerade wenn man am Montparnasse Bienvenue umsteigen muss, an dem sich gleich vier U-Bahnen treffen, trifft  man wegen der langen Gänge auf ellenlange Laufbänder, die man sonst nur am Flughafen findet. Allerdings sollte man hier trotz allem Ruhe und vor allem einen kühlen Kopf bewahren – denn 15 Minuten unterirdischer Fußweg ist hier an der Tagesordnung und für einen Fremden alles andere als übersichtlich.

    Doch zurück zum Arc de Triomphe: Die Aussichtsplattform erreicht man hier (für unter 26-jährige übrigens kostenlos) über gefühlte 1500 Stufen Wendeltreppe und gelangt so zur Spitze des Gebäudes. Hier bietet sich dem Reisebegeisterten eine Aussicht auf ganz Paris und den berühmten gigantischen Verkehrs-Kreisel von welchem aus zahlreiche Strassen sternförmig in ganz Paris hineinführen. Auch den Eiffelturm kann man hier bei gutem Wetter sehen.

    Nach einer guten Weile und abermals zahlreichen Bildern wagten wir uns in die nächstgelegene Champs Elysee um dort dem schon am Vorabend gefundenen Abercrombie and Fitch Store einen Besuch abzustatten. Als wir dort angelangt waren, fanden wir allerdings eine meterlange Schlange, die man sonst nur von beliebten Discos kennt, vor – und das vor einem Bekleidungsgeschäft! Aufgrund schmerzender Füße und der Tatsache, dass der Tag wie im Flug vergangen war, beschlossen wir daher uns beim gegenüberliegenden Haägen Dasz Eiscafé eine Stärkung zu gönnen. Die Kugel für 3,80 € – Definitiv Pariser Preise!

    Dies merkten wir auch, als wir später in einem Pariser Restaurant namens L´Autre Café (keineswegs ein Touri-Restaurant, sondern abgelegen an der Haltestelle Oberkampf) zu Abend aßen. 15 € für ein Gericht sind in Paris Standard, Nachtisch (eine Créme Brulée für 7 €) nicht inbegriffen. So zahlt man für ein Abendessen inklusive Getränk schon locker einmal 30€, bekommt dafür aber auch eine gute und qualitativ hochwertige Portion typisch französisches Essen.

    Was sich danach ereignete gibt es im zweiten Teil: Reisebericht Paris – Nightlife! Seid gespannt! ;)


  2. Google Friends Connect wird eingestellt

    März 7, 2012 by Delilah

    Heute musste ich mit Schrecken feststellen, dass Google Friends Connect eingestellt wird :( Zuerst für Blogs außerhalb von Blogger und später auch für blogspot. Google möchte dadurch mehr Leute für Google+ gewinnen und bietet nun als Alternative den Google+-Button.

    Nähere Informationen habe ich auf diesem  Blog gefunden:

    http://www.chaosweib.com/2012/02/21/hinweis-google-friend-connect-gfc-wird-eingestellt/

    Um einen Newsreader werde ich mich heute noch kümmern, den Twitter Button und den Feedburner Button findet ihr links oben neben dem Schriftzug “Delirious Lifestyles”. Den neuen Google+ Button gibts nun rechts über dem Facebook Plugin.

    Ich würde mich freuen wenn ihr mich weiterhin fleißig verfolgt, auch wenn es jetzt kein Google Friends Connect mehr gibt :)

     


  3. Ich packe meinen Koffer mit…allem!

    März 1, 2012 by Delilah

    …nein, ich packe ihn nicht. Ich stopfe, überfülle, stapele, packe alles voll, jedes bisschen Platz das irgendwie vorhanden ist. Mit was? Keine Ahnung. In Tetris war ich aber schon immer gut. Wer hätte gedacht, dass dieses harmlose Puzzlespiel einmal so nützlich für mein weiteres (Über-)Leben sein würde…?

    via weheartit.com

    Anfänglich und augenscheinlich packt man natürlich zuerst einmal das Wichtigste und Nützlichste ein. Doch warum fallen einem dann nachdem der Koffer schon fast voll ist noch die Lieblingsoberteile, das Glätteisen und das unverzichtbare Paar Lieblings-High Heels in die Hände? Und was ist eigentlich das, was bereits schon im Koffer ist, wenn diese Sachen noch nicht ihren Weg dorthin gefunden haben? Ganz ehrlich – man weiß es nicht! Und spätestens hier gilt es, das angehäufte Tetris-Wissen auf die letzten Winkel und Nebentaschen des Koffers anzuwenden. Aufklärung über die tatsächlichen Inkredenzien wird wohl erst das erste Öffnen des Koffers in Paris bringen, hiervor graut es einem dann doch immer ein wenig, hat man doch Angst, dass einem aufgrund der hohen Spannkraft unter dem Reißverschluss der komplette Inhalt des Koffers ins Gesicht springt.

    Doch warum nimmt man vor allem als Frau immer viel zu viel mit? Und das obwohl im Koffer eigentlich noch Platz für eine nette Shoppingausbeute verbleiben soll (klappt übrigens nie!)? – Eben weil man es ja irgendwann einmal brauchen könnte! Und dann letztendlich nie braucht. Allerdings gehört diese Angewohnheit wohl ebenso zu dem weiblichen Phänomen wie der Bedarf an übergroßen Handtaschen.

    Aus diesem Grund: Weniger anscheissen, mehr leben! Und nichts wie den viel zu schweren Koffer gepackt und auf nach Paris! Me gusta :)

     


  4. Das neue Album von The Ting Tings – Sounds from Nowheresville

    Februar 28, 2012 by Delilah

    Unter der Kategorie “Entdecken” stößt man bei Simfy oft auf schon fast in Vergessenheit geratene Bands die man früher einmal mochte oder mit deren Hits man tolle Erinnerungen verbindet. So auch bei The Ting Tings. Nach den beiden Hits “That´s not my name” und “Shut up and let me go” hörte man lange nichts mehr von der flippigen Gute-Laune-Band.

    Das englische Popduo wurde 2006 von Sängerin Katie White und Schlagzeuger Jules de Martino gegründet und hatte mit ihrem Album “We started nothing” 2008 den großen Durchbruch. Die Single “That´s not my name”  wurde zwar schon 2007 veröffentlicht, schoss aber erst 2008 mit dem Re-Release auf Platz 1 der Charts in Großbritannien. Auch das Album schaffte es nur eine Woche an die Spitze der britischen Albumcharts.

    Daraufhin trat die Band auf zahlreichen Festivals auf, wie zB. dem “Hurricane Festival” und dem “Sziget Festival”. Live ist die Band der absolute Knaller, ein Markenzeichen sind die bunten Mikros und das stets fetzig bunte Outfit der Sängerin Kathie. Tritt die Band einmal vor feierwütigem Publikum auf, kann sich keiner mehr stillhalten.

    Das ist eine der Erinnerungen, die mich dazu bewogen haben, einmal in das neue Album reinzuhören, sind wir doch damals ebenso auf dem Southside und dem Frequency-Festival sowohl bei Regenschauern als auch bei sengender Hitze zu den typischen Beats abgegangen. =)

    Besonders herausstechend ist neben “Hit me down Sonny” und “Hang it up” der Song “Give it back”, der wie auch die anderen beiden typisch nach den Ting Tings klingt:

    Das Album dürfte also genügend Stoff für einen gelungenen Festival-Sommer bieten! Reinhören lohnt sich!

     


  5. Karneval vs. Fasching – Selbstgemachte Kostüme und Kamellen

    Februar 22, 2012 by Delilah

    Dass jenseits des heimischen Weißwurstäquators so einiges anders ist  fällt einem schon relativ früh auf. Hier heisst der Leberkas Fleischkäse, das Fleischpflanzerl Frikadelle und die Semmel Brötchen beziehungsweise auch Schrippe. Sich erfolgreich zu verständigen sollten sich bayerische Auswanderer jedoch relativ schnell angewöhnen, denn ebenso schwer wie hier auf den englischen Garten und Obadzt´n zu verzichten kann es sein, besagte “Leberkassemme mit am siassn Senf” zu bestellen, gibt es doch an der Theke “ein Fleischkäsebrötchen mit gebratenen Zwiebeln” zum Sonderpreis. Auch wird man  fragend angeschaut wenn man beim Bäcker das groß angepriesene Angebot wahrnehmen möchte und einen “Faschingskrapfen” bestellt. Nach der dritten Wiederholung der Bestellung und einem Fingerzeig auf den Haufen frittierten Puderzuckergebäcks wird man jedoch schnell freundlich über gleich zwei Fehler der wenig passenden Wortwahl aufgeklärt: Erstens heisst es Karneval und zweitens sind Krapfen nun Berliner.

    Und eine weitere Erkenntnis: Ein Berliner ist zwar das Gleiche wie ein Krapfen, der Karneval jedoch nicht das Gleiche wie Fasching!

    via weheartit.com

    Wird in Bayern der Fasching zwar einigermaßen gefeiert, sind doch immernoch die Volksfeste die dortige Spezialität. Der Karneval hingegen ist in der Gegend um Mannheim, Ludwigshafen, Mainz, Köln und Düsseldorf das Highlight des Jahres. Und das merkt man auch.  Die Kostüme werden schon Wochen vorher in liebevoller Kleinarbeit ausgedacht und ausgearbeitet, wer hier noch in gekaufter Klamotte rumläuft ist out. Selbstgemachte Mickey Mäuse, Rotkäppchen, aller Art Getier und bunte Clowns säumen die Strassen, alle fröhlich singend und ausgelassen feiernd. An jeder Ecke der Stadt findet man Attraktionen, Musikstände, Fressbuden und andere Treffpunkte.

    Bei so viel positivem Karma konnte ich mir Köln nicht entgehen lassen. Und wirklich: Es ist alles so wie im Fernsehen – nur besser! Nicht nur, dass die Stadt an sich schon ein Highlight ist, die zahlreichen Umzüge mit allerhand Jecken sind ein einmaliges Erlebnis. Auch hier ist wieder wirklich jeder verkleidet und hat im besten Fall noch eine große Tasche dabei. Denn hier wird man nicht nur mit Kamellen beworfen, sondern förmlich überschüttet. Schokolade, Bonbons, Chips, Blumen und sogar ein Schwimmreif (für was auch immer der inmitten des Treibens für Verwendung haben sollte) fanden sich anschließend in meiner Mary Poppins Handtasche.

    Ein abendlicher Besuch in einer Kölner Kneipe um mit den aufgeschlossenen Prinzen, Prinzessinen und zahlreichen als Früchte Verkleideter ein Kölsch zu probieren ist ebenso Pflicht, wie einen Bummel durch die Altstadt zu wagen. Hier war neben der malerischen Kulisse ebenso eine fantastische Einkaufsstrasse zu finden, die zwar geschlossen, jedoch dringend auf meiner Shoppingtourliste zu vermerken war.

    Insgesamt ist also zu sagen: Karneval vs. Fasching – 1:0!!

     


  6. Handtaschen – Unersetzliche Begleiter und Lebensretter

    Februar 8, 2012 by Delilah

    Warum sind wir Frauen eigentlich so süchtig nach Handtaschen? Fast keine Frau kommt mehr ohne Handtasche aus und besitzt diese sogar gleich in mehreren Größen, Farben und Ausführungen. Die einen kommen mit einem kleinen dezenten Täschchen für Geldbeutel und Handy aus, andere (und das sind wahrscheinlich die meisten) brauchen große Handtaschen in denen einfach alles – aber auch alles – Platz hat.

    Hier lassen sich also auf den ersten Blick direkt zwei Typen von Handtaschenbesitzerinnen unterscheiden: Die Minimalistische, die nur mit dem Allernötigsten auskommt, und die mit dem Hang zur Mary Poppins. Wer kennt nicht die Szene aus diesem berühmten Kinderfilm, in der Mary Poppins einfach eine ganze Zimmereinrichtung inklusive riesiger Stehlampe aus der Tasche zieht? Ich bin mir sicher, dass es solche Handtaschen gibt. Meine Handtaschen zum Beispiel. Ich bin sogar überzeugt davon, dass meine Handtasche Sachen frisst. Taschentücher, Kaugummis, Kopfschmerztabletten – alles was ich augenscheinlich noch vor kurzer Zeit darin verstaut zu haben glaubte, ist verschwunden sobald ich danach anfange zu suchen. Nur um dann zum angemessenen Zeitpunkt wieder aufzutauchen, in welchem ich nicht nach besagten Kaugummis sondern nach einem Blistex oder Ähnlichem suche, um mir beim wilden Rumwühlen im Tascheninnenraum unnötig den Weg zu versperren.

    Ich glaube Handtaschen haben ein verdammt lustiges Leben!

    via weheartit.com

    Und doch können wir nicht anders als einfach alles in die Tasche zu packen, was frau ja irgendwann einmal brauchen könnte (ganz zur Freude des hinterhältigen Wesens der Handtasche). Oder wer will sich schon zwischen Lipgloss, Lieblingsnagellack und Ersatzparfüm entscheiden müssen? Richtig : Niemand! Und deswegen fliegt das Ganze auch kreuz und quer zwischen den obligatorischen Päckchen Taschentüchern, dem Aspirin, Handy, Geldbeutel und dem Hausschlüssel herum. Dass die Handtasche hierbei mittlerweile mindestens zwei Kilo wiegen muss ignoriert man natürlich dezent… und selbst wenn man es einmal bemerkt und nicht weiß, was man denn am ehesten Gewichtiges entbehren könnte, beschließt man recht schnell wieder einfach so zu tun als wäre die Lage ja gar nicht so dramatisch.

    Gerade in Zeiten in denen Leggins und schöne Kleider ein absolutes modisches Muss sind, weiß man ja auch gar nicht wie man solch überlebenswichtigen Dinge sonst mit sich führen sollte. Schließlich ist frau ja nun nicht mehr zwingend im Besitz zahlreicher Hosentaschen. Ich persönlich vermisse die gute alte Jeans aber auch nicht (mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich keine Jeans der Welt den Inhalt meiner Handtasche fassen könnte). Und was machen eigentlich die Männer? Die haben zwar keinen Lipgloss dabei, doch wer hat nicht schon einmal die Männerwelt bemitleidet, die kontinuierlich mit unvorteilhaft von Geldbeutel und Co ausgebeulten Hosentaschen rumlaufen muss, nur weil sie denken Handtaschen stünden ihnen nicht (die Männerhandtasche wird wohl noch ein paar Jährchen brauchen bis sie den ultimativen Durchbruch erlebt – und das ist eigentlich auch gut so!).

    Also noch ein Grund mehr warum es gut ist eine Frau zu sein. Und auch ein Grund mehr um mal wieder Shoppen zu gehen. Vielleicht hat die nächste Handtasche ja einen weniger gefräßigen Charakter. Vielleicht… ;)


  7. Foto Rote Haare

    Februar 2, 2012 by Delilah

    Huch ich bin ganz aufgedreht… Gestern und heute ging es drunter und drüber und ich habe so viele neue und tolle Blogs kennengelernt, dass ich mir überlegt habe noch zwei bis drei neue Seiten zu erstellen. Eine in der ich mich selber vorstelle, eine mit Blogvorstellungen und eine in denen einige Blogs mit Header verlinkt sein können, die selber keinen Blogroll besitzen.

    Ich freue mich riesig über so viel positive Rückmeldung und bin daher nun total motiviert mich kreativ und deliriousmäßig noch mehr in meinem Blog zu verausgaben :)

    Als Belohnung gibts hierzu erstmal ein Foto von mir und meinen neuen roten Haaren. Bis jetzt ist es das einzig brauchbare, auf dem man wahrscheinlich nicht wahnsinnig viel sieht. Allerdings steht heute Abend als Belohnung für eine aufmerksame Uniwoche wieder ein Besuch im berühmtberüchtigten Koi-Club an, für den ich mich entsprechend aufbrezeln werde und somit hoffentlich morgen ein neues Foto inklusive Outfit posten kann ;)

    Klugerweise werde ich dieses wohl lieber zu Hause aufnehmen lassen, der sibirische Wind hat uns nun auch in Mannheim heimgesucht und verwandelt jedes noch so mühevoll geglättete Haar sogleich in ein frostiges Durcheinander. Ein Glück , dass ich hier – genauso wie in München – in einer legendären Party WG lebe (wahrscheinlich weil ich dazu neige diese dazu zu machen) und sich daher auch heute wieder zahlreiche fotoknipsfreudige Leute einfinden werden.

    Nun aber genug geredet – here I am: Delirious ♥

    © by Delirious

    Ich werde mich am Wochenende auch noch einmal an das Neuland namens GIMP heranwagen und versuchen einen Vorher-Nachher-Vergleich zu erstellen, damit der Kontrast von Brunette zu Rot noch deutlich wird. Denn in Wirklichkeit ist es deutlich schriller und knalliger. Bei der Gelegenheit kommt mir auch noch die Idee eine Aufstellung der fünf verschiedenen Haarfarben zusammenzustellen, die ich seit Beginn meiner Theoriephasen schon ausprobiert habe.

    Wahnsinn – es gibt so viel zu tun! Und mit so tollen Lesern wie euch kann das nur ein Riesenspaß werden ;)

     


  8. Schminke, Nagellack & Co. – Accessoires des Lifestylelebens

    Januar 31, 2012 by Delilah

    Was ist das Wichtigste für uns Mädels wenn wir morgens zerknittert und verschlafen vor dem Spiegel stehen? Richtig – die optimale Wiederherstellung des makellosen weiblichen Wesens, das wir so gerne sind und das die Männer als Illusion vergöttern. Hierzu braucht frau natürlich alles mögliche an Puder, Rouge, Kajal und Wimperntusche. Aufgepeppt wird das ganze gern durch trendige Hairaccessoires, sowie Ohrringe oder Kettchen. Nagellack darf natürlich auch nicht fehlen, in der Regel hat man hier ja ganze Sortimente bestimmter Marken vorrätig.

    via weheartit.com

    Da ich eigentlich ein sehr ehrgeiziger und gewissenhafter Student bin und durch regelmäßige Partyberichte keinen falschen Eindruck vermitteln möchte, werde ich hier nun auch über neue Produkte und Accessoires berichten, die ich gerade ausprobiere und die mir gut oder weniger gut gefallen.Denn auch Studentinnen wollen gut aussehen und zum Ausgehen, sowie für die Uni ist ein angemessenes und individuelles Erscheinungsbild unerlässlich. Zum Beispiel habe ich einen Vergleich von verschiedenen Wimperntuschen geplant, die sich meiner Meinung nach schon sehr in der Qualität unterscheiden. Auch meine Vorliebe für P2- Nagellack werde ich demnächst hier zum Ausdruck bringen :) Eventuell auch besonders schöne Lieder oder Musik im Allgemeinen, die gerade neu, kultig und/oder angesagt ist.

    Ebenso sollen jedoch weiterhin Rezensionen über schöne Party- und Eventlocations nicht fehlen, hierzu folgen Berichte über Bars & Clubs in Mannheim, Regensburg und München.

    Ansonsten kann ich für nichts garantieren, dieser Blog wurde geschaffen um zu schreiben was einem quer über den Weg läuft, und das es wert ist erwähnt zu werden – Alltagsfragen, grundlegende Fragen, Verhaltensfragen, Warum-ist-die-Welt-so-gemein-Fragen, Alles-Fragen. Ich freue mich immer über Kommentare und Wünsche/Ideen hierzu, denn dann könnte das eine recht amüsante Angelegenheit werden :)

    Im Gegenzug gibt es auch ein Foto meiner neuen feuerroten Haare, sogar mit Vorher-Nachher-Vergleich!

    Ich freu mich ! =)


  9. Rote Haare färben

    Januar 25, 2012 by Delilah

    Der Friseurbesuch ist für eine Frau wohl das Mittel gegen jegliche Krisen und Katastrophen die in einem jungen, vielseitigen und turbulenten Leben einfach auch mal vorkommen müssen und auch vorkommen. Genau genommen wird ein solcher immer dann nötig wenn frau sich einmal wieder verbrannt hat. Beim Spiel mit dem Feuer sozusagen. Wir können es halt nicht lassen. Aber Feuer lodert ja auch an allen Ecken und Enden. Wie zum Beispiel das Hinauszögern des Lernbeginns für die heranrückenden Klausuren und der riskante Test in wie kurzer Zeit man es dieses Mal doch noch hinkriegt; die Parties auf denen man eigentlich zeitig gehen wollte, da man am nächsten Tag früh rausmuss und sich dann aber doch einredet, dass man ja nur einmal lebt und am nächsten Tag ganz bestimmt nicht müde ist. Oder der Traumtyp von dem man genau weiß, dass er einem das Herz brechen wird und man es doch nicht lassen kann an dem einen Funken Hoffnung und weiblicher Hirngespinstigkeit festzuhalten und zu schauen wie weit man wohl kommt bevor es knallt.

    via weheartit.com

    Oft geht dieses Spiel mit dem Feuer noch gerade gut (im allgemeinen Fall vor allem in der Lernsache) und frau fühlt sich intelligent, fantastisch und erfolgreich. Doch speziell als besonders waghalsiges weibliches Exemplar muss man eben auch lernen einzustecken. Auch wenn man denkt Brandblasen stehen einem nicht und aus diesem Grund würden sie einem wohl freiwillig und aus Respekt bzw. wahlweise Mitleid fernbleiben. Falsch gedacht. Sieht in der Tat hässlich aus und brennt wie sau. Was da brennt ist allerdings meistens das Ego, das es nun wieder aufzubauen gilt. Hierzu ist der Friseur der optimale Anfang für den Weg zur Wiederherstellung der ursprünglichen Fantastischkeit. Denn sieht man dann einmal wieder blendend aus kann es  nämlich schon auf Partymarathon gehen, optional auch in schlimmen Fällen zum vorherigen Power-Shopping, um sich mit freundlichen, aufgeschlossenen Leuten zu umgeben, die einem mit ihrer Art das Ego wieder aufbauen. Schön, aufgeschlossen, fröhlich und ohne Zeit zum Fresse ziehen – das sind wir schließlich!

    Ich bevorzuge jedoch – ist gerade keine Katastrophe zur Hand – auch gerne meine jüngst ausgebrochene Midlife-Crisis als Grund für einen Friseurbesuch. Denn als dualer Student hat man nicht nur weniger Zeit als andere, man hält sich darüberhinaus die Hälfte auch noch in einer Firma auf. Dort gilt in der Praxisphase für gewöhnlich ein gewisser Dresscode… und  pinke, grüne, blaue oder orangene Haare sowie Piercings gehören definitiv nicht dazu. Also wo das Ganze noch schnell vor dem nahenden Ende seiner Jugend unterbringen? Richtig – in der Theoriephase!

    Also habe ich es getan. Und zwar nicht nur rot, sondern feuerrot! Passender Nagellack und Schminke ist dazu auch schon vorhanden. Sieht bombe aus und macht Bombenstimmung! Yaaaaaaay!

    Traut euch auch, bevor es zu spät ist ! ;)


  10. Wochenendee!

    Januar 20, 2012 by Delilah

    Es ist soweit. Der besagte gefühlte Donnerstag-Montag ist vorbei, der Thekenabend am Mittwoch auch und der Donnerstag wurde ebenso erfolgreich überstanden. Folglich ist es heute also endlich Freitag! Höchst erfreulich.

    In Gedanken bin ich schon in meinem in stylischem hellgrün gestrichenen Zimmer im schönen München und zähle die Minuten, die ich in der aktuellen Vorlesung noch ausharren muss. Die Vorfreude steigt parallel mit der Wochenendlaune und die Planungen versprechen so einiges an typischen Münchner Partysausen.

    Ich freue mich auf Freunde, Bekannte, Lieblingsmenschen – und auf ein gediegenes Breitmachen in meinem gemütlichen 1,20 Meter-Bett.

    Mit einem Blick auf die Mitstudenten hier im Raum ist die Vorfreude und das Abwarten auf das Ende des letzten Uninachmittags für diese Woche ebenfalls nicht zu übersehen, flimmert einem doch aus jeder Ecke eine Facebook-Seite aus den Laptops entgegen oder hektisches Getippe auf dem Whatsapp der Smart-Phones, um noch schnell die letzten Details für heute Abend zu besprechen.

    Die einen gehen zum Fußball, die anderen treffen sich zum Contra-Fußball in diversen Bars, andere fahren nach Hause. Ich auch. Großstadtluft atmen, Energie tanken, Heimatfeeling genießen. Eine feine Sache wie ich finde.

    Noch zweieinhalb Stunden also dann fährt der Zug. Durchhalten ist angesagt.

    In diesem Sinne: Bis heute Abend @ Munich Nightlife. Dresscode: HighHeels ;) Me gusta!


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