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Posts Tagged ‘England’

  1. Back in England

    Mai 14, 2013 by Delilah

    Jaaa richtig gehört – Delirious is back! Und zwar nicht nur back in England, sondern auch back in Delirious Lifestyles. Fernab des Münchner Schickeria-089-Lebens befinde ich mich nun wieder in den ländlichen Ebenen der großbritannischen Pubgesellschaft. Diesmal zum Glück nicht komplett unerfahren, sondern wohlwissend was gegessen werden darf (als almost Allesfresser ist man in England aber auch nicht sehr benachteiligt) und was man tun muss, damit Busse nicht einfach so an der Haltestelle vorbeifahren.

    Fruit Cooler @ Costa Coffee © by delirious

    Fruit Cooler @ Costa Coffee © by delirious

    Beim heutigen Grundvorratseinkauf wurde also erstmal ein Berg Salat (für das gute Gewissen) und die doppelte Menge an Shepperds Pie (deswegen der Salat) eingekauft, sowie eine neu entdeckte Sorte Bulmers Cidre, “Bold Black Cherry”, die wie überzuckerter Traubensaft schmeckt.

    Apropos überzuckert: Aufgrund der wiedergefundenen Punkte-Sammel-Karte des Lieblingskaffee-Anbieters “Costa Coffee” probierte ich heute außerdem einen Fruit Cooler in der Geschmacksrichtung Orange Rasberry. Dieser sollte wie angepriesen aus Eis und etwas Frucht bestehen, jedoch bestand das Eis aus Zucker und die Frucht war mit Zucker verwechselt worden. Dass hier alles etwas süßer ist merkt man schnell, allerdings gilt das auch für Klamotten und ausgefallenen Schmuck.

    Mehr gibts auch nicht zu berichten. Bis auf vielleicht den heutigen Erwerb im Hause  Primark: Einen Regenschirm und eine Sonnenbrille! In England weiß man ja schließlich nie (ob auch mal die Sonne rauskommt). Das Abenteuer kann losgehen. Me gusta ;)


  2. Essen in England

    Juli 25, 2012 by Delilah

    …ich habe es getestet. Nur für euch. Und für mich. Und meine geliebte Plautze – of course! Wer viel unterwegs ist, probiert auch viel. Am Besten jeden Tag etwas anderes, nichts zweimal und beim Lieblingsstand die Speisekarte rauf und runter. Mein Lieblingsplatz in London: London Victoria Station. Ein massiver Bahnhof mit zahlreichem Fressangebot, der während meinem Projekt mein fast täglicher Start- und Endpunkt war. Neben dem kleinen Vermögen, das ich hochgerechnet wohl auf den 30 pence Toiletten gelassen habe, habe ich ein umso größeres für Frühstück und Abendessen an diesem beeindruckenden Bahnhof investiert.

    via foodtravelexperts.net

    Upper Crust – The mighty mighty baguette

    Upper Crust, The Pasty Shop, Camden Food, Costa Coffee, Starbucks, Pret a Manger und viele mehr machen einem die Entscheidung wirklich schwer – vor allem wenn man nicht viel Zeit für Entscheidungen hat. Mein klarer Favorit hat sich unter den vielen Ständen schnell herauskristallisiert: Upper Crust. Eine in England weit verbreitete Baguettekette mit dem Slogan “The mighty mighty Baguette” hält was sie verspricht. Meisterhaft zubereitete Baguettes in allen erdenklichen Variationen, die die Deutschen mit ihrer mageren Belagauswahl von Schinken-, Käse- oder Salamibaguettes schon fast grausam in den Schatten stellen. Bei Upper Crust gibt es von Belägen wie Chicken Terriaki, Tuna Mayo, Frühstücksrührei, Egg Tomato & Bacon über sogar drei verschiedene Sorten Baguettes mit Pizza drin alle Variationen die man sich vorstellen kann. Mein Favorit: Das Camembert Ciabatta Baguette mit Spinatblättern und Preiselbeeren – köstlich!

    Costa Coffee

    © by delirious

    Hat man dann nachmittags Lust auf einen Kaffee, hier mein zweiter Tipp: Costa Coffee! Mein absoluter Cappuccino Favorit, meiner Ansicht nach deutlich besser als Starbucks. Dazu sollte ein Belgian Chocolate Tiffin nicht fehlen. Ein Glück , dass es Costa Coffee ebenso wie Pret a Manger nahezu an jeder Straßenecke gibt und man nie lange suchen muss. Unbedingt probieren und am Besten gleich eine Sammelkarte geben lassen, wer einmal da war kommt immer wieder und den zehnten Cappo gibt´s gratis!  ;)

    Wer genug von Baguettes und Tiffins hat, kann das nächste Mal bei The Pasty Shop eineTraditional Steak Pasty probieren. Dies ist eine brotähnliche Teigtasche gefüllt mit gulaschähnlichem Fleisch, Kartoffeln und Gemüse, was einem Eintopf ziemlich nahe kommt. Für mich kein Essen für jeden Tag, sollte man aber einmal probiert haben, möchte man dem typisch englischen Essen näherkommen.

    Cottage Pie

    Ebenso typisch englisch ist mein absolutes Lieblingsgericht: Cottage Pie. Simpel und doch genial und sogar für Kochanalphabeten wie mich leicht zuzubereiten. Es besteht lediglich aus Hackfleisch mit Kartoffelbrei, angerichtet in einer Auflaufform. Dazu die typische Gravy – Bratensoße – wahlweise gereicht mit grünen Bohnen und Brokkoli. Ein Mitbewohner bereitete dieses einmal vor einem England EM Spiel für uns alle zu und machte es so für meine letzten drei Englandwochen zu meinem Grundnahrungsmittel.

    Fazit: Der Ruf der englischen Küche ist zwar nicht der Beste, hat man sich aber neben einigen Fehlversuchen (vermeidet Steak Pie!) durch die zahlreichen Variationen probiert wird schnell klar: Mit Upper Crust, Costa Coffee und Cottage Pie ist das Essen in England durchaus empfehlenswert und keiner muss dort verhungern. Me gusta! :)


  3. Regenwetter und der erste Besuch

    April 25, 2012 by Delilah

    Jaaaa heute bin ich das erste Mal angepisst. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Regenwetter! Es regnet!! Und regnet und regnet und regnet. Den ganzen Tag. Wie verrückt. Und wer vergisst seinen Regenschirm? Die Frage muss ich wohl nicht beantworten. Da schlappt man also als dualer Student mit seinen dünnen Businessklamotten und Ballerinas mit der wasserabweisenden Wirkung eines Taschentuchs durch die Gegend und versucht den Bus zu erwischen, mittags etwas zu essen zu kaufen und abends wieder heil heimzukommen. Die Betonung liegt auf versucht! Denn es regnet nicht nur – nein- es geht auch noch Wind.Um genauer zu sein: Es geht Sturm!! Unterstellen ist also zwecklos, peitschender Regen überall, Nikotingenuss unmöglich, das Halten eines Regenschirms somit überflüssig. Ist ja auch nicht so als hätte man sich morgens die Haare gemacht, sich irgendwie hergerichtet, gehofft dass einem am heutigen Tag nicht das Wasser die Strumpfhose hochkriecht. Weit gefehlt. Ein schöner Tag! Und kein Ende in Sicht. Zumindest nicht laut der I-Phone Wetter-App. Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen war schließlich die Sms aus München, dass bei so schönem Wetter dort im Büro zu sitzen ja irgendwie gemein sei. Aha. Und die 27 Grad am Wochenende würden ja auch heiß erwartet. AHA!!

    via weheartit.com

    Doch nun zu einer erfreulicheren Nachricht als dem englischen Aprilwetter für das niemand etwas kann und gegen das auch niemand außer vielleicht ein besonders begabter Wetterfrosch oder Regentänzer etwas tun kann: Es kommt Besuch! Gleich zweimal. Dieses Wochenende erscheint ein Teil der Familie um sich mit mir gemeinsam über englische Sehenswürdigkeiten, Kulinaritäten und Pubs zu freuen (und wahrscheinlich auch um zu kontrollieren ob ich mich schon des vorherrschenden Dresscodes mit seinen Minikleidchen und der High Heels Glitzer Mentalität angenommen habe). Und nächstes Wochenende erscheinen meine Liebsten aus Regensburg, um mir beim Leershoppen des Primark Gesellschaft zu leisten. Alleine schafft man das ja auch nicht. Und Tipps, sowie eine zweite und dritte Meinung beim Outfit- und High Heels Kauf braucht frau schliesslich dringend :) Und ein weiteres Plus: Es wird importiert was das Zeug hält! Ein Stück Heimat aus dem Koffer. Me gusta!


  4. Geisterhäuser und ein Metalkonzert in Sheffield

    April 24, 2012 by Delilah

    Letzten Freitag nahm mich eine Kollegin zu einem Konzert und somit auf meinen ersten Ausflug in die viel beschwärmte Nachbarstadt Sheffield mit. Das Konzert fand im sogenannten Cooperation statt. Einem relativ bekannten und relativ klassischen Rockschuppen. Gut zu vergleichen mit dem Backstage oder dem Ampere in München. Aufgetreten sind verschiedene junge Rock- und Metalbands, was mir aufgrund meiner pubertären Gothicvergangenheit trotz Glitzer High Heel Gemüts immernoch gut gefallen hat. Der Style der Zuschauer war dementsprechend piercinglastig und jede Dritte hatte dieselben feuerroten Haare wie ich. Ich habe also überraschend gut ins Bild gepasst, auch wenn ich mich outfittechnisch nicht für Nietengürtel und schwarz in schwarz entschieden hatte. Was allerdings weniger gut war, war die anschließende Musik, als der darüberliegende Club gegen 12 seine Pforten öffnete. Hier gab es plötzlich den kompletten American Pie Teil 1-7 Soundtrack zu genießen, dessen Begeisterungsphase ich irgendwie in keinem Teil meiner bisherigen Jugend durchgemacht hatte, und dem ich somit nur wenig abgewinnen konnte. Aus diesem Grund wurde es ein nicht allzu langer Abend, allerdings wird mich dies sicher nicht davon abhalten, bald auf weitere Erkundungstour in Sheffield zu gehen. :)

    via weheartit.com

    Auch dass es in so einigen Örtlichkeiten Englands spuken soll, hat man schon des Öfteren im Fernsehen gesehen oder in Büchern gelesen. Dass ich aber in einem arbeiten und gleichzeitig in einem wohnen würde, hätte ich nicht gedacht. Zuerst wurde mir erzählt, dass es in unserem Head Office spuken soll, da dies früher einmal ein Krankenhaus war und dort Leute gestorben sind. Entsprechende Ghost Stories lägen hier von einem Team vor, dass dort einmal eine Nachtschicht einlegen musste. Der genaue Inhalt der Geschichten wollte mir aber nicht erzählt werden. Ganz anders bei meinen lieben Mitbewohnern. Zuerst erfuhr ich, dass unser Haus wohl auf einem 200 Jahre alten Friedhof steht, ein paar Tage später, dass besagtes Gebäude wohl ebenfalls ein altes Krankenhaus ist. Um dem ganzen noch ein i-Tüpfelchen zu verpassen, wurde dies noch mit einem Exempel ausgeschmückt, nämlich dass einer der Bewohner einmal nachts seine Beine nicht mehr bewegen konnte, weil diese von jemandem am Bett festgehalten wurden. Aha. Geisterhäuser überall. Welcome to England!

    Delirious Lifestyles wünscht euch in diesem Sinne süße Träume ;)


  5. Planlose Taxifahrer und köstliche Salatboxen

    April 22, 2012 by Delilah

    Wie der Titel schon sagt ist man hier in England als, wie man in Bayern sagen würde, “Zuagroaster” verschiedensten Eindrücken ausgesetzt. Zu einem der ersten gehört definitiv die Taxifahrt vom Bahnhof in Chesterfield zum dem Wohnhaus in dem man nun die nächsten drei Monate zubringen sollte. Nicht nur, dass man dem Fahrer fast die Tür einrennt weil dieser plötzlich auf der falschen Seite sitzt, dieser kannte sich leider auch so gar nicht in seinem Arbeitsgefilde aus. Alles was ich hatte war eine Adresse, ein Handy ohne  Internet und zwei schwere Koffer mit insgesamt 32,2 Kg.

    Als das Navigationssystem des Taxifahrers schließlich seinen Geist aufgab fragte dieser mich, wo wir denn nun hinmüssten. Am liebsten hätte ich ihn natürlich beschimpft, schließlich sollte man sich als solcher erstens ein bisschen auskennen und zweitens weiß man als Münchner natürlich nicht wo man irgendwo in der Mitte Englands als nächstes abbiegen muss. Aufgrund weiblicher Kultiviertheit  fragte ich jedoch stattdessen beim nächsten Pub nach dem Weg und wir fanden schließlich besagtes Haus, an dem mir meine Mitbewohner dann meine Koffer ins Zimmer trugen. Das riesige Bett und die ebenso breite wie lange Bettdecke dort ließen mich den Ärger jedoch schnell vergessen und seitdem nächtige ich dekadent und diagonal ohne jegliche Platzeinschränkungen. Me gusta! :)

    via weheartit.com

    Zu einem weiteren positiven Eindruck gehört auch die breite Auswahl an Mittagsmenüs. Man kann es sich nämlich aufgrund 60 Minuten Mittagspause bequem in der Stadt selbst zusammenstellen und hat somit augenscheinlich die Chance auf eine vielseitige und abwechslungsreiche Ernährung. Bei näherem Hinsehen beschränkt sich das Angebot an englischen Speisen jedoch auf Kuchen, Kekse, Sandwiches im Soft Bread und Salaten. Um einem plötzlichen hefeteigartigem Aufgehen meiner Figur vorzubeugen, habe ich mich aus diesem Grund bisher hauptsächlich auf Salatboxen beschränkt. Diese kann man sich in einem kleinen Laden frisch zusammenstellen lassen und hat als Highlight zum Schluss noch die Möglichkeit aus verschieden angerichteten Chicken- und Shrimps Extras zu wählen. Wirklich köstlich und auch noch gesund. So etwas sollte es in Deutschland auch geben. Ein Subway für Salatboxen sozusagen! Ein echter Geheimtipp für Einwanderer, die das Soft Bread nicht mehr sehen können und sich bei deren Anblick nach einer knusprigen Semmel sehnen (eine solche zum Salat dazuzuessen zu wollen sollte man sich hier ebenso abgewöhnen).

    Chesterfield – planlose Taxifahrer und köstliche Salatboxen! Coming up: Geisterhäuser und Konzerte in Sheffield. See you in a bit ;)

     

     

     

     


  6. Party in Chesterfield

    April 15, 2012 by Delilah

    …auch wenn Party in Chesterfield für eine Nicht-Großstadt natürlich die falsche Bezeichnung ist, so kann man es doch als Weggehen in Chesterfield bezeichnen. Deswegen nicht Party, weil es keinen eigentlichen Club zum Tanzen gibt, deswegen durchaus Weggehen weil ich mal wieder durchweg positiv überrascht von Chesterfield und den Engländern war.

    via weheartit.com

    Am Freitag war es also soweit, fünf meiner Mitbewohner nahmen mich auf eine Kneipentour durch die zahlreichen Pubs in Chesterfield mit. Als wir in das Taxi einstiegen erwartete ich nicht viel und war aufgrund der Tatsache, dass dies wohl eher einem Weggehen in einer gediegenen Kleinstadt gleichen dürfte, auch nicht sonderlich aufgestyled (was im Allgemeinen heißt, dass ich die High Heels mit Glitzer keinem unnötigen Verschleiß aussetzen möchte und diese im Schrank bleiben). Die erste Überraschung ereilte mich schon nach dem ersten Schritt in den ersten Pub “Yates”. Die Engländerinnen waren durchaus aufgestyled. Eigentlich nicht aufgestyled sondern totally overdressed mega aufgemotzt mit allem was man sich darunter vorstellen mag. Hautenge superkurze Kleidchen, dunkles Make-Up zu hellrosa Lippen und glitzer Accessoires, dazu kombiniert mörder High Heels im Leopardenlook. Dabei interessiert es die Damen auch nicht wieviele Kilos sie gegenwärtig mit sich herumtragen und so bietet sich dem interessierten Pub-Neuling ein relativ einheitliches Bild an chesterfild´schem  Ausgeh-Dresscode.

    Hieraus ergeben sich gleich zwei Vorteile: 1. Es darf sich getrost auch in kleinen Orten beliebig hergerichtet werden ohne dass frau wie ein bunter Hund aus der Masse heraussticht (im Gegenteil: Sie tut es wohl wenn sie es nicht tut) und 2. es ist nicht nötig sich wegen etwaigen Komplexen was Bauch und Oberschenkel betrifft Gedanken zu machen, es gibt immer jemanden der noch beleibter ist.

    Chesterfield : die High-Heel- und frauenkomplexfreundliche Ausgeh-Stadt! Me gusta!


  7. …Busfahren in England die Zweite

    April 12, 2012 by Delilah

    Um noch einmal an das Busfahren in England  gestern anzuknüpfen, habe ich heute drei weitere wichtige Lektionen gelernt:

    1. Dem Busfahrer muss ein Handzeichen gegeben werden, sonst hält dieser nicht an und fährt sogar an vollen Bushaltestellen vorbei, 2. auch wenn man Handzeichen gibt ist nicht garantiert, dass der gute Busfahrer auch wirklich anhält, 3. danach einfach in den nächsten Bus einzusteigen und dabei die (überraschend vorhandene) Anzeige der Busnummer zu missachten ist nicht klug.

    via weheartit.com

    Kurzum: Dies alles ist mir heute passiert, zuerst gepflegt im falschen Bus und somit am anderen Ende der Stadt gelandet (immerhin wurde meine Wenigkeit somit mal zu sportlicher Betätigung genötigt und kennt sich jetzt ein bisschen aus) , dann am Abend trotz Handzeichen vom Busfahrer mit anderen wild herumfuchtelnden Engländern buchstäblich im arschkalten Regen stehengelassen. Die 30 Minuten Wartezeit waren auch fast nicht kalt und somit war es auch nicht so schlimm, dass man im Regen auch mal die Haltestelle verpassen (wie gesagt, keine Anzeige und jedes Mal zu drücken habe ich mich aufgrund der massiven Oberarme des Busfahrers nicht getraut) und einen weiteren Spaziergang im strömenden englischen Nass unternehmen durfte.

    Memo an mich: Umbrella kaufen! 

    Demnächst: Orientierungslose Taxifahrer und köstliche Salatboxen. Freut euch drauf ;)


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