RSS Feed

Posts Tagged ‘duales Studium’

  1. Glitzer High Heels aus der Versenkung – Say Hello!

    Juli 24, 2012 by Delilah

    Das Ding ist ja, dass man als dualer Student mehr als nur beschäftigt ist – nein – man arbeitet, man schreibt Projektarbeit, man hört Spotify, ist verpflichtet zur Uni und zur nächsten Party zu gehen. Keine Zeit für Hobbies oder eben seinen geliebten Blog. Sorry für die lange Abstinenz!! Ab jetzt gibt es wieder regelmäßig Meldungen aus der Versenkung bzw. längst überfällige Berichte aus dem mittlerweile schon fast 4  Wochen vergangenen England.

    London Reisebericht, Glitzer High Heels, die berühmtesten Clubs und das beste Essen. Zu viel ist auf der Strecke geblieben, dass nachgeholt und dokumentiert werden will. Und sollte tatsächlich einmal der Stoff ausgehen bleiben immernoch Dokumentationen aus der gegenwärtigen Theoriephase die sich auch derzeit Sommersemester schimpft. Ich freue mich und ich hoffe ihr euch auch!

    via weheartit.com

    Sommer 2012. Nicht nur spannende Vorlesungstermine stehen an, sondern auch das SonneMondSterne-Festival.

    Me gusta! Read you soon! :)


  2. Praxisphase in England

    April 9, 2012 by Delilah

    Jaaa es ist soweit. Das vierte Praxissemester ist bekanntlich eines der aufregendsten, denn es findet im Ausland statt. In meinem Fall in England, Chesterfield. Mein Wunsch nach London zu kommen hat sich zwar aufgrund mangelnden Bedarfs dort leider nicht erfüllt, jedoch sind die typischen delirious lifestyles wohl in jeder Stadt zu Hause. Somit ist in erster Linie die Optimierung einer Fremdsprache und das Sammeln von Auslandserfahrung oberstes Ziel einer solchen Praxisphase – und da man ja bekanntlich in ganz England der englischen Sprache mächtig ist und die typische Otto- Normal-Verteilung zweifellos auch auf Clubs und das Angebot an jungen Partywütigen zutrifft, dürfte sich ein dualer Student in absolut jeder Stadt der Praxisphase im Ausland wohlfühlen.

     

    via weheartit.com

    Bereits heute hat sich also Ms Delirious aus der bayrischen Hauptstadt verabschiedet, um für drei Monate auf besondere Erkundungsreise und lifestylemäßige Horizonterweiterung zu gehen.

    Die Reise war nur halb so schlimm wie gedacht und das Anwesen in typisch englischem Stil auf den ersten Blick durchaus ansehnlich und ebenso mit jungen Leuten bevölkert. Me gusta!

    Man drücke mir die Daumen für den ersten Arbeitstag der Praxisphase in England morgen. Der duale Student lebt schließlich hierfür! Auf dass meine Englischkenntnisse zu einem Verständnis auf beiden Seiten führen mögen :D


  3. Semester vorbei – endlich Freiheit und Freizeit!

    April 6, 2012 by Delilah

    13 Klausuren sind vorbei. Drei Wochen voller muffiger Bibliotheksluft, zahllosen Energy-Drinks und Unmengen Nervositätszigaretten später hat man eines wieder: Die Freiheit! Hallo Welt, hallo Leben! Delirious is back! …and is coming home to Bavaria!

    Münchner Sommerlocations und Regensburger Studententreffpunkte sind zum Greifen nahe – und das obwohl das Ende der Prüfungen so ungreifbar fern zu sein schien. Und nun stellt sich die Frage: Semester vorbei, eine Woche Urlaub, was tun? – Ganz klar: Feiern natürlich! Das Überleben, die Freiheit, das Leben!  Me gusta!

    via weheartit.com

    Das Koi in Mannheim, mittlerweile zur Stammlocation geworden, war für ein erfolgreiches Besiegen der erwähnten Riesenbären natürlich bestens geeignet. In diesem fand sich also  besagte Siegergemeinschaft am letzten Klausurentag ein, um das Semester bei einer Menge Bass in edler Location abzuschließen. Meine Wenigkeit – die es das erste Mal nach der letzten Klausur auch in Mannheim zum Feiern gehalten hat- freute sich natürlich besonders darauf!

    Einem gelungenen Abend im Koi folgte also das Palmator Starkbierfest in Regensburg, zahlreiche Biergarten- und Barbesuche in München und ein kleiner österlicher Abstecher nach Weiden in der Oberpfalz - Bayern Jetset! Endlich wieder High Heels tragen und die Ballerinas für alle Fälle in der Handtasche spazieren führen.

    Die Woche Urlaub ist also fast um. Nächste Station: England, Chesterfield. Details folgen!


  4. Rote Haare färben

    Januar 25, 2012 by Delilah

    Der Friseurbesuch ist für eine Frau wohl das Mittel gegen jegliche Krisen und Katastrophen die in einem jungen, vielseitigen und turbulenten Leben einfach auch mal vorkommen müssen und auch vorkommen. Genau genommen wird ein solcher immer dann nötig wenn frau sich einmal wieder verbrannt hat. Beim Spiel mit dem Feuer sozusagen. Wir können es halt nicht lassen. Aber Feuer lodert ja auch an allen Ecken und Enden. Wie zum Beispiel das Hinauszögern des Lernbeginns für die heranrückenden Klausuren und der riskante Test in wie kurzer Zeit man es dieses Mal doch noch hinkriegt; die Parties auf denen man eigentlich zeitig gehen wollte, da man am nächsten Tag früh rausmuss und sich dann aber doch einredet, dass man ja nur einmal lebt und am nächsten Tag ganz bestimmt nicht müde ist. Oder der Traumtyp von dem man genau weiß, dass er einem das Herz brechen wird und man es doch nicht lassen kann an dem einen Funken Hoffnung und weiblicher Hirngespinstigkeit festzuhalten und zu schauen wie weit man wohl kommt bevor es knallt.

    via weheartit.com

    Oft geht dieses Spiel mit dem Feuer noch gerade gut (im allgemeinen Fall vor allem in der Lernsache) und frau fühlt sich intelligent, fantastisch und erfolgreich. Doch speziell als besonders waghalsiges weibliches Exemplar muss man eben auch lernen einzustecken. Auch wenn man denkt Brandblasen stehen einem nicht und aus diesem Grund würden sie einem wohl freiwillig und aus Respekt bzw. wahlweise Mitleid fernbleiben. Falsch gedacht. Sieht in der Tat hässlich aus und brennt wie sau. Was da brennt ist allerdings meistens das Ego, das es nun wieder aufzubauen gilt. Hierzu ist der Friseur der optimale Anfang für den Weg zur Wiederherstellung der ursprünglichen Fantastischkeit. Denn sieht man dann einmal wieder blendend aus kann es  nämlich schon auf Partymarathon gehen, optional auch in schlimmen Fällen zum vorherigen Power-Shopping, um sich mit freundlichen, aufgeschlossenen Leuten zu umgeben, die einem mit ihrer Art das Ego wieder aufbauen. Schön, aufgeschlossen, fröhlich und ohne Zeit zum Fresse ziehen – das sind wir schließlich!

    Ich bevorzuge jedoch – ist gerade keine Katastrophe zur Hand – auch gerne meine jüngst ausgebrochene Midlife-Crisis als Grund für einen Friseurbesuch. Denn als dualer Student hat man nicht nur weniger Zeit als andere, man hält sich darüberhinaus die Hälfte auch noch in einer Firma auf. Dort gilt in der Praxisphase für gewöhnlich ein gewisser Dresscode… und  pinke, grüne, blaue oder orangene Haare sowie Piercings gehören definitiv nicht dazu. Also wo das Ganze noch schnell vor dem nahenden Ende seiner Jugend unterbringen? Richtig – in der Theoriephase!

    Also habe ich es getan. Und zwar nicht nur rot, sondern feuerrot! Passender Nagellack und Schminke ist dazu auch schon vorhanden. Sieht bombe aus und macht Bombenstimmung! Yaaaaaaay!

    Traut euch auch, bevor es zu spät ist ! ;)


  5. It´s Monday?

    Januar 16, 2012 by Delilah

    Wie erst Montag?

    Montag, der Tag vor Dienstag und der Wochentag, der am weitesten weg vom Freitag ist…

    Jeder kennt es: Das Wochenende ist gerade erst vorbei und schon fängt man mit den Planungen für das nächste an. Eigentlich steht alles schnell und abends wird sich auch schon auf die nächsten Events gefreut. Dann der ernüchternde Blick auf den Kalender bzw. Stundenplan: Morgen ist erst Dienstag! WHAT!?

    Courtesy of Google Images

    So hat sich der Wochenanfang mal schnell in einen gefühlten Donnerstag verwandelt, doch spätestens nach der ersten Frage ob man denn zum traditionellen Montags-Cocktailwürfeln ins Mannheimer Enchilada käme, reißt es einen sogleich brutal aus der überaus angenehmen Illusion.

    Jetzt nur nicht die Motivation verlieren. Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Oder nur zu 80%. Der Rest wird eben in der Uni abgesessen, aufmerksam wenn möglich. Doch auch dort kann man viel Spaß haben, wenn auch auf überaus niedrigem Studentenniveau. Heute erst hat mir jemand einen Penis aufs Blatt gemalt. Und das Beste: Auf diesem Niveau ist sogar das witzig. Wir sind also wieder in Mannheim angekommen!

    Mit so einer Riesenportion schlechtem Humor lassen wir uns also auf keinen Fall die Laune verhageln! Auch wenn erst Montag ist.

    Falls dies doch mal der Fall sein sollte (aufgrund schlechten Dozenten/Wetter/Essen oder akutem Schlaf- oder Zigarettenmangel), sollte man auf jeden Fall dieses Lied zu Rate ziehen, das ich gestern erst wieder auf meinem alten I-Pod fand:

     

    Durchhalten verehrte Leidensgenossen, das nächste Wochenende kommt bestimmt! ;)

     

     


  6. Duales Studium – wo Schizophrenie auf einmal sinnvoll wird

    Januar 10, 2012 by Delilah

    Es ist wieder so weit: Der vierteljährliche Wechsel hat stattgefunden. Ich tausche Business Outfit gegen bequeme Jeans, seriöses Auftreten gegen Rumlümmeln, ordentliches Aufrechtsitzen gegen müdes Gehänge auf einem unbequemen Holzstuhl. Noch nie war das Handy so wichtig, noch nie Übermüdung so fatal und noch nie der Wechsel zwischen zwei Seiten seines eigenen Ichs so verwirrend.

    Firmen- und Studentenleben: Zwei Welten prallen aufeinander! Und in beide soll man sich möglichst perfekt einfügen. Ich für meinen Teil bevorzuge den produktiven Part des dualen Studiums: Die Praxisphase! Dort lernt man noch etwas fürs Leben, produziert Nützliches, lernt den Umgang mit Geschäftsleuten und konsumiert nur halb so schlechtes Kantinenessen wie in der Uni. Dass das Ganze auch noch in der Partymetropole München stattfindet macht es somit zum ultimativen Nonplus-Ultra.

    via weheartit.com

    Doch irgendwann ist auch die schönste Praxisphase vorbei und für einen dualen Studenten wie unsereins geht es wieder an die heißgeliebte Hochschule im schönen Mannheim. Drei Monate gilt es hier vierteljährlich auszuhalten, drei Monate in denen auch wir einmal das typische Studentenleben auskosten dürfen. Zwar mit einem Stundenplan von etwa 30-40 Wochenstunden statt den gefühlten 12 eines normalen Studenten, allerdings mit mindestens soviel Party und zermatschten Gesichtern am nächsten Tag. Wäre die Stadt nur halb so hässlich und die Klausuren nur halb so viele, klänge das durchaus attraktiv.

    Was also tun um zumindest die ersten zwei Monate vor Beginn der typischen Lernbulimie besonders ereignisreich und typisch studentisch zu gestalten? Ganz einfach: Persönlichkeitswechsel! Den ehrgeizigen Macher aus dem Büro samt Anzug gegen den gechillten Studenten im Freizeitlook tauschen, das höfliche Lächeln gegen die gelangweilte Fratze und das halb so schlechte Kantinenessen gegen das schlechte Kantinenessen. An Partys mangelt es vor allem in Studentenwohnheimen nicht und als extrovertierter Großstädter findet man auch im tristen Mannheim schnell einen Haufen Gleichgesinnter, mit denen es sich bei dem ein oder anderen baden-württembergischen “Bier” doch durchaus aushalten lässt. Ebenso ist zwar die Discoauswahl begrenzt, jedoch stellt man auch hier nach ausreichender Recherche fest, dass es in Mannheim für jeden Abend der Woche (außer Dienstag) eine einigermaßen lohnenswerte Abendbeschäftigung gibt.

    Bleibt nur noch das Problem der sich ewig hinziehenden Vorlesungsstunden in denen ein gesunder Schlaf nicht möglich ist und dass es sich fernab Münchens wohl kaum lohnt die Lieblings-High Heels dem gefürchteten Verschleiß auszusetzen – Doch dafür gibt es ja zum Glück Wochenenden! Noch 4 Tage…

     

     


  • Join the delirious journey
      bloglovin
  • Letzte Beiträge
  • Letzte Kommentare
  • Kategorien
  • Archive
  • Schlagwörter
  • Kalender
    November 2017
    M D M D F S S
    « Mai    
     12345
    6789101112
    13141516171819
    20212223242526
    27282930  
  • Translate this Website EnglishFrenchGermanItalianPortugueseRussianSpanish
  • Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Paperblog :Die besten Artikel aus Blogs BloggerAlarm Topliste BloggerAlarm Topliste

    kostenloser Counter

    Blogger Topliste Hier gehts zur Topliste