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‘Delirious Stuff’ Category

  1. Paris, Köln, München, Mannheim – Jetset

    März 5, 2012 by Delilah

    Was ein Wochenende in Paris. Der typische Städtetrip inklusive Sightseeing, Shopping, Nightlife. Einen Haufen Delirious Moments und einer Menge gutem Essen, einem riesen Metronetz und jeder Menge Wörter, die ich nicht verstanden habe. Französisch müsste man können…

    Doch zum Glück hatte ich tolle Begleiterinnen mit denen nichts schiefgehen konnte und so wurde es definitiv zu dem Highlight-Wochenende des bisherigen Jahres!

    via weheartit.com

    Den Reisebericht gibt es natürlich diese Woche noch! Inklusive Disneyland!

    Leider hatte ich heute noch keine Zeit dafür (er soll ja perfekt sein und nicht schnell hingewurschtelt werden…) und morgen geht es nach der letzten Vorlesung für dieses Semester schon nach Köln um live einer Sendung TV Total beizuwohnen. Ich freu mich! Heimlich will ja irgendwie jeder dahin oder?

    Anschließend noch das Nachtleben besichtigen, zurück nach Mannheim, kurz schlafen und Mittwoch früh ab nach München!

    Jetsetlife vor der Lernphase – Me gusta! :)

     


  2. Ich packe meinen Koffer mit…allem!

    März 1, 2012 by Delilah

    …nein, ich packe ihn nicht. Ich stopfe, überfülle, stapele, packe alles voll, jedes bisschen Platz das irgendwie vorhanden ist. Mit was? Keine Ahnung. In Tetris war ich aber schon immer gut. Wer hätte gedacht, dass dieses harmlose Puzzlespiel einmal so nützlich für mein weiteres (Über-)Leben sein würde…?

    via weheartit.com

    Anfänglich und augenscheinlich packt man natürlich zuerst einmal das Wichtigste und Nützlichste ein. Doch warum fallen einem dann nachdem der Koffer schon fast voll ist noch die Lieblingsoberteile, das Glätteisen und das unverzichtbare Paar Lieblings-High Heels in die Hände? Und was ist eigentlich das, was bereits schon im Koffer ist, wenn diese Sachen noch nicht ihren Weg dorthin gefunden haben? Ganz ehrlich – man weiß es nicht! Und spätestens hier gilt es, das angehäufte Tetris-Wissen auf die letzten Winkel und Nebentaschen des Koffers anzuwenden. Aufklärung über die tatsächlichen Inkredenzien wird wohl erst das erste Öffnen des Koffers in Paris bringen, hiervor graut es einem dann doch immer ein wenig, hat man doch Angst, dass einem aufgrund der hohen Spannkraft unter dem Reißverschluss der komplette Inhalt des Koffers ins Gesicht springt.

    Doch warum nimmt man vor allem als Frau immer viel zu viel mit? Und das obwohl im Koffer eigentlich noch Platz für eine nette Shoppingausbeute verbleiben soll (klappt übrigens nie!)? – Eben weil man es ja irgendwann einmal brauchen könnte! Und dann letztendlich nie braucht. Allerdings gehört diese Angewohnheit wohl ebenso zu dem weiblichen Phänomen wie der Bedarf an übergroßen Handtaschen.

    Aus diesem Grund: Weniger anscheissen, mehr leben! Und nichts wie den viel zu schweren Koffer gepackt und auf nach Paris! Me gusta :)

     


  3. Paris – Wir kommen!

    Februar 27, 2012 by Delilah

    Bald ist es soweit – die Wochenendreise in die Stadt der Liebe steht an. Und es wäre nicht delirious, wenn dies typisch romantisch und schmachtend händchenhaltend ablaufen würde. Vielmehr geben sich diese Woche drei Mädels die Klinke in die Hand um in Paris zu shoppen, zu Feiern und dem Eiffelturm des Nachts unter wunderschöner Beleuchtung einen Besuch abzustatten. Das Highlight des Ausflugs wird sein: Disneeeyland! Wer hat nicht schon einmal als Kind die tolle Werbung im Fernsehen gesehen und sich gewünscht auch einmal mit der Mickey Mouse vor der Kamera zu posieren? – Wir schon!! Und jetzt ist die Zeit gekommen. Zwar sind wir nicht mehr zwei sondern zweiundzwanzig, was uns aber keinesfalls davon abhalten soll, dort mindestens genauso viel Spaß zu haben wie wir ihn damals gehabt hätten.

    via weheartit.com

    Wenn nicht noch mehr. Schließlich haben wir keine Eltern dabei, besitzen unser eigenes Taschen-Shopping-Geld und dürfen ganz legitim ein Gläschen Freixenet zur fantastischen Kulisse genießen. Besser gehts nicht. Die Aufregung steigt. Die Vorfreude auch. 4 Days to go. Wir freuen uns, der leere Koffer der dorthin mitgenommen wird auch. Me gusta :)

    Bericht folgt!


  4. Neue High Heels

    Februar 25, 2012 by Delilah

    Nirgendwo sind die Wochenenden so kurz wie in München. Zieht sich doch die Woche inmitten von Büchern und Mitschriften gerne einmal etwas länger hin, ist es bei dem lange herbeigesehnten Wochenende genau andersherum – puff – ist es weg. Und stattdessen grinst uns fies ins Gesicht: Der Montag! … an dem wir schon das nächste Wochenende planen, um sich die Woche über mit einem gewissen Maß an Vorfreude bei Laune zu halten.

    © by Delirious

    Besonders gute Laune kommt auf, wenn mal wieder ein Wochenende in München geplant ist. Und noch bessere Laune, wenn man dazu gleich die passenden High Heels gefunden hat. Natürlich in einem Laden in den man eigentlich gar nicht reinwollte, an einem Tag an dem man eigentlich nicht vorhatte shoppen zu gehen, zu einem Zeitpunkt an dem frau eigentlich pleite ist. Beste Voraussetzungen also, um einem Paar High Heels zu begegnen, zu denen man einfach nicht Nein sagen kann. Die perfekten Schönrede-Ausreden schießen einem verzückten Frauenhirn ebenfalls sogleich in den Sinn (“Da ist so eine hässliche Lücke im Schuhregal/Deine Lieblings-High-Heels sind eh dreckig/Die passen bestimmt super zu dem Kleid, das du noch nicht hast”) und so kann man einfach nicht anders, als diese wunderschönen Schuhe zu kaufen. Sonst sind sie ja schließlich weg! Und man braucht Samstag ja auch was anzuziehn.

    Also nichts wie aufgebrezelt und die Schuhe ausgeführt! Bis zum nächsten Wochenende dauert es ja schließlich wieder ewig! ;)

     

     

     

     


  5. Karneval vs. Fasching – Selbstgemachte Kostüme und Kamellen

    Februar 22, 2012 by Delilah

    Dass jenseits des heimischen Weißwurstäquators so einiges anders ist  fällt einem schon relativ früh auf. Hier heisst der Leberkas Fleischkäse, das Fleischpflanzerl Frikadelle und die Semmel Brötchen beziehungsweise auch Schrippe. Sich erfolgreich zu verständigen sollten sich bayerische Auswanderer jedoch relativ schnell angewöhnen, denn ebenso schwer wie hier auf den englischen Garten und Obadzt´n zu verzichten kann es sein, besagte “Leberkassemme mit am siassn Senf” zu bestellen, gibt es doch an der Theke “ein Fleischkäsebrötchen mit gebratenen Zwiebeln” zum Sonderpreis. Auch wird man  fragend angeschaut wenn man beim Bäcker das groß angepriesene Angebot wahrnehmen möchte und einen “Faschingskrapfen” bestellt. Nach der dritten Wiederholung der Bestellung und einem Fingerzeig auf den Haufen frittierten Puderzuckergebäcks wird man jedoch schnell freundlich über gleich zwei Fehler der wenig passenden Wortwahl aufgeklärt: Erstens heisst es Karneval und zweitens sind Krapfen nun Berliner.

    Und eine weitere Erkenntnis: Ein Berliner ist zwar das Gleiche wie ein Krapfen, der Karneval jedoch nicht das Gleiche wie Fasching!

    via weheartit.com

    Wird in Bayern der Fasching zwar einigermaßen gefeiert, sind doch immernoch die Volksfeste die dortige Spezialität. Der Karneval hingegen ist in der Gegend um Mannheim, Ludwigshafen, Mainz, Köln und Düsseldorf das Highlight des Jahres. Und das merkt man auch.  Die Kostüme werden schon Wochen vorher in liebevoller Kleinarbeit ausgedacht und ausgearbeitet, wer hier noch in gekaufter Klamotte rumläuft ist out. Selbstgemachte Mickey Mäuse, Rotkäppchen, aller Art Getier und bunte Clowns säumen die Strassen, alle fröhlich singend und ausgelassen feiernd. An jeder Ecke der Stadt findet man Attraktionen, Musikstände, Fressbuden und andere Treffpunkte.

    Bei so viel positivem Karma konnte ich mir Köln nicht entgehen lassen. Und wirklich: Es ist alles so wie im Fernsehen – nur besser! Nicht nur, dass die Stadt an sich schon ein Highlight ist, die zahlreichen Umzüge mit allerhand Jecken sind ein einmaliges Erlebnis. Auch hier ist wieder wirklich jeder verkleidet und hat im besten Fall noch eine große Tasche dabei. Denn hier wird man nicht nur mit Kamellen beworfen, sondern förmlich überschüttet. Schokolade, Bonbons, Chips, Blumen und sogar ein Schwimmreif (für was auch immer der inmitten des Treibens für Verwendung haben sollte) fanden sich anschließend in meiner Mary Poppins Handtasche.

    Ein abendlicher Besuch in einer Kölner Kneipe um mit den aufgeschlossenen Prinzen, Prinzessinen und zahlreichen als Früchte Verkleideter ein Kölsch zu probieren ist ebenso Pflicht, wie einen Bummel durch die Altstadt zu wagen. Hier war neben der malerischen Kulisse ebenso eine fantastische Einkaufsstrasse zu finden, die zwar geschlossen, jedoch dringend auf meiner Shoppingtourliste zu vermerken war.

    Insgesamt ist also zu sagen: Karneval vs. Fasching – 1:0!!

     


  6. Handtaschen – Unersetzliche Begleiter und Lebensretter

    Februar 8, 2012 by Delilah

    Warum sind wir Frauen eigentlich so süchtig nach Handtaschen? Fast keine Frau kommt mehr ohne Handtasche aus und besitzt diese sogar gleich in mehreren Größen, Farben und Ausführungen. Die einen kommen mit einem kleinen dezenten Täschchen für Geldbeutel und Handy aus, andere (und das sind wahrscheinlich die meisten) brauchen große Handtaschen in denen einfach alles – aber auch alles – Platz hat.

    Hier lassen sich also auf den ersten Blick direkt zwei Typen von Handtaschenbesitzerinnen unterscheiden: Die Minimalistische, die nur mit dem Allernötigsten auskommt, und die mit dem Hang zur Mary Poppins. Wer kennt nicht die Szene aus diesem berühmten Kinderfilm, in der Mary Poppins einfach eine ganze Zimmereinrichtung inklusive riesiger Stehlampe aus der Tasche zieht? Ich bin mir sicher, dass es solche Handtaschen gibt. Meine Handtaschen zum Beispiel. Ich bin sogar überzeugt davon, dass meine Handtasche Sachen frisst. Taschentücher, Kaugummis, Kopfschmerztabletten – alles was ich augenscheinlich noch vor kurzer Zeit darin verstaut zu haben glaubte, ist verschwunden sobald ich danach anfange zu suchen. Nur um dann zum angemessenen Zeitpunkt wieder aufzutauchen, in welchem ich nicht nach besagten Kaugummis sondern nach einem Blistex oder Ähnlichem suche, um mir beim wilden Rumwühlen im Tascheninnenraum unnötig den Weg zu versperren.

    Ich glaube Handtaschen haben ein verdammt lustiges Leben!

    via weheartit.com

    Und doch können wir nicht anders als einfach alles in die Tasche zu packen, was frau ja irgendwann einmal brauchen könnte (ganz zur Freude des hinterhältigen Wesens der Handtasche). Oder wer will sich schon zwischen Lipgloss, Lieblingsnagellack und Ersatzparfüm entscheiden müssen? Richtig : Niemand! Und deswegen fliegt das Ganze auch kreuz und quer zwischen den obligatorischen Päckchen Taschentüchern, dem Aspirin, Handy, Geldbeutel und dem Hausschlüssel herum. Dass die Handtasche hierbei mittlerweile mindestens zwei Kilo wiegen muss ignoriert man natürlich dezent… und selbst wenn man es einmal bemerkt und nicht weiß, was man denn am ehesten Gewichtiges entbehren könnte, beschließt man recht schnell wieder einfach so zu tun als wäre die Lage ja gar nicht so dramatisch.

    Gerade in Zeiten in denen Leggins und schöne Kleider ein absolutes modisches Muss sind, weiß man ja auch gar nicht wie man solch überlebenswichtigen Dinge sonst mit sich führen sollte. Schließlich ist frau ja nun nicht mehr zwingend im Besitz zahlreicher Hosentaschen. Ich persönlich vermisse die gute alte Jeans aber auch nicht (mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich keine Jeans der Welt den Inhalt meiner Handtasche fassen könnte). Und was machen eigentlich die Männer? Die haben zwar keinen Lipgloss dabei, doch wer hat nicht schon einmal die Männerwelt bemitleidet, die kontinuierlich mit unvorteilhaft von Geldbeutel und Co ausgebeulten Hosentaschen rumlaufen muss, nur weil sie denken Handtaschen stünden ihnen nicht (die Männerhandtasche wird wohl noch ein paar Jährchen brauchen bis sie den ultimativen Durchbruch erlebt – und das ist eigentlich auch gut so!).

    Also noch ein Grund mehr warum es gut ist eine Frau zu sein. Und auch ein Grund mehr um mal wieder Shoppen zu gehen. Vielleicht hat die nächste Handtasche ja einen weniger gefräßigen Charakter. Vielleicht… ;)


  7. Uni am Samstag

    Februar 4, 2012 by Delilah

    Ja richtig gehört! Heute um 6.30 Uhr klingelte der Wecker mich aus einem merkwürdigen Wachschlaf und kündigte einen freudigen Wochen- nein WochenENDtag an. Also aufstehen, frisch gemacht und ein wenig Farbe ins Gesicht. Die roten Haare zurückgesteckt und dann nichts wie los. Denn der duale Student sitzt auch Samstags gerne in der Uni um radikale und inkrementelle Innovationen durchzunehmen. Die bei eisigen -12 Grad durchgeforenen, verschlafenen Gesichter im Kursraum sprachen wohl Bände. Da gestern extra hierfür nicht radikal (und auch nicht inkrementell) gefeiert wurde und es dann doch eine recht unterhaltsame Vorlesung wurde, haben wir auch den heutigen Samstag erfolgreich gemeistert. Ich bin sogar überraschend fit und voller Tatendrang und daher recht gespannt was mich heute an einem der wenigen Samstage, die ich in Mannheim verbringe, erwartet. So werde ich, um auf jeden Fall auch optisch vorbereitet zu sein, heute bereits zum zweiten Mal meine farbauffrischende Haarkur “firered” von Glynt verwenden, die mir meine Friseurin empfohlen hat.

    Mangala Kur "firered" von Glynt ©by Delirious

    Wende ich diese einmal die Woche an, soll sich die Farbe angeblich nicht rauswaschen und auch nicht verblassen. Ich bin gespannt!

    Auch wenn es bei dieser Eiseskälte nicht gerade verlockend ist aus dem Haus zu gehen, ist es bestimmt spannend zu beobachten, was die Mannheimer Samstag Abend so zu treiben pflegen.

    Bis dahin habe ich Simfy für mich entdeckt. Hier kann man aus ein paar Millionen Songs und Alben alles anhören was man will und entdeckt so immer neue und  verschiedenartigere Künstler, die man sonst vielleicht nie entdeckt hätte. Gerade höre ich das neue Album von “Die Antwoord” – es wird wohl nicht lange dauern bis die Truppe wirklich alle kennen. Eigentlich mag ich keinen HipHop und ich musste auch erst zweimal, vielleicht auch ein drittes Mal hinhören bis ich sie gut fand. Doch jetzt kann ich mich auf einmal gar nicht mehr losreißen :D Irgendwie schrill und anders als andere derartigen Künstler.

    Doch auch dieser junge Herr ist momentan anscheinend echt angesagt: Skrillex!!

    Jetzt überlege ich auch schon eine halbe Stunde welches Video ich euch mit ins Wochenende gebe.  Am liebsten wollte ich eins, dass ich selber immer beim hübsch machen höre (was mir natürlich nicht eingefallen ist oder YouTube hat sich geweigert es rauszurücken),  da das nicht geklappt hat, poste ich einfach das, was mir gerade in die Finger gefallen ist und das ist von eben besagtem Skrillex und heißt auch noch Weekend. Perfekt! Ich persönlich kann nicht besonders viele Lieder von dem am Stück  hören, aber lässt man das hier etwas laufen kann man irgendwann nicht mehr anders als mitwippen – der Song hat nämlich ordentlich BEAT!

    Was ist euer Lieblingspartylied bei dem ihr einfach supergute Laune bekommt?

    In diesem Sinne – ein schönes Wochenende! :)

     


  8. Foto Rote Haare

    Februar 2, 2012 by Delilah

    Huch ich bin ganz aufgedreht… Gestern und heute ging es drunter und drüber und ich habe so viele neue und tolle Blogs kennengelernt, dass ich mir überlegt habe noch zwei bis drei neue Seiten zu erstellen. Eine in der ich mich selber vorstelle, eine mit Blogvorstellungen und eine in denen einige Blogs mit Header verlinkt sein können, die selber keinen Blogroll besitzen.

    Ich freue mich riesig über so viel positive Rückmeldung und bin daher nun total motiviert mich kreativ und deliriousmäßig noch mehr in meinem Blog zu verausgaben :)

    Als Belohnung gibts hierzu erstmal ein Foto von mir und meinen neuen roten Haaren. Bis jetzt ist es das einzig brauchbare, auf dem man wahrscheinlich nicht wahnsinnig viel sieht. Allerdings steht heute Abend als Belohnung für eine aufmerksame Uniwoche wieder ein Besuch im berühmtberüchtigten Koi-Club an, für den ich mich entsprechend aufbrezeln werde und somit hoffentlich morgen ein neues Foto inklusive Outfit posten kann ;)

    Klugerweise werde ich dieses wohl lieber zu Hause aufnehmen lassen, der sibirische Wind hat uns nun auch in Mannheim heimgesucht und verwandelt jedes noch so mühevoll geglättete Haar sogleich in ein frostiges Durcheinander. Ein Glück , dass ich hier – genauso wie in München – in einer legendären Party WG lebe (wahrscheinlich weil ich dazu neige diese dazu zu machen) und sich daher auch heute wieder zahlreiche fotoknipsfreudige Leute einfinden werden.

    Nun aber genug geredet – here I am: Delirious ♥

    © by Delirious

    Ich werde mich am Wochenende auch noch einmal an das Neuland namens GIMP heranwagen und versuchen einen Vorher-Nachher-Vergleich zu erstellen, damit der Kontrast von Brunette zu Rot noch deutlich wird. Denn in Wirklichkeit ist es deutlich schriller und knalliger. Bei der Gelegenheit kommt mir auch noch die Idee eine Aufstellung der fünf verschiedenen Haarfarben zusammenzustellen, die ich seit Beginn meiner Theoriephasen schon ausprobiert habe.

    Wahnsinn – es gibt so viel zu tun! Und mit so tollen Lesern wie euch kann das nur ein Riesenspaß werden ;)

     


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