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‘Studentenleben’ Category

  1. Halloween – Angesagte Kostüme und eklige Snacks

    Oktober 30, 2012 by Delilah

    Schaurige Grüße aus dem Untergrund der tiefsten Versenkung aus der ich mich mal wieder melde. Auch ein Vampir braucht einmal seinen Schönheitsschlaf, um pünktlich zum blutigsten Fest des Jahres wieder strahlend blutleer auf den Halloweenparties dieser Welt zu glänzen.

    Überall laufen Halloweenfolgen der Lieblingsserie, Nightmare on Elmstreet und Halloween Teil eins bis unendlich füllen die Nachtprogramme und die dunkelsten Parties des Jahres werden wie verrückt promoted. Es ist Halloween.

    Alles schön und gut, doch was zieht man nur dieses Jahr an? Das Kostüm von letztem Jahr das schon jeder kennt? Das teure Kostüm aus dem besten Halloweenladen der Stadt oder den Mainstream-Fetzen von Kaufhof und co!? Wer was wie anzieht muss natürlich jeder selber wissen, aber ganz ehrlich Hexen und Zauberer sind einfach out.  Die neuesten und originellsten Trends in Sachen Halloween Outfit konnte unsere Party-WG in München auch dieses Jahr wieder auf  der hauseigenen Halloweenparty feststellen und war hellauf begeistert über so viel Kreativität und Liebe zum Gruseldetail.

    by ©delirious

    Absoluter Renner dieses Jahr: Der Joker, blutige (Zombie-)Ärzte und Skullheads. Einige (männliche wohlgemerkt) Gäste verbrachten sogar Stunden vor dem Spiegel um sich aufwendige Hautfetzen aus Latex in die Visage zu zimmern. Das Ergebnis: Authentische und originelle Aufmachungen in aufwendig gestalteter Partykulisse.

    Und wer neben einer coolen Kostümidee auf der nächsten Halloweenparty noch mit einem schaurigen Snack  glänzen will dem sei empfohlen: Schlammbowle, abgeschnittene Finger, Schimmelkuchen und Augapfelsuppe!

    Die Rezepte gibts pünktlich zu Halloween im nächsten Post! Poliert die Vampirzähne, schleift die Klauen und rückt die Knochen zurecht, es ist HALLOWEEN!

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  2. Glitzer High Heels aus der Versenkung – Say Hello!

    Juli 24, 2012 by Delilah

    Das Ding ist ja, dass man als dualer Student mehr als nur beschäftigt ist – nein – man arbeitet, man schreibt Projektarbeit, man hört Spotify, ist verpflichtet zur Uni und zur nächsten Party zu gehen. Keine Zeit für Hobbies oder eben seinen geliebten Blog. Sorry für die lange Abstinenz!! Ab jetzt gibt es wieder regelmäßig Meldungen aus der Versenkung bzw. längst überfällige Berichte aus dem mittlerweile schon fast 4  Wochen vergangenen England.

    London Reisebericht, Glitzer High Heels, die berühmtesten Clubs und das beste Essen. Zu viel ist auf der Strecke geblieben, dass nachgeholt und dokumentiert werden will. Und sollte tatsächlich einmal der Stoff ausgehen bleiben immernoch Dokumentationen aus der gegenwärtigen Theoriephase die sich auch derzeit Sommersemester schimpft. Ich freue mich und ich hoffe ihr euch auch!

    via weheartit.com

    Sommer 2012. Nicht nur spannende Vorlesungstermine stehen an, sondern auch das SonneMondSterne-Festival.

    Me gusta! Read you soon! :)


  3. London und andere England Impressionen

    Mai 24, 2012 by Delilah

    Meine Lieben, es tut mir schrecklich leid und das schlechte Gewissen frisst mich auf mit seinen schrecklich kleinen, nagenden und scharfen, deliriousmäßigen Krallen, denn: Ich habe schon ewig nichts mehr gepostet!

    Manchester und 20cm High Heels in der rosa Tüte © by Delirious

    Ich reise kreuz und quer durch England, habe unglaublich viel Arbeit und arbeite auch nach Feierabend und oftmals am Wochenende noch weiter. Weniger Erkundungstour, dreifacher Output. Keine Freizeitberaubung wie so manch einer auf den ersten Blick denken würde, sondern willkommene Herausforderung für den dualen Studenten! Persönliche Weiterentwicklung, sinnvolle und produktive Arbeit und das Austesten der eigenen Belastbarkeit – nicht nur bestmögliche Nutzung der Praxisphase in England, sondern gleichzeitiges Lernen fürs Leben und Schleifen an den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten. In meinem Fall Organisiertheit, Orientierung, Ausdauer, natürlich englische Sprache und vieles mehr. Mein Weg führte mich bereits durch ganz London, Edinburgh und eine Lebensmittelvergiftung. Wobei die Lebensmittelvergiftung eher weniger Teil meiner Timetable für das Praxissemester war.

    Wofür hierbei  in dem ganzen straffen Tagesablauf leider keine Zeit bleibt: Berichte über die unzähligen und sehr beeindruckenden Erlebnisse zu schreiben (und hierbei meine ich keine Krankheiten). Folgen werden sie definitiv! Um mich trotzdem einmal zwischendurch aus der Versenkung zu melden, hier einige Bilder. Kurze Impressionen, ein Vorgeschmack auf das was noch kommen mag. Seid gespannt.

    London Cruisin Delirious says: See you in a bit. And never try Haggas! ;)

    Edinburgh © by Delirious

     

    London © by Delirious


  4. Praxisphase in England

    April 9, 2012 by Delilah

    Jaaa es ist soweit. Das vierte Praxissemester ist bekanntlich eines der aufregendsten, denn es findet im Ausland statt. In meinem Fall in England, Chesterfield. Mein Wunsch nach London zu kommen hat sich zwar aufgrund mangelnden Bedarfs dort leider nicht erfüllt, jedoch sind die typischen delirious lifestyles wohl in jeder Stadt zu Hause. Somit ist in erster Linie die Optimierung einer Fremdsprache und das Sammeln von Auslandserfahrung oberstes Ziel einer solchen Praxisphase – und da man ja bekanntlich in ganz England der englischen Sprache mächtig ist und die typische Otto- Normal-Verteilung zweifellos auch auf Clubs und das Angebot an jungen Partywütigen zutrifft, dürfte sich ein dualer Student in absolut jeder Stadt der Praxisphase im Ausland wohlfühlen.

     

    via weheartit.com

    Bereits heute hat sich also Ms Delirious aus der bayrischen Hauptstadt verabschiedet, um für drei Monate auf besondere Erkundungsreise und lifestylemäßige Horizonterweiterung zu gehen.

    Die Reise war nur halb so schlimm wie gedacht und das Anwesen in typisch englischem Stil auf den ersten Blick durchaus ansehnlich und ebenso mit jungen Leuten bevölkert. Me gusta!

    Man drücke mir die Daumen für den ersten Arbeitstag der Praxisphase in England morgen. Der duale Student lebt schließlich hierfür! Auf dass meine Englischkenntnisse zu einem Verständnis auf beiden Seiten führen mögen :D


  5. Semester vorbei – endlich Freiheit und Freizeit!

    April 6, 2012 by Delilah

    13 Klausuren sind vorbei. Drei Wochen voller muffiger Bibliotheksluft, zahllosen Energy-Drinks und Unmengen Nervositätszigaretten später hat man eines wieder: Die Freiheit! Hallo Welt, hallo Leben! Delirious is back! …and is coming home to Bavaria!

    Münchner Sommerlocations und Regensburger Studententreffpunkte sind zum Greifen nahe – und das obwohl das Ende der Prüfungen so ungreifbar fern zu sein schien. Und nun stellt sich die Frage: Semester vorbei, eine Woche Urlaub, was tun? – Ganz klar: Feiern natürlich! Das Überleben, die Freiheit, das Leben!  Me gusta!

    via weheartit.com

    Das Koi in Mannheim, mittlerweile zur Stammlocation geworden, war für ein erfolgreiches Besiegen der erwähnten Riesenbären natürlich bestens geeignet. In diesem fand sich also  besagte Siegergemeinschaft am letzten Klausurentag ein, um das Semester bei einer Menge Bass in edler Location abzuschließen. Meine Wenigkeit – die es das erste Mal nach der letzten Klausur auch in Mannheim zum Feiern gehalten hat- freute sich natürlich besonders darauf!

    Einem gelungenen Abend im Koi folgte also das Palmator Starkbierfest in Regensburg, zahlreiche Biergarten- und Barbesuche in München und ein kleiner österlicher Abstecher nach Weiden in der Oberpfalz - Bayern Jetset! Endlich wieder High Heels tragen und die Ballerinas für alle Fälle in der Handtasche spazieren führen.

    Die Woche Urlaub ist also fast um. Nächste Station: England, Chesterfield. Details folgen!


  6. Klausuren und Riesenbären

    März 24, 2012 by Delilah

    Das typische Phänomen der Klausurenphase war Steinzeitmenschen doch zeitweilig relativ hilfreich: Der Fluchtreflex!

    Hauptächlich bemerkbar macht sich dieser durch Erhöhung der Herzfrequenz, der Körpertemperatur und einer gewissen Schnappatmung, die gemeinsam dazu beitragen sollen, möglichst schnell das Weite zu suchen. Sah der Höhlenmensch sich also einem unbesiegbaren Bären gegenüber, war dieser aufgrund dieser erhöhten Energiezufuhr fähig, sogleich um sein Leben zu laufen und zu hoffen, dass es im Weit Weit weg weniger Bären gab und er den ersten im Idealfall abgehängt hatte.

    Was macht der duale Student jedoch, sieht er sich gleich 13 Riesenbären gegenüber? Diese heissen in der heutigen Zeit zwar nicht mehr Riesenbären sondern tragen den unscheinbaren Namen “Klausuren”, sind aber nicht minder gefährlich. Das Problem an der Sache: Weglaufen ist nicht! Und ob diese einem das Genick brechen, stellt sich auch erst im Nachhinein heraus. Das einzige was der moderne Lerngeplagte nun mit seinem Fluchtreflex tun kann ist wohl, sich ruhig auf seinem Stuhl zu halten und zu versuchen alle möglichen Energien, die ihm die Beine zum weglaufen andrehen wollen in sein Hirn zu projezieren um auch weiterhin tapfer den unbezwingbar scheinenden Lernstoff aufzunehmen.

    Für besonders schwache Momente empfiehlt sich jedoch der berühmte Klassiker: Auf eine Insel träumen. Und glücklicherweise wird besagte Insel sogar in einem mehr oder weniger beliebten und bekannten Lied erwähnt: Ibiza.

    Na dann nix wie weg, bevor einen in genau 3 Minuten und 39 Sekunden die knallharte Realität einholt. Sollte ich das nicht überleben, vermache ich meine Blog….euch! 

    Os gusta?

     


  7. Karneval vs. Fasching – Selbstgemachte Kostüme und Kamellen

    Februar 22, 2012 by Delilah

    Dass jenseits des heimischen Weißwurstäquators so einiges anders ist  fällt einem schon relativ früh auf. Hier heisst der Leberkas Fleischkäse, das Fleischpflanzerl Frikadelle und die Semmel Brötchen beziehungsweise auch Schrippe. Sich erfolgreich zu verständigen sollten sich bayerische Auswanderer jedoch relativ schnell angewöhnen, denn ebenso schwer wie hier auf den englischen Garten und Obadzt´n zu verzichten kann es sein, besagte “Leberkassemme mit am siassn Senf” zu bestellen, gibt es doch an der Theke “ein Fleischkäsebrötchen mit gebratenen Zwiebeln” zum Sonderpreis. Auch wird man  fragend angeschaut wenn man beim Bäcker das groß angepriesene Angebot wahrnehmen möchte und einen “Faschingskrapfen” bestellt. Nach der dritten Wiederholung der Bestellung und einem Fingerzeig auf den Haufen frittierten Puderzuckergebäcks wird man jedoch schnell freundlich über gleich zwei Fehler der wenig passenden Wortwahl aufgeklärt: Erstens heisst es Karneval und zweitens sind Krapfen nun Berliner.

    Und eine weitere Erkenntnis: Ein Berliner ist zwar das Gleiche wie ein Krapfen, der Karneval jedoch nicht das Gleiche wie Fasching!

    via weheartit.com

    Wird in Bayern der Fasching zwar einigermaßen gefeiert, sind doch immernoch die Volksfeste die dortige Spezialität. Der Karneval hingegen ist in der Gegend um Mannheim, Ludwigshafen, Mainz, Köln und Düsseldorf das Highlight des Jahres. Und das merkt man auch.  Die Kostüme werden schon Wochen vorher in liebevoller Kleinarbeit ausgedacht und ausgearbeitet, wer hier noch in gekaufter Klamotte rumläuft ist out. Selbstgemachte Mickey Mäuse, Rotkäppchen, aller Art Getier und bunte Clowns säumen die Strassen, alle fröhlich singend und ausgelassen feiernd. An jeder Ecke der Stadt findet man Attraktionen, Musikstände, Fressbuden und andere Treffpunkte.

    Bei so viel positivem Karma konnte ich mir Köln nicht entgehen lassen. Und wirklich: Es ist alles so wie im Fernsehen – nur besser! Nicht nur, dass die Stadt an sich schon ein Highlight ist, die zahlreichen Umzüge mit allerhand Jecken sind ein einmaliges Erlebnis. Auch hier ist wieder wirklich jeder verkleidet und hat im besten Fall noch eine große Tasche dabei. Denn hier wird man nicht nur mit Kamellen beworfen, sondern förmlich überschüttet. Schokolade, Bonbons, Chips, Blumen und sogar ein Schwimmreif (für was auch immer der inmitten des Treibens für Verwendung haben sollte) fanden sich anschließend in meiner Mary Poppins Handtasche.

    Ein abendlicher Besuch in einer Kölner Kneipe um mit den aufgeschlossenen Prinzen, Prinzessinen und zahlreichen als Früchte Verkleideter ein Kölsch zu probieren ist ebenso Pflicht, wie einen Bummel durch die Altstadt zu wagen. Hier war neben der malerischen Kulisse ebenso eine fantastische Einkaufsstrasse zu finden, die zwar geschlossen, jedoch dringend auf meiner Shoppingtourliste zu vermerken war.

    Insgesamt ist also zu sagen: Karneval vs. Fasching – 1:0!!

     


  8. Das YamYam in Mannheim

    Februar 7, 2012 by Delilah

    Das YamYam in Mannheim befindet sich in L14, 16 nahe des Mannheimer Hauptbahnhofs und bietet wie alle asiatischen Restaurants eine breite Palette an verschiedenen Fleisch- und vegetarischen Gerichten.

    Mit seiner gelben Außenfassade wirbt es mit dem Slogan “Lecker lecker Thai Food”. So ist es nicht zu übersehen und allein schon der Slogan macht neugierig auf das Essen dort. Unter Studenten ist das YamYam in Mannheim zu einer beliebten Location geworden. Der Innenraum ist einfach, aber gemütlich gehalten. Ein kleiner Minuspunkt bei dem Restaurant ist, dass man sich das Essen selber an der Kasse bestellen muss. Allerdings wird es einem dann fertig an den Platz gebracht und geschmacklich sind die Gerichte absolut super. Von gebratenem Hühner-, Rind-, Schwein- und Entenfleisch gibt es eigentlich alles was man von einem asiatischen Schnellrestaurant erwartet. Rotes Curry, Süß-Sauer oder das Ganze in Saté-Soße kann man sich frei aussuchen, allerdings erweckt es den Anschein als würden die guten Köchinnen dort einfach alles hineinschmeißen was die Küche so hergibt (oder wer hat in einem Hühnchen süß-sauer schonmal Erbsen entdeckt?). Die Teller sind flach und bieten nicht viel Platz für Soße, ausreichend sind die Portionen aber allemal. Preislich gesehen liegt das YamYam im Durchschnitt asiatischer Restaurants und die gebratene Ente in rotem Curry mit Ananas, Tomate, Basilikum und Reis ist ein echter Geheimtipp. Auch die  WanTan Suppe als Vorspeise oder die gebackene Banane mit viel Honig als Nachtisch sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

    via restaurant-kritik.de

    Hier finden sich vor allem am Wochenende zahlreiche Studenten und junge Erwachsene zusammen, um dort Mittag zu essen und den Flair Mannheims zu genießen. Durch die zentrale Lage kann man danach noch gemütlich durch die typischen Quadrate schlendern und an einem Samstag noch die ein oder andere Shoppingtour wagen. Wer einmal Mannheim besucht, sollte also gleich zu Anfang oder Ende des Tages das YamYam mit seinem lecker lecker Thai Food nicht auslassen. Wer sowieso gerade in den Quadraten herumirrt und die Hauptstrasse aus den Augen verloren hat, kann es auch in der ersten Filiale des YamYam in G2, 11 versuchen. Die Speisekarten sind identisch und auch diese Örtlichkeit erfreut sich in Mannheim außerordentlicher Beliebtheit!

    Da bleibt einem nur noch zu sagen: An Guadn – oder wie man hier in Baden-Württemberg sagt – einen guten Appetit!


  9. WG-Party

    Februar 5, 2012 by Delilah

    Der Sonntag ist im Allgemeinen als eher ruhiger und langweiliger Tag bekannt. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass der Großteil der Studenten wohl nach einem durchzechten Samstag das Bett lieber nicht verlässt und Geschäfte an diesem Tag in der Regel nicht geöffnet sind. Letzteres ist vor allem dann blöd, wenn besagten Studenten um halb drei Uhr nachmittags der Brand in die Küche treibt und dieser dann mit Entsetzen feststellt, dass das Sprudelwasser ausgegangen ist, der Kühlschrank leer und außer dem schimmeligen Toastbrot auch sonst nichts Essbares im Haus ist. Im Allgemeinen verkriecht er sich also hungrig und mit einem Verzweiflungsglas Leitungswasser in der Hand wieder zurück ins warme Bett, um zu hoffen, dass es möglichst schnell Montag wird oder ihm sein schon oft herbeigewünschter Butler ein Omelette mit Speck und Zwiebeln ans Bett liefert (in der Regel ist es dann doch meistens der Pizzaservice).

    via weheartit.com

    So oder ähnlich dürfte sich dieses Horrorszenario schon unzählige Male in vielen Studentenbuden abgespielt haben. Muss ein Sonntag jedoch zwangsläufig so aussehen? – Nein muss er nicht. Nicht heute. Nicht bei mir. Denn: Ein Sonntag ist immer so interessant wie man ihn sich macht. Heute habe ich zum Beispiel lange ausgeschlafen um danach mit Freunden in der Stadt asiatisch zu Mittag zu essen. Alles ganz entspannt und ohne Stress. Doch um auch diesen Tag perfekt zu machen ist vor allem ein glücklicher Umstand dieses Wochenende ausschlaggebend: Der Montag ist frei! Da der fleißige Student nämlich auch am Samstag die Uni besucht hat, ist ihm diesen Montag ein weiterer freier Tag vergönnt, der einen Sonntag Abend gleich zu einem zweiten Samstag werden lässt. Me gusta!

    Und um diesen nicht ungenutzt verstreichen zu lassen gibt es heute eins hier bei uns: WG Party! Einzigartig. Bekannt. Legendär.

    Und als wäre das nicht schon genug, steht auch noch als i-Tüpfelchen neben einer vollen Gästeliste  die Live-Übertragung  des SuperBowls auf der Leinwand der Thekenabend-Location  an. Ein rundum gelungener Sonntag also, der besser nicht sein könnte.

    Studentenleben!


  10. Uni am Samstag

    Februar 4, 2012 by Delilah

    Ja richtig gehört! Heute um 6.30 Uhr klingelte der Wecker mich aus einem merkwürdigen Wachschlaf und kündigte einen freudigen Wochen- nein WochenENDtag an. Also aufstehen, frisch gemacht und ein wenig Farbe ins Gesicht. Die roten Haare zurückgesteckt und dann nichts wie los. Denn der duale Student sitzt auch Samstags gerne in der Uni um radikale und inkrementelle Innovationen durchzunehmen. Die bei eisigen -12 Grad durchgeforenen, verschlafenen Gesichter im Kursraum sprachen wohl Bände. Da gestern extra hierfür nicht radikal (und auch nicht inkrementell) gefeiert wurde und es dann doch eine recht unterhaltsame Vorlesung wurde, haben wir auch den heutigen Samstag erfolgreich gemeistert. Ich bin sogar überraschend fit und voller Tatendrang und daher recht gespannt was mich heute an einem der wenigen Samstage, die ich in Mannheim verbringe, erwartet. So werde ich, um auf jeden Fall auch optisch vorbereitet zu sein, heute bereits zum zweiten Mal meine farbauffrischende Haarkur “firered” von Glynt verwenden, die mir meine Friseurin empfohlen hat.

    Mangala Kur "firered" von Glynt ©by Delirious

    Wende ich diese einmal die Woche an, soll sich die Farbe angeblich nicht rauswaschen und auch nicht verblassen. Ich bin gespannt!

    Auch wenn es bei dieser Eiseskälte nicht gerade verlockend ist aus dem Haus zu gehen, ist es bestimmt spannend zu beobachten, was die Mannheimer Samstag Abend so zu treiben pflegen.

    Bis dahin habe ich Simfy für mich entdeckt. Hier kann man aus ein paar Millionen Songs und Alben alles anhören was man will und entdeckt so immer neue und  verschiedenartigere Künstler, die man sonst vielleicht nie entdeckt hätte. Gerade höre ich das neue Album von “Die Antwoord” – es wird wohl nicht lange dauern bis die Truppe wirklich alle kennen. Eigentlich mag ich keinen HipHop und ich musste auch erst zweimal, vielleicht auch ein drittes Mal hinhören bis ich sie gut fand. Doch jetzt kann ich mich auf einmal gar nicht mehr losreißen :D Irgendwie schrill und anders als andere derartigen Künstler.

    Doch auch dieser junge Herr ist momentan anscheinend echt angesagt: Skrillex!!

    Jetzt überlege ich auch schon eine halbe Stunde welches Video ich euch mit ins Wochenende gebe.  Am liebsten wollte ich eins, dass ich selber immer beim hübsch machen höre (was mir natürlich nicht eingefallen ist oder YouTube hat sich geweigert es rauszurücken),  da das nicht geklappt hat, poste ich einfach das, was mir gerade in die Finger gefallen ist und das ist von eben besagtem Skrillex und heißt auch noch Weekend. Perfekt! Ich persönlich kann nicht besonders viele Lieder von dem am Stück  hören, aber lässt man das hier etwas laufen kann man irgendwann nicht mehr anders als mitwippen – der Song hat nämlich ordentlich BEAT!

    Was ist euer Lieblingspartylied bei dem ihr einfach supergute Laune bekommt?

    In diesem Sinne – ein schönes Wochenende! :)

     


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