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‘Party’ Category

  1. Silvester Outfit

    Dezember 30, 2012 by Delilah

    Silvester Outfit aussuchen? Schon wieder? Irgendwie ging das Jahr schon wieder viel zu schnell vorbei, irgendwie hat frau auch noch keinen blassen Schimmer, was am nächsten Silvester so Schönes zu tragen ist. Ist ja auch noch gar nicht so lange her, als man inständig vor der Zusammenstellung des letzten Silvester Outfit brütete, nicht?

    Naja wurst, wir werden halt alt. Muss man sich dran gewöhnen und eben umso mehr an der eigenen kreativen Ader arbeiten. Im Grunde ist Silvester ja wie jeder andere Tag auch. Nur dass es nicht nur von vielen als Anlass zu einem hemmungslosen Besäufnis oder einem gepflegten Geballer um 0.00 Uhr genommen wird, sondern auch von uns Fashionistas als Anlass zum shoppen.

    Das Silvester Outfit

    © by Delirious

    Silvester ist zuerst einmal ein festlicher Anlass, weshalb sich daher selbstverständlich ein Kleid oder wahlweise ein Glitzertop mit Glitzer High Heels anbietet. Schwarz ist als eleganteste Farbe unter den Farben immer das Richtige und auch mit Silber oder Weiß kann man nichts falsch machen. Mein Silvester Outfit besteht dieses Jahr entweder aus einem schwarzen schlichten Kleid mit großem Ausschnitt (Frau darf an Silvester ruhig einmal Männer beeindrucken) oder ein nicht – ausschnittlastiges Kleid mit einem weiten Rückenausschnitt, welcher mit silbernen Pailletten ausgestaltet ist und schließlich mit einer silbernen Paillettenschleife kürz über dem Po endet. Das Kleid ist knielang und mit einer schicken Strumpfhose bequem zu tragen.

    Silvester 2012

    Selbstverständlich sind dem Silvester Outfit keine Grenzen gesetzt. Ob es nun mit Glitzerpailletten, Glitzer High Heels oder vollkommen ohne Glitzer und einfach nur cool ausgewählt wird, ist völlig egal. Hauptsache frau fühlt sich wohl und hat zum richtigen Zeitpunkt (nämlich um 0 Uhr) eine Pulle Sekt in der Hand.

    via weheartit.com

    In diesem Sinne: Ich hoffe ihr habt alle Weihnachten gut überstanden, freut euch über geniale Ideen für Silvester Kleider, High Heels Glitzer oder einfach nur über das tolle Raketen – Angebot von Tengelmann (falls ihr auch so auf Knallerbsen abfahrt wie ich ;) ). Einen guten Rutsch und einen blendenden Auftritt wünscht euch Delirious Lifestyles allemal! Immerhin haben wir alle den Maya Kalender  überlebt, jetzt kann´s nur noch besser werden. Me gusta! :)


  2. Halloween – Angesagte Kostüme und eklige Snacks

    Oktober 30, 2012 by Delilah

    Schaurige Grüße aus dem Untergrund der tiefsten Versenkung aus der ich mich mal wieder melde. Auch ein Vampir braucht einmal seinen Schönheitsschlaf, um pünktlich zum blutigsten Fest des Jahres wieder strahlend blutleer auf den Halloweenparties dieser Welt zu glänzen.

    Überall laufen Halloweenfolgen der Lieblingsserie, Nightmare on Elmstreet und Halloween Teil eins bis unendlich füllen die Nachtprogramme und die dunkelsten Parties des Jahres werden wie verrückt promoted. Es ist Halloween.

    Alles schön und gut, doch was zieht man nur dieses Jahr an? Das Kostüm von letztem Jahr das schon jeder kennt? Das teure Kostüm aus dem besten Halloweenladen der Stadt oder den Mainstream-Fetzen von Kaufhof und co!? Wer was wie anzieht muss natürlich jeder selber wissen, aber ganz ehrlich Hexen und Zauberer sind einfach out.  Die neuesten und originellsten Trends in Sachen Halloween Outfit konnte unsere Party-WG in München auch dieses Jahr wieder auf  der hauseigenen Halloweenparty feststellen und war hellauf begeistert über so viel Kreativität und Liebe zum Gruseldetail.

    by ©delirious

    Absoluter Renner dieses Jahr: Der Joker, blutige (Zombie-)Ärzte und Skullheads. Einige (männliche wohlgemerkt) Gäste verbrachten sogar Stunden vor dem Spiegel um sich aufwendige Hautfetzen aus Latex in die Visage zu zimmern. Das Ergebnis: Authentische und originelle Aufmachungen in aufwendig gestalteter Partykulisse.

    Und wer neben einer coolen Kostümidee auf der nächsten Halloweenparty noch mit einem schaurigen Snack  glänzen will dem sei empfohlen: Schlammbowle, abgeschnittene Finger, Schimmelkuchen und Augapfelsuppe!

    Die Rezepte gibts pünktlich zu Halloween im nächsten Post! Poliert die Vampirzähne, schleift die Klauen und rückt die Knochen zurecht, es ist HALLOWEEN!

    Me gusta! :)


  3. Geisterhäuser und ein Metalkonzert in Sheffield

    April 24, 2012 by Delilah

    Letzten Freitag nahm mich eine Kollegin zu einem Konzert und somit auf meinen ersten Ausflug in die viel beschwärmte Nachbarstadt Sheffield mit. Das Konzert fand im sogenannten Cooperation statt. Einem relativ bekannten und relativ klassischen Rockschuppen. Gut zu vergleichen mit dem Backstage oder dem Ampere in München. Aufgetreten sind verschiedene junge Rock- und Metalbands, was mir aufgrund meiner pubertären Gothicvergangenheit trotz Glitzer High Heel Gemüts immernoch gut gefallen hat. Der Style der Zuschauer war dementsprechend piercinglastig und jede Dritte hatte dieselben feuerroten Haare wie ich. Ich habe also überraschend gut ins Bild gepasst, auch wenn ich mich outfittechnisch nicht für Nietengürtel und schwarz in schwarz entschieden hatte. Was allerdings weniger gut war, war die anschließende Musik, als der darüberliegende Club gegen 12 seine Pforten öffnete. Hier gab es plötzlich den kompletten American Pie Teil 1-7 Soundtrack zu genießen, dessen Begeisterungsphase ich irgendwie in keinem Teil meiner bisherigen Jugend durchgemacht hatte, und dem ich somit nur wenig abgewinnen konnte. Aus diesem Grund wurde es ein nicht allzu langer Abend, allerdings wird mich dies sicher nicht davon abhalten, bald auf weitere Erkundungstour in Sheffield zu gehen. :)

    via weheartit.com

    Auch dass es in so einigen Örtlichkeiten Englands spuken soll, hat man schon des Öfteren im Fernsehen gesehen oder in Büchern gelesen. Dass ich aber in einem arbeiten und gleichzeitig in einem wohnen würde, hätte ich nicht gedacht. Zuerst wurde mir erzählt, dass es in unserem Head Office spuken soll, da dies früher einmal ein Krankenhaus war und dort Leute gestorben sind. Entsprechende Ghost Stories lägen hier von einem Team vor, dass dort einmal eine Nachtschicht einlegen musste. Der genaue Inhalt der Geschichten wollte mir aber nicht erzählt werden. Ganz anders bei meinen lieben Mitbewohnern. Zuerst erfuhr ich, dass unser Haus wohl auf einem 200 Jahre alten Friedhof steht, ein paar Tage später, dass besagtes Gebäude wohl ebenfalls ein altes Krankenhaus ist. Um dem ganzen noch ein i-Tüpfelchen zu verpassen, wurde dies noch mit einem Exempel ausgeschmückt, nämlich dass einer der Bewohner einmal nachts seine Beine nicht mehr bewegen konnte, weil diese von jemandem am Bett festgehalten wurden. Aha. Geisterhäuser überall. Welcome to England!

    Delirious Lifestyles wünscht euch in diesem Sinne süße Träume ;)


  4. Party in Chesterfield

    April 15, 2012 by Delilah

    …auch wenn Party in Chesterfield für eine Nicht-Großstadt natürlich die falsche Bezeichnung ist, so kann man es doch als Weggehen in Chesterfield bezeichnen. Deswegen nicht Party, weil es keinen eigentlichen Club zum Tanzen gibt, deswegen durchaus Weggehen weil ich mal wieder durchweg positiv überrascht von Chesterfield und den Engländern war.

    via weheartit.com

    Am Freitag war es also soweit, fünf meiner Mitbewohner nahmen mich auf eine Kneipentour durch die zahlreichen Pubs in Chesterfield mit. Als wir in das Taxi einstiegen erwartete ich nicht viel und war aufgrund der Tatsache, dass dies wohl eher einem Weggehen in einer gediegenen Kleinstadt gleichen dürfte, auch nicht sonderlich aufgestyled (was im Allgemeinen heißt, dass ich die High Heels mit Glitzer keinem unnötigen Verschleiß aussetzen möchte und diese im Schrank bleiben). Die erste Überraschung ereilte mich schon nach dem ersten Schritt in den ersten Pub “Yates”. Die Engländerinnen waren durchaus aufgestyled. Eigentlich nicht aufgestyled sondern totally overdressed mega aufgemotzt mit allem was man sich darunter vorstellen mag. Hautenge superkurze Kleidchen, dunkles Make-Up zu hellrosa Lippen und glitzer Accessoires, dazu kombiniert mörder High Heels im Leopardenlook. Dabei interessiert es die Damen auch nicht wieviele Kilos sie gegenwärtig mit sich herumtragen und so bietet sich dem interessierten Pub-Neuling ein relativ einheitliches Bild an chesterfild´schem  Ausgeh-Dresscode.

    Hieraus ergeben sich gleich zwei Vorteile: 1. Es darf sich getrost auch in kleinen Orten beliebig hergerichtet werden ohne dass frau wie ein bunter Hund aus der Masse heraussticht (im Gegenteil: Sie tut es wohl wenn sie es nicht tut) und 2. es ist nicht nötig sich wegen etwaigen Komplexen was Bauch und Oberschenkel betrifft Gedanken zu machen, es gibt immer jemanden der noch beleibter ist.

    Chesterfield : die High-Heel- und frauenkomplexfreundliche Ausgeh-Stadt! Me gusta!


  5. Ostern in München – Party in der Milchbar

    April 8, 2012 by Delilah

    Ostern in München

     

    Die Zeit vor der großen Reise nach England will genutzt werden und der Abschied vom Münchner Partyleben natürlich in einem beliebten und berühmten Club gefeiert werden. Geht es doch aufgrund der erzkatholischen Glaubensrichtung der Bayern am Gründonnerstag und Karfreitag ruhig und beschaulich zu (Tanzverbot ab Gründonnerstag 0 Uhr bis Karsamstag 0 Uhr), darf am Ostersonntag wieder gefeiert und die Musik aufgedreht werden. Bei schönem Wetter erfreuen sich die Münchner auch tagsüber schon bei einer Maß Osterbier der herrlichen Biergartenkulisse. Da diese Option dieses Jahr allerdings buchstäblich ins Wasser – pardon – in den Schnee fällt, muss hier nach einer passenden Alternativlösung für den Ostersonntag gesucht werden.

    Quelle: partygaenger.de

    Sweet Easter Ball in der Milchbar

    Ein Glück, dass sich hier gleich zwei glückliche Umstände treffen: Es ist Ostern und Münchens beliebte MilchundBar schmeißt ne Party. Den sogenannten Sweet Easter Ball. Hier bitten die alten Hasen der Münchner Underground House & 2Step Szene mit Empee, LuvinLou und DayJan jedes Jahr aufs Neue zum Ostertreffen. Ebenfalls für Stimmung sorgen wird auch MC Stretch aus London.

    Wenn das mal keine Gelegenheit ist sich an seinem letzten Abend vom geliebten München zu verabschieden. Me gusta!

     


  6. Semester vorbei – endlich Freiheit und Freizeit!

    April 6, 2012 by Delilah

    13 Klausuren sind vorbei. Drei Wochen voller muffiger Bibliotheksluft, zahllosen Energy-Drinks und Unmengen Nervositätszigaretten später hat man eines wieder: Die Freiheit! Hallo Welt, hallo Leben! Delirious is back! …and is coming home to Bavaria!

    Münchner Sommerlocations und Regensburger Studententreffpunkte sind zum Greifen nahe – und das obwohl das Ende der Prüfungen so ungreifbar fern zu sein schien. Und nun stellt sich die Frage: Semester vorbei, eine Woche Urlaub, was tun? – Ganz klar: Feiern natürlich! Das Überleben, die Freiheit, das Leben!  Me gusta!

    via weheartit.com

    Das Koi in Mannheim, mittlerweile zur Stammlocation geworden, war für ein erfolgreiches Besiegen der erwähnten Riesenbären natürlich bestens geeignet. In diesem fand sich also  besagte Siegergemeinschaft am letzten Klausurentag ein, um das Semester bei einer Menge Bass in edler Location abzuschließen. Meine Wenigkeit – die es das erste Mal nach der letzten Klausur auch in Mannheim zum Feiern gehalten hat- freute sich natürlich besonders darauf!

    Einem gelungenen Abend im Koi folgte also das Palmator Starkbierfest in Regensburg, zahlreiche Biergarten- und Barbesuche in München und ein kleiner österlicher Abstecher nach Weiden in der Oberpfalz - Bayern Jetset! Endlich wieder High Heels tragen und die Ballerinas für alle Fälle in der Handtasche spazieren führen.

    Die Woche Urlaub ist also fast um. Nächste Station: England, Chesterfield. Details folgen!


  7. Paris – Wir kommen!

    Februar 27, 2012 by Delilah

    Bald ist es soweit – die Wochenendreise in die Stadt der Liebe steht an. Und es wäre nicht delirious, wenn dies typisch romantisch und schmachtend händchenhaltend ablaufen würde. Vielmehr geben sich diese Woche drei Mädels die Klinke in die Hand um in Paris zu shoppen, zu Feiern und dem Eiffelturm des Nachts unter wunderschöner Beleuchtung einen Besuch abzustatten. Das Highlight des Ausflugs wird sein: Disneeeyland! Wer hat nicht schon einmal als Kind die tolle Werbung im Fernsehen gesehen und sich gewünscht auch einmal mit der Mickey Mouse vor der Kamera zu posieren? – Wir schon!! Und jetzt ist die Zeit gekommen. Zwar sind wir nicht mehr zwei sondern zweiundzwanzig, was uns aber keinesfalls davon abhalten soll, dort mindestens genauso viel Spaß zu haben wie wir ihn damals gehabt hätten.

    via weheartit.com

    Wenn nicht noch mehr. Schließlich haben wir keine Eltern dabei, besitzen unser eigenes Taschen-Shopping-Geld und dürfen ganz legitim ein Gläschen Freixenet zur fantastischen Kulisse genießen. Besser gehts nicht. Die Aufregung steigt. Die Vorfreude auch. 4 Days to go. Wir freuen uns, der leere Koffer der dorthin mitgenommen wird auch. Me gusta :)

    Bericht folgt!


  8. Karneval vs. Fasching – Selbstgemachte Kostüme und Kamellen

    Februar 22, 2012 by Delilah

    Dass jenseits des heimischen Weißwurstäquators so einiges anders ist  fällt einem schon relativ früh auf. Hier heisst der Leberkas Fleischkäse, das Fleischpflanzerl Frikadelle und die Semmel Brötchen beziehungsweise auch Schrippe. Sich erfolgreich zu verständigen sollten sich bayerische Auswanderer jedoch relativ schnell angewöhnen, denn ebenso schwer wie hier auf den englischen Garten und Obadzt´n zu verzichten kann es sein, besagte “Leberkassemme mit am siassn Senf” zu bestellen, gibt es doch an der Theke “ein Fleischkäsebrötchen mit gebratenen Zwiebeln” zum Sonderpreis. Auch wird man  fragend angeschaut wenn man beim Bäcker das groß angepriesene Angebot wahrnehmen möchte und einen “Faschingskrapfen” bestellt. Nach der dritten Wiederholung der Bestellung und einem Fingerzeig auf den Haufen frittierten Puderzuckergebäcks wird man jedoch schnell freundlich über gleich zwei Fehler der wenig passenden Wortwahl aufgeklärt: Erstens heisst es Karneval und zweitens sind Krapfen nun Berliner.

    Und eine weitere Erkenntnis: Ein Berliner ist zwar das Gleiche wie ein Krapfen, der Karneval jedoch nicht das Gleiche wie Fasching!

    via weheartit.com

    Wird in Bayern der Fasching zwar einigermaßen gefeiert, sind doch immernoch die Volksfeste die dortige Spezialität. Der Karneval hingegen ist in der Gegend um Mannheim, Ludwigshafen, Mainz, Köln und Düsseldorf das Highlight des Jahres. Und das merkt man auch.  Die Kostüme werden schon Wochen vorher in liebevoller Kleinarbeit ausgedacht und ausgearbeitet, wer hier noch in gekaufter Klamotte rumläuft ist out. Selbstgemachte Mickey Mäuse, Rotkäppchen, aller Art Getier und bunte Clowns säumen die Strassen, alle fröhlich singend und ausgelassen feiernd. An jeder Ecke der Stadt findet man Attraktionen, Musikstände, Fressbuden und andere Treffpunkte.

    Bei so viel positivem Karma konnte ich mir Köln nicht entgehen lassen. Und wirklich: Es ist alles so wie im Fernsehen – nur besser! Nicht nur, dass die Stadt an sich schon ein Highlight ist, die zahlreichen Umzüge mit allerhand Jecken sind ein einmaliges Erlebnis. Auch hier ist wieder wirklich jeder verkleidet und hat im besten Fall noch eine große Tasche dabei. Denn hier wird man nicht nur mit Kamellen beworfen, sondern förmlich überschüttet. Schokolade, Bonbons, Chips, Blumen und sogar ein Schwimmreif (für was auch immer der inmitten des Treibens für Verwendung haben sollte) fanden sich anschließend in meiner Mary Poppins Handtasche.

    Ein abendlicher Besuch in einer Kölner Kneipe um mit den aufgeschlossenen Prinzen, Prinzessinen und zahlreichen als Früchte Verkleideter ein Kölsch zu probieren ist ebenso Pflicht, wie einen Bummel durch die Altstadt zu wagen. Hier war neben der malerischen Kulisse ebenso eine fantastische Einkaufsstrasse zu finden, die zwar geschlossen, jedoch dringend auf meiner Shoppingtourliste zu vermerken war.

    Insgesamt ist also zu sagen: Karneval vs. Fasching – 1:0!!

     


  9. Freitag in München

    Februar 10, 2012 by Delilah

    Liebe Herrschaften, es ist soweit. Endlich. Es ist Wochenende.Genauer gesagt Freitag. Und das Beste: Dieses Mal findet es in München statt.

    Es ist kalt, es liegt Schnee, doch das Rathaus und die Frauenkirche erstrahlen in gewohnt schönem Glanz und weisen den Münchner Großstädtern mit ihrem einzigartigen Flair den Weg in die zahlreichen Clubs der Innenstadt. Hiervon gibt es viele: Das Bob Beaman, den Crowns Club, die Milchbar, das ChacaChaca, das Atomic Cafe und das Max & Moritz um nur ein paar zu nennen. Alle nicht weit auseinander gelegen und zu bestimmten Anlässen auch durchaus einen Besuch wert. Meine Lieblingsclubs befinden sich allerdings wie besagtes Max & Moritz am Maximiliansplatz:Das Pacha Munich und die 089-Bar.

    via weheartit.com

    Jeder von uns hat bekanntlich eine Stammlokalität und die Wenigsten wissen wahrscheinlich noch wie genau es dazu kam. Ebenso wenig kann ich sagen warum sich genau das 089 zu meinem zweiten Wohnzimmer entwickelte und mich die Türsteher mittlerweile mit einem dezenten “Ach da isse ja wieder” begrüßen.Vielleicht war es die Tatsache dass dort 13 cm High Heels an der Tages- pardon – Nachtordnung liegen und ich endlich die Gelegenheit bekam meine Lieblingsschuhe außerhalb des dafür gänzlich ungeeigneten Regensburger Kopfsteinpflasters zu tragen (und damit ausnahmsweise mal nicht die Einzige im Club zu sein). Vielleicht waren es aber auch die aufgeschlossenen und gut gelaunten Münchner, die sich stets zu Hauf dort tummeln und die sich ohne aufdringlich zu wirken einfach einen tollen Abend machen. Und vielleicht ist es die Kult-Location an sich mit ihren dunkelroten Glühbirnen, dem super Soundsystem und den roten Ledersofas, die das ganze Geschehen noch mit der richtigen Atmosphäre versehen.

    Also nichts wie aufgestyled und die High Heels in die Mary Poppins Handtasche gepackt (Schmerzen an den Füßen setzt man sich schließlich erst drei Minuten vorm und im Club aus und nicht schon auf dem Hinweg)!

    Es ist 089-Tag! Me gusta!:)


  10. WG-Party

    Februar 5, 2012 by Delilah

    Der Sonntag ist im Allgemeinen als eher ruhiger und langweiliger Tag bekannt. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass der Großteil der Studenten wohl nach einem durchzechten Samstag das Bett lieber nicht verlässt und Geschäfte an diesem Tag in der Regel nicht geöffnet sind. Letzteres ist vor allem dann blöd, wenn besagten Studenten um halb drei Uhr nachmittags der Brand in die Küche treibt und dieser dann mit Entsetzen feststellt, dass das Sprudelwasser ausgegangen ist, der Kühlschrank leer und außer dem schimmeligen Toastbrot auch sonst nichts Essbares im Haus ist. Im Allgemeinen verkriecht er sich also hungrig und mit einem Verzweiflungsglas Leitungswasser in der Hand wieder zurück ins warme Bett, um zu hoffen, dass es möglichst schnell Montag wird oder ihm sein schon oft herbeigewünschter Butler ein Omelette mit Speck und Zwiebeln ans Bett liefert (in der Regel ist es dann doch meistens der Pizzaservice).

    via weheartit.com

    So oder ähnlich dürfte sich dieses Horrorszenario schon unzählige Male in vielen Studentenbuden abgespielt haben. Muss ein Sonntag jedoch zwangsläufig so aussehen? – Nein muss er nicht. Nicht heute. Nicht bei mir. Denn: Ein Sonntag ist immer so interessant wie man ihn sich macht. Heute habe ich zum Beispiel lange ausgeschlafen um danach mit Freunden in der Stadt asiatisch zu Mittag zu essen. Alles ganz entspannt und ohne Stress. Doch um auch diesen Tag perfekt zu machen ist vor allem ein glücklicher Umstand dieses Wochenende ausschlaggebend: Der Montag ist frei! Da der fleißige Student nämlich auch am Samstag die Uni besucht hat, ist ihm diesen Montag ein weiterer freier Tag vergönnt, der einen Sonntag Abend gleich zu einem zweiten Samstag werden lässt. Me gusta!

    Und um diesen nicht ungenutzt verstreichen zu lassen gibt es heute eins hier bei uns: WG Party! Einzigartig. Bekannt. Legendär.

    Und als wäre das nicht schon genug, steht auch noch als i-Tüpfelchen neben einer vollen Gästeliste  die Live-Übertragung  des SuperBowls auf der Leinwand der Thekenabend-Location  an. Ein rundum gelungener Sonntag also, der besser nicht sein könnte.

    Studentenleben!


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