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Posts Tagged ‘Lifestyle’

  1. Freitag in München

    Februar 10, 2012 by Delilah

    Liebe Herrschaften, es ist soweit. Endlich. Es ist Wochenende.Genauer gesagt Freitag. Und das Beste: Dieses Mal findet es in München statt.

    Es ist kalt, es liegt Schnee, doch das Rathaus und die Frauenkirche erstrahlen in gewohnt schönem Glanz und weisen den Münchner Großstädtern mit ihrem einzigartigen Flair den Weg in die zahlreichen Clubs der Innenstadt. Hiervon gibt es viele: Das Bob Beaman, den Crowns Club, die Milchbar, das ChacaChaca, das Atomic Cafe und das Max & Moritz um nur ein paar zu nennen. Alle nicht weit auseinander gelegen und zu bestimmten Anlässen auch durchaus einen Besuch wert. Meine Lieblingsclubs befinden sich allerdings wie besagtes Max & Moritz am Maximiliansplatz:Das Pacha Munich und die 089-Bar.

    via weheartit.com

    Jeder von uns hat bekanntlich eine Stammlokalität und die Wenigsten wissen wahrscheinlich noch wie genau es dazu kam. Ebenso wenig kann ich sagen warum sich genau das 089 zu meinem zweiten Wohnzimmer entwickelte und mich die Türsteher mittlerweile mit einem dezenten “Ach da isse ja wieder” begrüßen.Vielleicht war es die Tatsache dass dort 13 cm High Heels an der Tages- pardon – Nachtordnung liegen und ich endlich die Gelegenheit bekam meine Lieblingsschuhe außerhalb des dafür gänzlich ungeeigneten Regensburger Kopfsteinpflasters zu tragen (und damit ausnahmsweise mal nicht die Einzige im Club zu sein). Vielleicht waren es aber auch die aufgeschlossenen und gut gelaunten Münchner, die sich stets zu Hauf dort tummeln und die sich ohne aufdringlich zu wirken einfach einen tollen Abend machen. Und vielleicht ist es die Kult-Location an sich mit ihren dunkelroten Glühbirnen, dem super Soundsystem und den roten Ledersofas, die das ganze Geschehen noch mit der richtigen Atmosphäre versehen.

    Also nichts wie aufgestyled und die High Heels in die Mary Poppins Handtasche gepackt (Schmerzen an den Füßen setzt man sich schließlich erst drei Minuten vorm und im Club aus und nicht schon auf dem Hinweg)!

    Es ist 089-Tag! Me gusta!:)


  2. Schminke, Nagellack & Co. – Accessoires des Lifestylelebens

    Januar 31, 2012 by Delilah

    Was ist das Wichtigste für uns Mädels wenn wir morgens zerknittert und verschlafen vor dem Spiegel stehen? Richtig – die optimale Wiederherstellung des makellosen weiblichen Wesens, das wir so gerne sind und das die Männer als Illusion vergöttern. Hierzu braucht frau natürlich alles mögliche an Puder, Rouge, Kajal und Wimperntusche. Aufgepeppt wird das ganze gern durch trendige Hairaccessoires, sowie Ohrringe oder Kettchen. Nagellack darf natürlich auch nicht fehlen, in der Regel hat man hier ja ganze Sortimente bestimmter Marken vorrätig.

    via weheartit.com

    Da ich eigentlich ein sehr ehrgeiziger und gewissenhafter Student bin und durch regelmäßige Partyberichte keinen falschen Eindruck vermitteln möchte, werde ich hier nun auch über neue Produkte und Accessoires berichten, die ich gerade ausprobiere und die mir gut oder weniger gut gefallen.Denn auch Studentinnen wollen gut aussehen und zum Ausgehen, sowie für die Uni ist ein angemessenes und individuelles Erscheinungsbild unerlässlich. Zum Beispiel habe ich einen Vergleich von verschiedenen Wimperntuschen geplant, die sich meiner Meinung nach schon sehr in der Qualität unterscheiden. Auch meine Vorliebe für P2- Nagellack werde ich demnächst hier zum Ausdruck bringen :) Eventuell auch besonders schöne Lieder oder Musik im Allgemeinen, die gerade neu, kultig und/oder angesagt ist.

    Ebenso sollen jedoch weiterhin Rezensionen über schöne Party- und Eventlocations nicht fehlen, hierzu folgen Berichte über Bars & Clubs in Mannheim, Regensburg und München.

    Ansonsten kann ich für nichts garantieren, dieser Blog wurde geschaffen um zu schreiben was einem quer über den Weg läuft, und das es wert ist erwähnt zu werden – Alltagsfragen, grundlegende Fragen, Verhaltensfragen, Warum-ist-die-Welt-so-gemein-Fragen, Alles-Fragen. Ich freue mich immer über Kommentare und Wünsche/Ideen hierzu, denn dann könnte das eine recht amüsante Angelegenheit werden :)

    Im Gegenzug gibt es auch ein Foto meiner neuen feuerroten Haare, sogar mit Vorher-Nachher-Vergleich!

    Ich freu mich ! =)


  3. Rote Haare färben

    Januar 25, 2012 by Delilah

    Der Friseurbesuch ist für eine Frau wohl das Mittel gegen jegliche Krisen und Katastrophen die in einem jungen, vielseitigen und turbulenten Leben einfach auch mal vorkommen müssen und auch vorkommen. Genau genommen wird ein solcher immer dann nötig wenn frau sich einmal wieder verbrannt hat. Beim Spiel mit dem Feuer sozusagen. Wir können es halt nicht lassen. Aber Feuer lodert ja auch an allen Ecken und Enden. Wie zum Beispiel das Hinauszögern des Lernbeginns für die heranrückenden Klausuren und der riskante Test in wie kurzer Zeit man es dieses Mal doch noch hinkriegt; die Parties auf denen man eigentlich zeitig gehen wollte, da man am nächsten Tag früh rausmuss und sich dann aber doch einredet, dass man ja nur einmal lebt und am nächsten Tag ganz bestimmt nicht müde ist. Oder der Traumtyp von dem man genau weiß, dass er einem das Herz brechen wird und man es doch nicht lassen kann an dem einen Funken Hoffnung und weiblicher Hirngespinstigkeit festzuhalten und zu schauen wie weit man wohl kommt bevor es knallt.

    via weheartit.com

    Oft geht dieses Spiel mit dem Feuer noch gerade gut (im allgemeinen Fall vor allem in der Lernsache) und frau fühlt sich intelligent, fantastisch und erfolgreich. Doch speziell als besonders waghalsiges weibliches Exemplar muss man eben auch lernen einzustecken. Auch wenn man denkt Brandblasen stehen einem nicht und aus diesem Grund würden sie einem wohl freiwillig und aus Respekt bzw. wahlweise Mitleid fernbleiben. Falsch gedacht. Sieht in der Tat hässlich aus und brennt wie sau. Was da brennt ist allerdings meistens das Ego, das es nun wieder aufzubauen gilt. Hierzu ist der Friseur der optimale Anfang für den Weg zur Wiederherstellung der ursprünglichen Fantastischkeit. Denn sieht man dann einmal wieder blendend aus kann es  nämlich schon auf Partymarathon gehen, optional auch in schlimmen Fällen zum vorherigen Power-Shopping, um sich mit freundlichen, aufgeschlossenen Leuten zu umgeben, die einem mit ihrer Art das Ego wieder aufbauen. Schön, aufgeschlossen, fröhlich und ohne Zeit zum Fresse ziehen – das sind wir schließlich!

    Ich bevorzuge jedoch – ist gerade keine Katastrophe zur Hand – auch gerne meine jüngst ausgebrochene Midlife-Crisis als Grund für einen Friseurbesuch. Denn als dualer Student hat man nicht nur weniger Zeit als andere, man hält sich darüberhinaus die Hälfte auch noch in einer Firma auf. Dort gilt in der Praxisphase für gewöhnlich ein gewisser Dresscode… und  pinke, grüne, blaue oder orangene Haare sowie Piercings gehören definitiv nicht dazu. Also wo das Ganze noch schnell vor dem nahenden Ende seiner Jugend unterbringen? Richtig – in der Theoriephase!

    Also habe ich es getan. Und zwar nicht nur rot, sondern feuerrot! Passender Nagellack und Schminke ist dazu auch schon vorhanden. Sieht bombe aus und macht Bombenstimmung! Yaaaaaaay!

    Traut euch auch, bevor es zu spät ist ! ;)


  4. Duales Studium – wo Schizophrenie auf einmal sinnvoll wird

    Januar 10, 2012 by Delilah

    Es ist wieder so weit: Der vierteljährliche Wechsel hat stattgefunden. Ich tausche Business Outfit gegen bequeme Jeans, seriöses Auftreten gegen Rumlümmeln, ordentliches Aufrechtsitzen gegen müdes Gehänge auf einem unbequemen Holzstuhl. Noch nie war das Handy so wichtig, noch nie Übermüdung so fatal und noch nie der Wechsel zwischen zwei Seiten seines eigenen Ichs so verwirrend.

    Firmen- und Studentenleben: Zwei Welten prallen aufeinander! Und in beide soll man sich möglichst perfekt einfügen. Ich für meinen Teil bevorzuge den produktiven Part des dualen Studiums: Die Praxisphase! Dort lernt man noch etwas fürs Leben, produziert Nützliches, lernt den Umgang mit Geschäftsleuten und konsumiert nur halb so schlechtes Kantinenessen wie in der Uni. Dass das Ganze auch noch in der Partymetropole München stattfindet macht es somit zum ultimativen Nonplus-Ultra.

    via weheartit.com

    Doch irgendwann ist auch die schönste Praxisphase vorbei und für einen dualen Studenten wie unsereins geht es wieder an die heißgeliebte Hochschule im schönen Mannheim. Drei Monate gilt es hier vierteljährlich auszuhalten, drei Monate in denen auch wir einmal das typische Studentenleben auskosten dürfen. Zwar mit einem Stundenplan von etwa 30-40 Wochenstunden statt den gefühlten 12 eines normalen Studenten, allerdings mit mindestens soviel Party und zermatschten Gesichtern am nächsten Tag. Wäre die Stadt nur halb so hässlich und die Klausuren nur halb so viele, klänge das durchaus attraktiv.

    Was also tun um zumindest die ersten zwei Monate vor Beginn der typischen Lernbulimie besonders ereignisreich und typisch studentisch zu gestalten? Ganz einfach: Persönlichkeitswechsel! Den ehrgeizigen Macher aus dem Büro samt Anzug gegen den gechillten Studenten im Freizeitlook tauschen, das höfliche Lächeln gegen die gelangweilte Fratze und das halb so schlechte Kantinenessen gegen das schlechte Kantinenessen. An Partys mangelt es vor allem in Studentenwohnheimen nicht und als extrovertierter Großstädter findet man auch im tristen Mannheim schnell einen Haufen Gleichgesinnter, mit denen es sich bei dem ein oder anderen baden-württembergischen “Bier” doch durchaus aushalten lässt. Ebenso ist zwar die Discoauswahl begrenzt, jedoch stellt man auch hier nach ausreichender Recherche fest, dass es in Mannheim für jeden Abend der Woche (außer Dienstag) eine einigermaßen lohnenswerte Abendbeschäftigung gibt.

    Bleibt nur noch das Problem der sich ewig hinziehenden Vorlesungsstunden in denen ein gesunder Schlaf nicht möglich ist und dass es sich fernab Münchens wohl kaum lohnt die Lieblings-High Heels dem gefürchteten Verschleiß auszusetzen – Doch dafür gibt es ja zum Glück Wochenenden! Noch 4 Tage…

     

     


  5. It´s Wednesday – Müdigkeit vs. Partylust

    Januar 4, 2012 by Delilah

    Mittwoch in München: 089-Tag. Inoffizieller Beginn des Wochenendes. Bester Tag der Woche.

    Warum? Weil nur die besonders Feierlustigen an diesem Tag aus dem Haus kommen, weil es dann nicht überall total überfüllt ist wie sonst, weil sich dann immer dieselben Stammpartywütigen treffen.

    Ein Tag an dem frau auch High Heels tragen kann ohne sich Sorgen zu machen ständig umgerempelt zu werden und aufgrunddessen verschiedene Treppen hinunterzufallen. Ein Tag an dem zwar nicht unbedingt gute Musik spielt, sich aber durchaus nette Leute treffen und es deswegen eigentlich egal ist. Ein typischer Auflauf der lächelnd aufgeschlossenen und kontaktfreudigen Münchner.

    via weheartit.com

    Eigentlich spricht für einen Großstadtmenschen wie mich, dessen optimale Schlafzeit 4 Stunden pro Tag beträgt, nichts dagegen am Mittwoch eine Disco zu besuchen. Wäre da nicht das abendliche Tief nach der Arbeit… Und dann kommt es wieder: Engelchen links Teufelchen rechts (oder umgekehrt!?) die anfangen das Pro und Kontra durchzugehen… man könnte auch sagen Vernunft vs. Freigeist. Werde ich morgen doch müde sein? Werde ich etwas verpassen wenn ich nicht gehe? Wann hab ich schonmal wieder Gelegenheit diese Schuhe auszuführen?

    Die Antwort ist einfach, denn Teufelchen und Freigeist singen diese sehr gut im Kanon: Weniger anscheissen, mehr leben!

    Aus diesem Grund: Ich bin dann mal weg! ;)


  6. Ich gehör nur mir!

    Januar 3, 2012 by Delilah

    Heute bin ich durch Zufall wieder auf eine alte Liebe von mir gestossen – Sissi! Eigentlich kennen die meisten nur die kitschigen Filme mit Romy Schneider. Umso härter traf es mich als ich ungefähr 11 Jahre alt war. Ich fand im Buchladen eine Biographie der echten Sissi und war sehr überrascht dass es diese Märchenfigur wirklich gab. Ich nahm es mit und verschlang den Wälzer in den darauffolgenden Tagen. Ich lernte unter anderem, dass man Sissi eigentlich nur mit einem “s” schreibt und keinesfalls alles so zauberhaft war wie in den weihnachtlichen Filmen immer vorgegeben. Ich besuchte Wien, sammelte Bildbände und besuchte Sissi-Musicals. Warum sie mich so fasziniert hat? Wahrscheinlich aufgrund der vielen Parallelen die ich schon damals erkannte: Den Freigeist, die rebellische Ader und die ruhelose Neugier auf das Leben.

    Um euch nicht weiter zu langweilen: Ich fand heute dieses Lied aus dem “Elisabeth” Musical und wette, dass einige von euch sich ebenfalls darin wiederfinden :)


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