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Posts Tagged ‘Lifestyle’

  1. Silvester Outfit

    Dezember 30, 2012 by Delilah

    Silvester Outfit aussuchen? Schon wieder? Irgendwie ging das Jahr schon wieder viel zu schnell vorbei, irgendwie hat frau auch noch keinen blassen Schimmer, was am nächsten Silvester so Schönes zu tragen ist. Ist ja auch noch gar nicht so lange her, als man inständig vor der Zusammenstellung des letzten Silvester Outfit brütete, nicht?

    Naja wurst, wir werden halt alt. Muss man sich dran gewöhnen und eben umso mehr an der eigenen kreativen Ader arbeiten. Im Grunde ist Silvester ja wie jeder andere Tag auch. Nur dass es nicht nur von vielen als Anlass zu einem hemmungslosen Besäufnis oder einem gepflegten Geballer um 0.00 Uhr genommen wird, sondern auch von uns Fashionistas als Anlass zum shoppen.

    Das Silvester Outfit

    © by Delirious

    Silvester ist zuerst einmal ein festlicher Anlass, weshalb sich daher selbstverständlich ein Kleid oder wahlweise ein Glitzertop mit Glitzer High Heels anbietet. Schwarz ist als eleganteste Farbe unter den Farben immer das Richtige und auch mit Silber oder Weiß kann man nichts falsch machen. Mein Silvester Outfit besteht dieses Jahr entweder aus einem schwarzen schlichten Kleid mit großem Ausschnitt (Frau darf an Silvester ruhig einmal Männer beeindrucken) oder ein nicht – ausschnittlastiges Kleid mit einem weiten Rückenausschnitt, welcher mit silbernen Pailletten ausgestaltet ist und schließlich mit einer silbernen Paillettenschleife kürz über dem Po endet. Das Kleid ist knielang und mit einer schicken Strumpfhose bequem zu tragen.

    Silvester 2012

    Selbstverständlich sind dem Silvester Outfit keine Grenzen gesetzt. Ob es nun mit Glitzerpailletten, Glitzer High Heels oder vollkommen ohne Glitzer und einfach nur cool ausgewählt wird, ist völlig egal. Hauptsache frau fühlt sich wohl und hat zum richtigen Zeitpunkt (nämlich um 0 Uhr) eine Pulle Sekt in der Hand.

    via weheartit.com

    In diesem Sinne: Ich hoffe ihr habt alle Weihnachten gut überstanden, freut euch über geniale Ideen für Silvester Kleider, High Heels Glitzer oder einfach nur über das tolle Raketen – Angebot von Tengelmann (falls ihr auch so auf Knallerbsen abfahrt wie ich ;) ). Einen guten Rutsch und einen blendenden Auftritt wünscht euch Delirious Lifestyles allemal! Immerhin haben wir alle den Maya Kalender  überlebt, jetzt kann´s nur noch besser werden. Me gusta! :)


  2. High Heels Glitzer

    August 31, 2012 by Delilah

    Jeder liebt sie, jeder will sie: High Heels! Und zwar hoch, in allen möglichen bunten Farben – und – mit Glitzer!!! Nichts macht ein Outfit so perfekt und so elegant wie ein hoher Schuh. Männer stehen drauf und sie machen auch jedes noch so kurze Bein zu einem endlos langen und schlanken Hingucker.

    Was zieh ich nur an?

    Während schwarze High Heels zu jedem Outfit perfekt passen (zwei Standardpaare sollte frau auf jeden Fall besitzen), so setzen knallige Farben wie Rot oder Pink ein einzigartiges Highlight zu einem schlichten Outfit. Die perfekte Ausrede für Frauen shoppen zu gehen sind High Heels sowieso. Gibt´s im Lieblingsschuhladen gerade ein tolles Paar schreiend grüne Absätze fällt meistens der Kommentar: „Dazu hast du doch eh nichts anzuziehen!“ – Richtig, aber mei, dann geh ich halt später mal kurz zu H&M.

    Ganz neu im Trend und heiß geliebt: Glitzer High Heels! Noch sind sie in Deutschland alles andere als leicht zu bekommen, in England allerdings schon Gang und Gebe. High Heels mit Glitzer setzen dem üblichen Gestöckel einfach noch die Krone auf und stechen vor allem hier im Glitzer High Heel armen Deutschland erst recht aus der breiten Masse heraus.

    © by delirious

    High Heel Glitzer

    Täglich wird im Internet unzählige Male nach High Heels Glitzer gesucht, nur wenige Ergebnisse sind wirklich zufriedenstellend oder schlicht und einfach schweineteuer. Wer einen richtigen original Glitzer High Heel ergattern will, muss – zumindest noch – nach England fahren. Doch was wäre ein willkommenerer Grund die nächste Maschine nach London zu nehmen wenn nicht ein Paar einzigartige Schuhe?

    In der Fashionmetropole gibt es sie sowohl in günstig bei Primark und New Look, wie auch im mittleren Preissegment bei Topshop. Dem Preisniveau nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Und das auch noch in den unterschiedlichsten Varianten: In schlichtem Glitzer in schwarz oder blau bis hin zu den schrillsten Farben wie knallrot, orange oder pink.

    Wir wollen sie alle!

    Besonders zu empfehlen: Das riesige Westfield Stratford City Shopping Centre! Perfekt zu erreichen mit Bus, Underground und sogar Overground ist das Stratford der Himmel für jede shoppingwütige Fashionista und frau bleibt tatsächlich erstmal reizüberflutet in der Mitte des gigantischen Gebäudes stehen um sich verzweifelt zu orientieren (einen Versuch ist es wert) oder zu warten bis das Herzklopfen etwas nachlässt. Keine Frage: Wer High Heels Glitzer sucht, der wird hier mehr als fündig.

    Kein Geld für einen Flug? Eingedeckt mit Arbeit oder einfach nur Klausuren im dualen Studium? Dann schleunigst sparen, Urlaub nehmen oder einfach nur davon träumen. Eines Tages wird auch dir ein funkelndes Paar Glitzer High Heels gehören – denn das willst du doch! Das wollen wir alle!

    Me gusta! :)

     


  3. Essen in England

    Juli 25, 2012 by Delilah

    …ich habe es getestet. Nur für euch. Und für mich. Und meine geliebte Plautze – of course! Wer viel unterwegs ist, probiert auch viel. Am Besten jeden Tag etwas anderes, nichts zweimal und beim Lieblingsstand die Speisekarte rauf und runter. Mein Lieblingsplatz in London: London Victoria Station. Ein massiver Bahnhof mit zahlreichem Fressangebot, der während meinem Projekt mein fast täglicher Start- und Endpunkt war. Neben dem kleinen Vermögen, das ich hochgerechnet wohl auf den 30 pence Toiletten gelassen habe, habe ich ein umso größeres für Frühstück und Abendessen an diesem beeindruckenden Bahnhof investiert.

    via foodtravelexperts.net

    Upper Crust – The mighty mighty baguette

    Upper Crust, The Pasty Shop, Camden Food, Costa Coffee, Starbucks, Pret a Manger und viele mehr machen einem die Entscheidung wirklich schwer – vor allem wenn man nicht viel Zeit für Entscheidungen hat. Mein klarer Favorit hat sich unter den vielen Ständen schnell herauskristallisiert: Upper Crust. Eine in England weit verbreitete Baguettekette mit dem Slogan “The mighty mighty Baguette” hält was sie verspricht. Meisterhaft zubereitete Baguettes in allen erdenklichen Variationen, die die Deutschen mit ihrer mageren Belagauswahl von Schinken-, Käse- oder Salamibaguettes schon fast grausam in den Schatten stellen. Bei Upper Crust gibt es von Belägen wie Chicken Terriaki, Tuna Mayo, Frühstücksrührei, Egg Tomato & Bacon über sogar drei verschiedene Sorten Baguettes mit Pizza drin alle Variationen die man sich vorstellen kann. Mein Favorit: Das Camembert Ciabatta Baguette mit Spinatblättern und Preiselbeeren – köstlich!

    Costa Coffee

    © by delirious

    Hat man dann nachmittags Lust auf einen Kaffee, hier mein zweiter Tipp: Costa Coffee! Mein absoluter Cappuccino Favorit, meiner Ansicht nach deutlich besser als Starbucks. Dazu sollte ein Belgian Chocolate Tiffin nicht fehlen. Ein Glück , dass es Costa Coffee ebenso wie Pret a Manger nahezu an jeder Straßenecke gibt und man nie lange suchen muss. Unbedingt probieren und am Besten gleich eine Sammelkarte geben lassen, wer einmal da war kommt immer wieder und den zehnten Cappo gibt´s gratis!  ;)

    Wer genug von Baguettes und Tiffins hat, kann das nächste Mal bei The Pasty Shop eineTraditional Steak Pasty probieren. Dies ist eine brotähnliche Teigtasche gefüllt mit gulaschähnlichem Fleisch, Kartoffeln und Gemüse, was einem Eintopf ziemlich nahe kommt. Für mich kein Essen für jeden Tag, sollte man aber einmal probiert haben, möchte man dem typisch englischen Essen näherkommen.

    Cottage Pie

    Ebenso typisch englisch ist mein absolutes Lieblingsgericht: Cottage Pie. Simpel und doch genial und sogar für Kochanalphabeten wie mich leicht zuzubereiten. Es besteht lediglich aus Hackfleisch mit Kartoffelbrei, angerichtet in einer Auflaufform. Dazu die typische Gravy – Bratensoße – wahlweise gereicht mit grünen Bohnen und Brokkoli. Ein Mitbewohner bereitete dieses einmal vor einem England EM Spiel für uns alle zu und machte es so für meine letzten drei Englandwochen zu meinem Grundnahrungsmittel.

    Fazit: Der Ruf der englischen Küche ist zwar nicht der Beste, hat man sich aber neben einigen Fehlversuchen (vermeidet Steak Pie!) durch die zahlreichen Variationen probiert wird schnell klar: Mit Upper Crust, Costa Coffee und Cottage Pie ist das Essen in England durchaus empfehlenswert und keiner muss dort verhungern. Me gusta! :)


  4. London und andere England Impressionen

    Mai 24, 2012 by Delilah

    Meine Lieben, es tut mir schrecklich leid und das schlechte Gewissen frisst mich auf mit seinen schrecklich kleinen, nagenden und scharfen, deliriousmäßigen Krallen, denn: Ich habe schon ewig nichts mehr gepostet!

    Manchester und 20cm High Heels in der rosa Tüte © by Delirious

    Ich reise kreuz und quer durch England, habe unglaublich viel Arbeit und arbeite auch nach Feierabend und oftmals am Wochenende noch weiter. Weniger Erkundungstour, dreifacher Output. Keine Freizeitberaubung wie so manch einer auf den ersten Blick denken würde, sondern willkommene Herausforderung für den dualen Studenten! Persönliche Weiterentwicklung, sinnvolle und produktive Arbeit und das Austesten der eigenen Belastbarkeit – nicht nur bestmögliche Nutzung der Praxisphase in England, sondern gleichzeitiges Lernen fürs Leben und Schleifen an den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten. In meinem Fall Organisiertheit, Orientierung, Ausdauer, natürlich englische Sprache und vieles mehr. Mein Weg führte mich bereits durch ganz London, Edinburgh und eine Lebensmittelvergiftung. Wobei die Lebensmittelvergiftung eher weniger Teil meiner Timetable für das Praxissemester war.

    Wofür hierbei  in dem ganzen straffen Tagesablauf leider keine Zeit bleibt: Berichte über die unzähligen und sehr beeindruckenden Erlebnisse zu schreiben (und hierbei meine ich keine Krankheiten). Folgen werden sie definitiv! Um mich trotzdem einmal zwischendurch aus der Versenkung zu melden, hier einige Bilder. Kurze Impressionen, ein Vorgeschmack auf das was noch kommen mag. Seid gespannt.

    London Cruisin Delirious says: See you in a bit. And never try Haggas! ;)

    Edinburgh © by Delirious

     

    London © by Delirious


  5. Spotify und Besuch in England

    Mai 1, 2012 by Delilah

    Nach einigen Tagen Pause hier wieder eine kleine Meldung aus der verregneten und verwindeten Insel. Es gibt auf einmal wahnsinnig viel zu tun, die Ruhe in der Eingewöhnungsphase scheint vorbei zu sein und es geht ans Eingemachte. Reisen nach London und Edinburgh stehen an und wollen organisiert und geplant werden. Ebenso hat sich schon nach der Familie der zweite, dritte und sogar vierte Besuch angekündigt. Diesmal von der allerliebsten weiblichen Freundinnen Seite, die schon ganz wild darauf ist, die diversen Primarks und Dancefloors quer durch ganz UK zu stürmen. Me gusta!

    Inzwischen habe ich auch das in England schon lange übliche und sich auch in Deutschland rasend schnell verbreitende Spotify für mich entdeckt Denn mit diesem kann man für nur 9,99 € im Monat übers Internet kostenlos alle Musik hören, die man möchte und bekommt gleichzeitig noch alle Infos über Neuerscheinungen und sogar wann die Lieblingsband das nächste Mal in der Nähe spielt. Die perfekte Untermalung im Alltag und noch dazu billiger, als sich alle Lieblingslieder auf iTunes downloaden zu  müssen. Daher habe ich auch schon eine ganze Menge neuer Songs entdeckt, die sich nun langsam aber sicher zu meinen England-Soundtracks entwickeln. Definitiv einer davon ist der Mega-Gute-Laune-Macher Hit von Skrillex “Bangarang”:

    Anhören und den Endorphinen beim Regentanz zuschauen! Weitere Chesterfield/Manchester/London/Edinburgh-Soundtracks und die passenden Erlebnisse dazu werden folgen :)


  6. Planlose Taxifahrer und köstliche Salatboxen

    April 22, 2012 by Delilah

    Wie der Titel schon sagt ist man hier in England als, wie man in Bayern sagen würde, “Zuagroaster” verschiedensten Eindrücken ausgesetzt. Zu einem der ersten gehört definitiv die Taxifahrt vom Bahnhof in Chesterfield zum dem Wohnhaus in dem man nun die nächsten drei Monate zubringen sollte. Nicht nur, dass man dem Fahrer fast die Tür einrennt weil dieser plötzlich auf der falschen Seite sitzt, dieser kannte sich leider auch so gar nicht in seinem Arbeitsgefilde aus. Alles was ich hatte war eine Adresse, ein Handy ohne  Internet und zwei schwere Koffer mit insgesamt 32,2 Kg.

    Als das Navigationssystem des Taxifahrers schließlich seinen Geist aufgab fragte dieser mich, wo wir denn nun hinmüssten. Am liebsten hätte ich ihn natürlich beschimpft, schließlich sollte man sich als solcher erstens ein bisschen auskennen und zweitens weiß man als Münchner natürlich nicht wo man irgendwo in der Mitte Englands als nächstes abbiegen muss. Aufgrund weiblicher Kultiviertheit  fragte ich jedoch stattdessen beim nächsten Pub nach dem Weg und wir fanden schließlich besagtes Haus, an dem mir meine Mitbewohner dann meine Koffer ins Zimmer trugen. Das riesige Bett und die ebenso breite wie lange Bettdecke dort ließen mich den Ärger jedoch schnell vergessen und seitdem nächtige ich dekadent und diagonal ohne jegliche Platzeinschränkungen. Me gusta! :)

    via weheartit.com

    Zu einem weiteren positiven Eindruck gehört auch die breite Auswahl an Mittagsmenüs. Man kann es sich nämlich aufgrund 60 Minuten Mittagspause bequem in der Stadt selbst zusammenstellen und hat somit augenscheinlich die Chance auf eine vielseitige und abwechslungsreiche Ernährung. Bei näherem Hinsehen beschränkt sich das Angebot an englischen Speisen jedoch auf Kuchen, Kekse, Sandwiches im Soft Bread und Salaten. Um einem plötzlichen hefeteigartigem Aufgehen meiner Figur vorzubeugen, habe ich mich aus diesem Grund bisher hauptsächlich auf Salatboxen beschränkt. Diese kann man sich in einem kleinen Laden frisch zusammenstellen lassen und hat als Highlight zum Schluss noch die Möglichkeit aus verschieden angerichteten Chicken- und Shrimps Extras zu wählen. Wirklich köstlich und auch noch gesund. So etwas sollte es in Deutschland auch geben. Ein Subway für Salatboxen sozusagen! Ein echter Geheimtipp für Einwanderer, die das Soft Bread nicht mehr sehen können und sich bei deren Anblick nach einer knusprigen Semmel sehnen (eine solche zum Salat dazuzuessen zu wollen sollte man sich hier ebenso abgewöhnen).

    Chesterfield – planlose Taxifahrer und köstliche Salatboxen! Coming up: Geisterhäuser und Konzerte in Sheffield. See you in a bit ;)

     

     

     

     


  7. Paris, Köln, München, Mannheim – Jetset

    März 5, 2012 by Delilah

    Was ein Wochenende in Paris. Der typische Städtetrip inklusive Sightseeing, Shopping, Nightlife. Einen Haufen Delirious Moments und einer Menge gutem Essen, einem riesen Metronetz und jeder Menge Wörter, die ich nicht verstanden habe. Französisch müsste man können…

    Doch zum Glück hatte ich tolle Begleiterinnen mit denen nichts schiefgehen konnte und so wurde es definitiv zu dem Highlight-Wochenende des bisherigen Jahres!

    via weheartit.com

    Den Reisebericht gibt es natürlich diese Woche noch! Inklusive Disneyland!

    Leider hatte ich heute noch keine Zeit dafür (er soll ja perfekt sein und nicht schnell hingewurschtelt werden…) und morgen geht es nach der letzten Vorlesung für dieses Semester schon nach Köln um live einer Sendung TV Total beizuwohnen. Ich freu mich! Heimlich will ja irgendwie jeder dahin oder?

    Anschließend noch das Nachtleben besichtigen, zurück nach Mannheim, kurz schlafen und Mittwoch früh ab nach München!

    Jetsetlife vor der Lernphase – Me gusta! :)

     


  8. Ich packe meinen Koffer mit…allem!

    März 1, 2012 by Delilah

    …nein, ich packe ihn nicht. Ich stopfe, überfülle, stapele, packe alles voll, jedes bisschen Platz das irgendwie vorhanden ist. Mit was? Keine Ahnung. In Tetris war ich aber schon immer gut. Wer hätte gedacht, dass dieses harmlose Puzzlespiel einmal so nützlich für mein weiteres (Über-)Leben sein würde…?

    via weheartit.com

    Anfänglich und augenscheinlich packt man natürlich zuerst einmal das Wichtigste und Nützlichste ein. Doch warum fallen einem dann nachdem der Koffer schon fast voll ist noch die Lieblingsoberteile, das Glätteisen und das unverzichtbare Paar Lieblings-High Heels in die Hände? Und was ist eigentlich das, was bereits schon im Koffer ist, wenn diese Sachen noch nicht ihren Weg dorthin gefunden haben? Ganz ehrlich – man weiß es nicht! Und spätestens hier gilt es, das angehäufte Tetris-Wissen auf die letzten Winkel und Nebentaschen des Koffers anzuwenden. Aufklärung über die tatsächlichen Inkredenzien wird wohl erst das erste Öffnen des Koffers in Paris bringen, hiervor graut es einem dann doch immer ein wenig, hat man doch Angst, dass einem aufgrund der hohen Spannkraft unter dem Reißverschluss der komplette Inhalt des Koffers ins Gesicht springt.

    Doch warum nimmt man vor allem als Frau immer viel zu viel mit? Und das obwohl im Koffer eigentlich noch Platz für eine nette Shoppingausbeute verbleiben soll (klappt übrigens nie!)? – Eben weil man es ja irgendwann einmal brauchen könnte! Und dann letztendlich nie braucht. Allerdings gehört diese Angewohnheit wohl ebenso zu dem weiblichen Phänomen wie der Bedarf an übergroßen Handtaschen.

    Aus diesem Grund: Weniger anscheissen, mehr leben! Und nichts wie den viel zu schweren Koffer gepackt und auf nach Paris! Me gusta :)

     


  9. Paris – Wir kommen!

    Februar 27, 2012 by Delilah

    Bald ist es soweit – die Wochenendreise in die Stadt der Liebe steht an. Und es wäre nicht delirious, wenn dies typisch romantisch und schmachtend händchenhaltend ablaufen würde. Vielmehr geben sich diese Woche drei Mädels die Klinke in die Hand um in Paris zu shoppen, zu Feiern und dem Eiffelturm des Nachts unter wunderschöner Beleuchtung einen Besuch abzustatten. Das Highlight des Ausflugs wird sein: Disneeeyland! Wer hat nicht schon einmal als Kind die tolle Werbung im Fernsehen gesehen und sich gewünscht auch einmal mit der Mickey Mouse vor der Kamera zu posieren? – Wir schon!! Und jetzt ist die Zeit gekommen. Zwar sind wir nicht mehr zwei sondern zweiundzwanzig, was uns aber keinesfalls davon abhalten soll, dort mindestens genauso viel Spaß zu haben wie wir ihn damals gehabt hätten.

    via weheartit.com

    Wenn nicht noch mehr. Schließlich haben wir keine Eltern dabei, besitzen unser eigenes Taschen-Shopping-Geld und dürfen ganz legitim ein Gläschen Freixenet zur fantastischen Kulisse genießen. Besser gehts nicht. Die Aufregung steigt. Die Vorfreude auch. 4 Days to go. Wir freuen uns, der leere Koffer der dorthin mitgenommen wird auch. Me gusta :)

    Bericht folgt!


  10. Karneval vs. Fasching – Selbstgemachte Kostüme und Kamellen

    Februar 22, 2012 by Delilah

    Dass jenseits des heimischen Weißwurstäquators so einiges anders ist  fällt einem schon relativ früh auf. Hier heisst der Leberkas Fleischkäse, das Fleischpflanzerl Frikadelle und die Semmel Brötchen beziehungsweise auch Schrippe. Sich erfolgreich zu verständigen sollten sich bayerische Auswanderer jedoch relativ schnell angewöhnen, denn ebenso schwer wie hier auf den englischen Garten und Obadzt´n zu verzichten kann es sein, besagte “Leberkassemme mit am siassn Senf” zu bestellen, gibt es doch an der Theke “ein Fleischkäsebrötchen mit gebratenen Zwiebeln” zum Sonderpreis. Auch wird man  fragend angeschaut wenn man beim Bäcker das groß angepriesene Angebot wahrnehmen möchte und einen “Faschingskrapfen” bestellt. Nach der dritten Wiederholung der Bestellung und einem Fingerzeig auf den Haufen frittierten Puderzuckergebäcks wird man jedoch schnell freundlich über gleich zwei Fehler der wenig passenden Wortwahl aufgeklärt: Erstens heisst es Karneval und zweitens sind Krapfen nun Berliner.

    Und eine weitere Erkenntnis: Ein Berliner ist zwar das Gleiche wie ein Krapfen, der Karneval jedoch nicht das Gleiche wie Fasching!

    via weheartit.com

    Wird in Bayern der Fasching zwar einigermaßen gefeiert, sind doch immernoch die Volksfeste die dortige Spezialität. Der Karneval hingegen ist in der Gegend um Mannheim, Ludwigshafen, Mainz, Köln und Düsseldorf das Highlight des Jahres. Und das merkt man auch.  Die Kostüme werden schon Wochen vorher in liebevoller Kleinarbeit ausgedacht und ausgearbeitet, wer hier noch in gekaufter Klamotte rumläuft ist out. Selbstgemachte Mickey Mäuse, Rotkäppchen, aller Art Getier und bunte Clowns säumen die Strassen, alle fröhlich singend und ausgelassen feiernd. An jeder Ecke der Stadt findet man Attraktionen, Musikstände, Fressbuden und andere Treffpunkte.

    Bei so viel positivem Karma konnte ich mir Köln nicht entgehen lassen. Und wirklich: Es ist alles so wie im Fernsehen – nur besser! Nicht nur, dass die Stadt an sich schon ein Highlight ist, die zahlreichen Umzüge mit allerhand Jecken sind ein einmaliges Erlebnis. Auch hier ist wieder wirklich jeder verkleidet und hat im besten Fall noch eine große Tasche dabei. Denn hier wird man nicht nur mit Kamellen beworfen, sondern förmlich überschüttet. Schokolade, Bonbons, Chips, Blumen und sogar ein Schwimmreif (für was auch immer der inmitten des Treibens für Verwendung haben sollte) fanden sich anschließend in meiner Mary Poppins Handtasche.

    Ein abendlicher Besuch in einer Kölner Kneipe um mit den aufgeschlossenen Prinzen, Prinzessinen und zahlreichen als Früchte Verkleideter ein Kölsch zu probieren ist ebenso Pflicht, wie einen Bummel durch die Altstadt zu wagen. Hier war neben der malerischen Kulisse ebenso eine fantastische Einkaufsstrasse zu finden, die zwar geschlossen, jedoch dringend auf meiner Shoppingtourliste zu vermerken war.

    Insgesamt ist also zu sagen: Karneval vs. Fasching – 1:0!!

     


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