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Posts Tagged ‘Delirious Ways’

  1. Ich packe meinen Koffer mit…allem!

    März 1, 2012 by Delilah

    …nein, ich packe ihn nicht. Ich stopfe, überfülle, stapele, packe alles voll, jedes bisschen Platz das irgendwie vorhanden ist. Mit was? Keine Ahnung. In Tetris war ich aber schon immer gut. Wer hätte gedacht, dass dieses harmlose Puzzlespiel einmal so nützlich für mein weiteres (Über-)Leben sein würde…?

    via weheartit.com

    Anfänglich und augenscheinlich packt man natürlich zuerst einmal das Wichtigste und Nützlichste ein. Doch warum fallen einem dann nachdem der Koffer schon fast voll ist noch die Lieblingsoberteile, das Glätteisen und das unverzichtbare Paar Lieblings-High Heels in die Hände? Und was ist eigentlich das, was bereits schon im Koffer ist, wenn diese Sachen noch nicht ihren Weg dorthin gefunden haben? Ganz ehrlich – man weiß es nicht! Und spätestens hier gilt es, das angehäufte Tetris-Wissen auf die letzten Winkel und Nebentaschen des Koffers anzuwenden. Aufklärung über die tatsächlichen Inkredenzien wird wohl erst das erste Öffnen des Koffers in Paris bringen, hiervor graut es einem dann doch immer ein wenig, hat man doch Angst, dass einem aufgrund der hohen Spannkraft unter dem Reißverschluss der komplette Inhalt des Koffers ins Gesicht springt.

    Doch warum nimmt man vor allem als Frau immer viel zu viel mit? Und das obwohl im Koffer eigentlich noch Platz für eine nette Shoppingausbeute verbleiben soll (klappt übrigens nie!)? – Eben weil man es ja irgendwann einmal brauchen könnte! Und dann letztendlich nie braucht. Allerdings gehört diese Angewohnheit wohl ebenso zu dem weiblichen Phänomen wie der Bedarf an übergroßen Handtaschen.

    Aus diesem Grund: Weniger anscheissen, mehr leben! Und nichts wie den viel zu schweren Koffer gepackt und auf nach Paris! Me gusta :)

     


  2. Das neue Album von The Ting Tings – Sounds from Nowheresville

    Februar 28, 2012 by Delilah

    Unter der Kategorie “Entdecken” stößt man bei Simfy oft auf schon fast in Vergessenheit geratene Bands die man früher einmal mochte oder mit deren Hits man tolle Erinnerungen verbindet. So auch bei The Ting Tings. Nach den beiden Hits “That´s not my name” und “Shut up and let me go” hörte man lange nichts mehr von der flippigen Gute-Laune-Band.

    Das englische Popduo wurde 2006 von Sängerin Katie White und Schlagzeuger Jules de Martino gegründet und hatte mit ihrem Album “We started nothing” 2008 den großen Durchbruch. Die Single “That´s not my name”  wurde zwar schon 2007 veröffentlicht, schoss aber erst 2008 mit dem Re-Release auf Platz 1 der Charts in Großbritannien. Auch das Album schaffte es nur eine Woche an die Spitze der britischen Albumcharts.

    Daraufhin trat die Band auf zahlreichen Festivals auf, wie zB. dem “Hurricane Festival” und dem “Sziget Festival”. Live ist die Band der absolute Knaller, ein Markenzeichen sind die bunten Mikros und das stets fetzig bunte Outfit der Sängerin Kathie. Tritt die Band einmal vor feierwütigem Publikum auf, kann sich keiner mehr stillhalten.

    Das ist eine der Erinnerungen, die mich dazu bewogen haben, einmal in das neue Album reinzuhören, sind wir doch damals ebenso auf dem Southside und dem Frequency-Festival sowohl bei Regenschauern als auch bei sengender Hitze zu den typischen Beats abgegangen. =)

    Besonders herausstechend ist neben “Hit me down Sonny” und “Hang it up” der Song “Give it back”, der wie auch die anderen beiden typisch nach den Ting Tings klingt:

    Das Album dürfte also genügend Stoff für einen gelungenen Festival-Sommer bieten! Reinhören lohnt sich!

     


  3. Paris – Wir kommen!

    Februar 27, 2012 by Delilah

    Bald ist es soweit – die Wochenendreise in die Stadt der Liebe steht an. Und es wäre nicht delirious, wenn dies typisch romantisch und schmachtend händchenhaltend ablaufen würde. Vielmehr geben sich diese Woche drei Mädels die Klinke in die Hand um in Paris zu shoppen, zu Feiern und dem Eiffelturm des Nachts unter wunderschöner Beleuchtung einen Besuch abzustatten. Das Highlight des Ausflugs wird sein: Disneeeyland! Wer hat nicht schon einmal als Kind die tolle Werbung im Fernsehen gesehen und sich gewünscht auch einmal mit der Mickey Mouse vor der Kamera zu posieren? – Wir schon!! Und jetzt ist die Zeit gekommen. Zwar sind wir nicht mehr zwei sondern zweiundzwanzig, was uns aber keinesfalls davon abhalten soll, dort mindestens genauso viel Spaß zu haben wie wir ihn damals gehabt hätten.

    via weheartit.com

    Wenn nicht noch mehr. Schließlich haben wir keine Eltern dabei, besitzen unser eigenes Taschen-Shopping-Geld und dürfen ganz legitim ein Gläschen Freixenet zur fantastischen Kulisse genießen. Besser gehts nicht. Die Aufregung steigt. Die Vorfreude auch. 4 Days to go. Wir freuen uns, der leere Koffer der dorthin mitgenommen wird auch. Me gusta :)

    Bericht folgt!


  4. Neue High Heels

    Februar 25, 2012 by Delilah

    Nirgendwo sind die Wochenenden so kurz wie in München. Zieht sich doch die Woche inmitten von Büchern und Mitschriften gerne einmal etwas länger hin, ist es bei dem lange herbeigesehnten Wochenende genau andersherum – puff – ist es weg. Und stattdessen grinst uns fies ins Gesicht: Der Montag! … an dem wir schon das nächste Wochenende planen, um sich die Woche über mit einem gewissen Maß an Vorfreude bei Laune zu halten.

    © by Delirious

    Besonders gute Laune kommt auf, wenn mal wieder ein Wochenende in München geplant ist. Und noch bessere Laune, wenn man dazu gleich die passenden High Heels gefunden hat. Natürlich in einem Laden in den man eigentlich gar nicht reinwollte, an einem Tag an dem man eigentlich nicht vorhatte shoppen zu gehen, zu einem Zeitpunkt an dem frau eigentlich pleite ist. Beste Voraussetzungen also, um einem Paar High Heels zu begegnen, zu denen man einfach nicht Nein sagen kann. Die perfekten Schönrede-Ausreden schießen einem verzückten Frauenhirn ebenfalls sogleich in den Sinn (“Da ist so eine hässliche Lücke im Schuhregal/Deine Lieblings-High-Heels sind eh dreckig/Die passen bestimmt super zu dem Kleid, das du noch nicht hast”) und so kann man einfach nicht anders, als diese wunderschönen Schuhe zu kaufen. Sonst sind sie ja schließlich weg! Und man braucht Samstag ja auch was anzuziehn.

    Also nichts wie aufgebrezelt und die Schuhe ausgeführt! Bis zum nächsten Wochenende dauert es ja schließlich wieder ewig! ;)

     

     

     

     


  5. Handtaschen – Unersetzliche Begleiter und Lebensretter

    Februar 8, 2012 by Delilah

    Warum sind wir Frauen eigentlich so süchtig nach Handtaschen? Fast keine Frau kommt mehr ohne Handtasche aus und besitzt diese sogar gleich in mehreren Größen, Farben und Ausführungen. Die einen kommen mit einem kleinen dezenten Täschchen für Geldbeutel und Handy aus, andere (und das sind wahrscheinlich die meisten) brauchen große Handtaschen in denen einfach alles – aber auch alles – Platz hat.

    Hier lassen sich also auf den ersten Blick direkt zwei Typen von Handtaschenbesitzerinnen unterscheiden: Die Minimalistische, die nur mit dem Allernötigsten auskommt, und die mit dem Hang zur Mary Poppins. Wer kennt nicht die Szene aus diesem berühmten Kinderfilm, in der Mary Poppins einfach eine ganze Zimmereinrichtung inklusive riesiger Stehlampe aus der Tasche zieht? Ich bin mir sicher, dass es solche Handtaschen gibt. Meine Handtaschen zum Beispiel. Ich bin sogar überzeugt davon, dass meine Handtasche Sachen frisst. Taschentücher, Kaugummis, Kopfschmerztabletten – alles was ich augenscheinlich noch vor kurzer Zeit darin verstaut zu haben glaubte, ist verschwunden sobald ich danach anfange zu suchen. Nur um dann zum angemessenen Zeitpunkt wieder aufzutauchen, in welchem ich nicht nach besagten Kaugummis sondern nach einem Blistex oder Ähnlichem suche, um mir beim wilden Rumwühlen im Tascheninnenraum unnötig den Weg zu versperren.

    Ich glaube Handtaschen haben ein verdammt lustiges Leben!

    via weheartit.com

    Und doch können wir nicht anders als einfach alles in die Tasche zu packen, was frau ja irgendwann einmal brauchen könnte (ganz zur Freude des hinterhältigen Wesens der Handtasche). Oder wer will sich schon zwischen Lipgloss, Lieblingsnagellack und Ersatzparfüm entscheiden müssen? Richtig : Niemand! Und deswegen fliegt das Ganze auch kreuz und quer zwischen den obligatorischen Päckchen Taschentüchern, dem Aspirin, Handy, Geldbeutel und dem Hausschlüssel herum. Dass die Handtasche hierbei mittlerweile mindestens zwei Kilo wiegen muss ignoriert man natürlich dezent… und selbst wenn man es einmal bemerkt und nicht weiß, was man denn am ehesten Gewichtiges entbehren könnte, beschließt man recht schnell wieder einfach so zu tun als wäre die Lage ja gar nicht so dramatisch.

    Gerade in Zeiten in denen Leggins und schöne Kleider ein absolutes modisches Muss sind, weiß man ja auch gar nicht wie man solch überlebenswichtigen Dinge sonst mit sich führen sollte. Schließlich ist frau ja nun nicht mehr zwingend im Besitz zahlreicher Hosentaschen. Ich persönlich vermisse die gute alte Jeans aber auch nicht (mal abgesehen davon, dass wahrscheinlich keine Jeans der Welt den Inhalt meiner Handtasche fassen könnte). Und was machen eigentlich die Männer? Die haben zwar keinen Lipgloss dabei, doch wer hat nicht schon einmal die Männerwelt bemitleidet, die kontinuierlich mit unvorteilhaft von Geldbeutel und Co ausgebeulten Hosentaschen rumlaufen muss, nur weil sie denken Handtaschen stünden ihnen nicht (die Männerhandtasche wird wohl noch ein paar Jährchen brauchen bis sie den ultimativen Durchbruch erlebt – und das ist eigentlich auch gut so!).

    Also noch ein Grund mehr warum es gut ist eine Frau zu sein. Und auch ein Grund mehr um mal wieder Shoppen zu gehen. Vielleicht hat die nächste Handtasche ja einen weniger gefräßigen Charakter. Vielleicht… ;)


  6. Uni am Samstag

    Februar 4, 2012 by Delilah

    Ja richtig gehört! Heute um 6.30 Uhr klingelte der Wecker mich aus einem merkwürdigen Wachschlaf und kündigte einen freudigen Wochen- nein WochenENDtag an. Also aufstehen, frisch gemacht und ein wenig Farbe ins Gesicht. Die roten Haare zurückgesteckt und dann nichts wie los. Denn der duale Student sitzt auch Samstags gerne in der Uni um radikale und inkrementelle Innovationen durchzunehmen. Die bei eisigen -12 Grad durchgeforenen, verschlafenen Gesichter im Kursraum sprachen wohl Bände. Da gestern extra hierfür nicht radikal (und auch nicht inkrementell) gefeiert wurde und es dann doch eine recht unterhaltsame Vorlesung wurde, haben wir auch den heutigen Samstag erfolgreich gemeistert. Ich bin sogar überraschend fit und voller Tatendrang und daher recht gespannt was mich heute an einem der wenigen Samstage, die ich in Mannheim verbringe, erwartet. So werde ich, um auf jeden Fall auch optisch vorbereitet zu sein, heute bereits zum zweiten Mal meine farbauffrischende Haarkur “firered” von Glynt verwenden, die mir meine Friseurin empfohlen hat.

    Mangala Kur "firered" von Glynt ©by Delirious

    Wende ich diese einmal die Woche an, soll sich die Farbe angeblich nicht rauswaschen und auch nicht verblassen. Ich bin gespannt!

    Auch wenn es bei dieser Eiseskälte nicht gerade verlockend ist aus dem Haus zu gehen, ist es bestimmt spannend zu beobachten, was die Mannheimer Samstag Abend so zu treiben pflegen.

    Bis dahin habe ich Simfy für mich entdeckt. Hier kann man aus ein paar Millionen Songs und Alben alles anhören was man will und entdeckt so immer neue und  verschiedenartigere Künstler, die man sonst vielleicht nie entdeckt hätte. Gerade höre ich das neue Album von “Die Antwoord” – es wird wohl nicht lange dauern bis die Truppe wirklich alle kennen. Eigentlich mag ich keinen HipHop und ich musste auch erst zweimal, vielleicht auch ein drittes Mal hinhören bis ich sie gut fand. Doch jetzt kann ich mich auf einmal gar nicht mehr losreißen :D Irgendwie schrill und anders als andere derartigen Künstler.

    Doch auch dieser junge Herr ist momentan anscheinend echt angesagt: Skrillex!!

    Jetzt überlege ich auch schon eine halbe Stunde welches Video ich euch mit ins Wochenende gebe.  Am liebsten wollte ich eins, dass ich selber immer beim hübsch machen höre (was mir natürlich nicht eingefallen ist oder YouTube hat sich geweigert es rauszurücken),  da das nicht geklappt hat, poste ich einfach das, was mir gerade in die Finger gefallen ist und das ist von eben besagtem Skrillex und heißt auch noch Weekend. Perfekt! Ich persönlich kann nicht besonders viele Lieder von dem am Stück  hören, aber lässt man das hier etwas laufen kann man irgendwann nicht mehr anders als mitwippen – der Song hat nämlich ordentlich BEAT!

    Was ist euer Lieblingspartylied bei dem ihr einfach supergute Laune bekommt?

    In diesem Sinne – ein schönes Wochenende! :)

     


  7. Foto Rote Haare

    Februar 2, 2012 by Delilah

    Huch ich bin ganz aufgedreht… Gestern und heute ging es drunter und drüber und ich habe so viele neue und tolle Blogs kennengelernt, dass ich mir überlegt habe noch zwei bis drei neue Seiten zu erstellen. Eine in der ich mich selber vorstelle, eine mit Blogvorstellungen und eine in denen einige Blogs mit Header verlinkt sein können, die selber keinen Blogroll besitzen.

    Ich freue mich riesig über so viel positive Rückmeldung und bin daher nun total motiviert mich kreativ und deliriousmäßig noch mehr in meinem Blog zu verausgaben :)

    Als Belohnung gibts hierzu erstmal ein Foto von mir und meinen neuen roten Haaren. Bis jetzt ist es das einzig brauchbare, auf dem man wahrscheinlich nicht wahnsinnig viel sieht. Allerdings steht heute Abend als Belohnung für eine aufmerksame Uniwoche wieder ein Besuch im berühmtberüchtigten Koi-Club an, für den ich mich entsprechend aufbrezeln werde und somit hoffentlich morgen ein neues Foto inklusive Outfit posten kann ;)

    Klugerweise werde ich dieses wohl lieber zu Hause aufnehmen lassen, der sibirische Wind hat uns nun auch in Mannheim heimgesucht und verwandelt jedes noch so mühevoll geglättete Haar sogleich in ein frostiges Durcheinander. Ein Glück , dass ich hier – genauso wie in München – in einer legendären Party WG lebe (wahrscheinlich weil ich dazu neige diese dazu zu machen) und sich daher auch heute wieder zahlreiche fotoknipsfreudige Leute einfinden werden.

    Nun aber genug geredet – here I am: Delirious ♥

    © by Delirious

    Ich werde mich am Wochenende auch noch einmal an das Neuland namens GIMP heranwagen und versuchen einen Vorher-Nachher-Vergleich zu erstellen, damit der Kontrast von Brunette zu Rot noch deutlich wird. Denn in Wirklichkeit ist es deutlich schriller und knalliger. Bei der Gelegenheit kommt mir auch noch die Idee eine Aufstellung der fünf verschiedenen Haarfarben zusammenzustellen, die ich seit Beginn meiner Theoriephasen schon ausprobiert habe.

    Wahnsinn – es gibt so viel zu tun! Und mit so tollen Lesern wie euch kann das nur ein Riesenspaß werden ;)

     


  8. Schminke, Nagellack & Co. – Accessoires des Lifestylelebens

    Januar 31, 2012 by Delilah

    Was ist das Wichtigste für uns Mädels wenn wir morgens zerknittert und verschlafen vor dem Spiegel stehen? Richtig – die optimale Wiederherstellung des makellosen weiblichen Wesens, das wir so gerne sind und das die Männer als Illusion vergöttern. Hierzu braucht frau natürlich alles mögliche an Puder, Rouge, Kajal und Wimperntusche. Aufgepeppt wird das ganze gern durch trendige Hairaccessoires, sowie Ohrringe oder Kettchen. Nagellack darf natürlich auch nicht fehlen, in der Regel hat man hier ja ganze Sortimente bestimmter Marken vorrätig.

    via weheartit.com

    Da ich eigentlich ein sehr ehrgeiziger und gewissenhafter Student bin und durch regelmäßige Partyberichte keinen falschen Eindruck vermitteln möchte, werde ich hier nun auch über neue Produkte und Accessoires berichten, die ich gerade ausprobiere und die mir gut oder weniger gut gefallen.Denn auch Studentinnen wollen gut aussehen und zum Ausgehen, sowie für die Uni ist ein angemessenes und individuelles Erscheinungsbild unerlässlich. Zum Beispiel habe ich einen Vergleich von verschiedenen Wimperntuschen geplant, die sich meiner Meinung nach schon sehr in der Qualität unterscheiden. Auch meine Vorliebe für P2- Nagellack werde ich demnächst hier zum Ausdruck bringen :) Eventuell auch besonders schöne Lieder oder Musik im Allgemeinen, die gerade neu, kultig und/oder angesagt ist.

    Ebenso sollen jedoch weiterhin Rezensionen über schöne Party- und Eventlocations nicht fehlen, hierzu folgen Berichte über Bars & Clubs in Mannheim, Regensburg und München.

    Ansonsten kann ich für nichts garantieren, dieser Blog wurde geschaffen um zu schreiben was einem quer über den Weg läuft, und das es wert ist erwähnt zu werden – Alltagsfragen, grundlegende Fragen, Verhaltensfragen, Warum-ist-die-Welt-so-gemein-Fragen, Alles-Fragen. Ich freue mich immer über Kommentare und Wünsche/Ideen hierzu, denn dann könnte das eine recht amüsante Angelegenheit werden :)

    Im Gegenzug gibt es auch ein Foto meiner neuen feuerroten Haare, sogar mit Vorher-Nachher-Vergleich!

    Ich freu mich ! =)


  9. Rote Haare färben

    Januar 25, 2012 by Delilah

    Der Friseurbesuch ist für eine Frau wohl das Mittel gegen jegliche Krisen und Katastrophen die in einem jungen, vielseitigen und turbulenten Leben einfach auch mal vorkommen müssen und auch vorkommen. Genau genommen wird ein solcher immer dann nötig wenn frau sich einmal wieder verbrannt hat. Beim Spiel mit dem Feuer sozusagen. Wir können es halt nicht lassen. Aber Feuer lodert ja auch an allen Ecken und Enden. Wie zum Beispiel das Hinauszögern des Lernbeginns für die heranrückenden Klausuren und der riskante Test in wie kurzer Zeit man es dieses Mal doch noch hinkriegt; die Parties auf denen man eigentlich zeitig gehen wollte, da man am nächsten Tag früh rausmuss und sich dann aber doch einredet, dass man ja nur einmal lebt und am nächsten Tag ganz bestimmt nicht müde ist. Oder der Traumtyp von dem man genau weiß, dass er einem das Herz brechen wird und man es doch nicht lassen kann an dem einen Funken Hoffnung und weiblicher Hirngespinstigkeit festzuhalten und zu schauen wie weit man wohl kommt bevor es knallt.

    via weheartit.com

    Oft geht dieses Spiel mit dem Feuer noch gerade gut (im allgemeinen Fall vor allem in der Lernsache) und frau fühlt sich intelligent, fantastisch und erfolgreich. Doch speziell als besonders waghalsiges weibliches Exemplar muss man eben auch lernen einzustecken. Auch wenn man denkt Brandblasen stehen einem nicht und aus diesem Grund würden sie einem wohl freiwillig und aus Respekt bzw. wahlweise Mitleid fernbleiben. Falsch gedacht. Sieht in der Tat hässlich aus und brennt wie sau. Was da brennt ist allerdings meistens das Ego, das es nun wieder aufzubauen gilt. Hierzu ist der Friseur der optimale Anfang für den Weg zur Wiederherstellung der ursprünglichen Fantastischkeit. Denn sieht man dann einmal wieder blendend aus kann es  nämlich schon auf Partymarathon gehen, optional auch in schlimmen Fällen zum vorherigen Power-Shopping, um sich mit freundlichen, aufgeschlossenen Leuten zu umgeben, die einem mit ihrer Art das Ego wieder aufbauen. Schön, aufgeschlossen, fröhlich und ohne Zeit zum Fresse ziehen – das sind wir schließlich!

    Ich bevorzuge jedoch – ist gerade keine Katastrophe zur Hand – auch gerne meine jüngst ausgebrochene Midlife-Crisis als Grund für einen Friseurbesuch. Denn als dualer Student hat man nicht nur weniger Zeit als andere, man hält sich darüberhinaus die Hälfte auch noch in einer Firma auf. Dort gilt in der Praxisphase für gewöhnlich ein gewisser Dresscode… und  pinke, grüne, blaue oder orangene Haare sowie Piercings gehören definitiv nicht dazu. Also wo das Ganze noch schnell vor dem nahenden Ende seiner Jugend unterbringen? Richtig – in der Theoriephase!

    Also habe ich es getan. Und zwar nicht nur rot, sondern feuerrot! Passender Nagellack und Schminke ist dazu auch schon vorhanden. Sieht bombe aus und macht Bombenstimmung! Yaaaaaaay!

    Traut euch auch, bevor es zu spät ist ! ;)


  10. Live life the delirious way

    Januar 2, 2012 by Delilah

    Durch einen Exkurs in eine völlig neue und wunderbare Abteilung meiner Firma habe ich nach der Pflege meines eigenen Fashionblogs beschlossen auch nach meiner Zeit dort einen Blog zu führen. Einen in dem eigentlich alles behandelt wird was frau so beschäftigt, die aktuellen Trends und Styles, sowie Party, Nachtleben, Studentendasein, einfach alles was einem im Leben so über den Weg läuft.
    And here it is: The Blog of Delirious :)

    Delirious deswegen, weil ich eigentlich selten normal bin, weil das Leben oft unnatürlich und wie in einem Rausch vonstatten läuft und Realität und Wahnsinn oft schwer zu unterscheiden sind. Doch das ist ja das Spannende: Sich wild in das Leben stürzen, Fantasien und Träumereien freien Lauf lassen, auch mal etwas nicht so ernst nehmen, fröhlich locker und mit einem Lächeln auf den Lippen. Denn wer sich auf die schönen Kleinigkeiten des Lebens konzentriert, dem können die wirklich großen Probleme selten etwas anhaben. Aus diesem Grund: Weniger anscheissen, mehr leben!
    Live life the delirious way! Ab jetzt hier! Me gusta!


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