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Posts Tagged ‘Reisen’

  1. Reisebericht Liverpool

    Mai 8, 2012 by Delilah

    Wie schon berichtet, war am Wochenende shoppingwütiger Feierbesuch da. Neben typischen Mädelsgesprächen und einer kleinen Shoppingtour in Manchester und Chesterfield wollten wir uns allerdings auch etwas kulturell betätigen und wählten uns hierfür die nahegelegene Geburtststadt der Beatles – Liverpool – aus.

    Reisebericht Liverpool

    Liverpool ©by Delirious

    Als nahegelegen würde man drei Stunden Entfernung mit dem Zug bei sich zu Hause wohl nicht bezeichnen (das entspricht immerhin meiner Wochenend-Haus-und-Hof-Strecke Mannheim – München in der Theoriephase), die Wahrnehmung scheint sich aber im Ausland offensichtlich stark zu verzerren. Denn drei Stunden waren schnell vorbei und auch der Ticketpreis für Hin- und Rückfahrt war mit £37.50 doch recht erschwinglich, betrachtet man den One-Way-Preis besagten Mannheim-Münchens ohne Bahncard mit 80€.

    The Albert Dock & Titanicmuseum

    The Albert Dock Liverpool ©by Delirious

    Dort angekommen kauften wir uns erstmal fuer £1.50 einen kleinen landkartenartigen Wisch um uns sogleich über die sehr zentrale Lage der Liverpool Lime Street Station zu erfreuen. Von dort aus konnte man nämlich bequem durch die Innenstadt und die Fussgängerzone zum Albert Dock ans Pier spazieren und das Wasser bewundern. Zum Glück war dies der erste Sonnentag seit drei Regenwochen und wir hatten den Schirm einmal nicht umsonst vergessen. Direkt am Pier befanden sich auch direkt das Beatles Museum, das Liverpool Museum sowie das Marine & Titanic und das Sklaverei Museum. Allesamt for free. So entschieden wir uns auch gerne  für eine kleine Brise kulturellen Inputs und machten uns auf zum Titanic- und dem Sklavereimuseum. Sehr schön inszeniert, alte Fundstücke, musikalische Untermalungen, detaillierte Beschreibungen und das alles in Bezug auf Liverpool, in der die Titanic erbaut wurde. Mir als Titanicfan (und das nicht nur seit dem jungen DiCaprio) und meiner Freundin hat dies insgesamt sehr gut gefallen und wir machten uns auf, um nach etwas zu essen zu suchen (nicht ohne vorher unserem kindlichen Spieltrieb nachzugeben und vor dem Museumsausgang noch eine Münze im Souvenir-Titanicmuster-Drück-Gerät (mit Kapitänlenkrad!) kaputtzupressen).

    Liverpool Cathedral

    Kaum zurück auf der Strasse erhaschten wir allerdings schon das nächste beeindruckende Ziel: Die Liverpool Cathedral. Majestätisch aus dem übrigen Häuserwirrwarr herausragend, allerdings etwas weit weg, beschlossen wir dem Wegweiser (“Liverpool Cathedral 10 Minutes”) zu folgen. Unser Weg führte uns durch zahlreiche Seitenstrassen, die gerammelt voll mit Pubs und Clubs zu sein schienen. Auch wenn die Clubs um vier Uhr nachmittags noch geschlossen waren, waren die Pubs an diesem Sonntag doch bereits gut besucht und mit biertrinkenden Engländern jeden Alters fröhlich bevölkert. Trotz der schönen Kulisse kam uns der Marsch bergauf jedoch wie eine Stunde vor, was anschließend allerdings durch das beeindruckende Innere der Kathedrale entschädigt wurde. Bis zur Decke waren es bestimmt 30 Meter, an jeder Seite die klassischen bunten Fenster und am Ende eine mehr als gigantische Orgel, an der gerade ein junger Engländer das Spielen übte. Die beste musikalische Untermalung also, die man sich in so einer massiven Kirche vorstellen kann.

    Als wir anschließend – immernoch hungrig – zurückliefen, hörten wir aus einer weiteren Kirche laute Rockmusik ertönen und mussten mitten auf der Strasse noch einmal umkehren. Es handelte sich hierbei um eine Kirchenruine, die den Bombenhagel aus dem Krieg nicht überlebt hatte. Als modernes Museum umfunktioniert, konnte man diese ebenfalls kostenlos besichtigen, sobald man am Eingang eine Einverständniserklärung für das Betreten auf eigene Gefahr (inklusive dem eigenen Todesfall) unterschrieben hatte. Machte es irgendwie spannend. War es aber nicht.

    The Cavern

    The Cavern Club

    Zu guter Letzt gelang uns das “Einkehren” in eine Fish´n´Chips Bude in der ich nachfragte, was denn ein Chicken Dinner beinhaltete. Freundlich wurde mir in Liverpool´schem Slang auch sogleich erklärt: “Aandkfjanfgbl Chicken, anskjdnakjfgnakjfbak Chips.” Aha. Nehm ich. Letztendlich bestand das Dinner dann aus einem Riesenberg Pommes, gekrönt von einer riesigen Kelle pürierter Erbsen (“mashy peas”), Soße (“gravy)  und einem zierlichen Hühnerbeinchen. Mehr als Letzteres war neben ein paar aufgeweichten Pommes auch nicht zu genießen (ich hasse Erbsen) und so ist man doch immer wieder froh, dass auf McDonald´s eben weltweit Verlass ist.

    Nach dem üppigen Festmahl besuchten wir noch “The Cavern“, die Geburtstätte der Beatles, und kehrten dann todmüde zur Lime Street Station zurück. Nach einem Zwei-Stunden-Powernap war für einen Pub-Besuch in Chesterfield jedoch wieder genügend Energie getankt. Zum Glück. Sinnvoller wurde selten ein Sonntag genutzt. Me gusta =)


  2. Regenwetter und der erste Besuch

    April 25, 2012 by Delilah

    Jaaaa heute bin ich das erste Mal angepisst. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Regenwetter! Es regnet!! Und regnet und regnet und regnet. Den ganzen Tag. Wie verrückt. Und wer vergisst seinen Regenschirm? Die Frage muss ich wohl nicht beantworten. Da schlappt man also als dualer Student mit seinen dünnen Businessklamotten und Ballerinas mit der wasserabweisenden Wirkung eines Taschentuchs durch die Gegend und versucht den Bus zu erwischen, mittags etwas zu essen zu kaufen und abends wieder heil heimzukommen. Die Betonung liegt auf versucht! Denn es regnet nicht nur – nein- es geht auch noch Wind.Um genauer zu sein: Es geht Sturm!! Unterstellen ist also zwecklos, peitschender Regen überall, Nikotingenuss unmöglich, das Halten eines Regenschirms somit überflüssig. Ist ja auch nicht so als hätte man sich morgens die Haare gemacht, sich irgendwie hergerichtet, gehofft dass einem am heutigen Tag nicht das Wasser die Strumpfhose hochkriecht. Weit gefehlt. Ein schöner Tag! Und kein Ende in Sicht. Zumindest nicht laut der I-Phone Wetter-App. Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen war schließlich die Sms aus München, dass bei so schönem Wetter dort im Büro zu sitzen ja irgendwie gemein sei. Aha. Und die 27 Grad am Wochenende würden ja auch heiß erwartet. AHA!!

    via weheartit.com

    Doch nun zu einer erfreulicheren Nachricht als dem englischen Aprilwetter für das niemand etwas kann und gegen das auch niemand außer vielleicht ein besonders begabter Wetterfrosch oder Regentänzer etwas tun kann: Es kommt Besuch! Gleich zweimal. Dieses Wochenende erscheint ein Teil der Familie um sich mit mir gemeinsam über englische Sehenswürdigkeiten, Kulinaritäten und Pubs zu freuen (und wahrscheinlich auch um zu kontrollieren ob ich mich schon des vorherrschenden Dresscodes mit seinen Minikleidchen und der High Heels Glitzer Mentalität angenommen habe). Und nächstes Wochenende erscheinen meine Liebsten aus Regensburg, um mir beim Leershoppen des Primark Gesellschaft zu leisten. Alleine schafft man das ja auch nicht. Und Tipps, sowie eine zweite und dritte Meinung beim Outfit- und High Heels Kauf braucht frau schliesslich dringend :) Und ein weiteres Plus: Es wird importiert was das Zeug hält! Ein Stück Heimat aus dem Koffer. Me gusta!


  3. Geisterhäuser und ein Metalkonzert in Sheffield

    April 24, 2012 by Delilah

    Letzten Freitag nahm mich eine Kollegin zu einem Konzert und somit auf meinen ersten Ausflug in die viel beschwärmte Nachbarstadt Sheffield mit. Das Konzert fand im sogenannten Cooperation statt. Einem relativ bekannten und relativ klassischen Rockschuppen. Gut zu vergleichen mit dem Backstage oder dem Ampere in München. Aufgetreten sind verschiedene junge Rock- und Metalbands, was mir aufgrund meiner pubertären Gothicvergangenheit trotz Glitzer High Heel Gemüts immernoch gut gefallen hat. Der Style der Zuschauer war dementsprechend piercinglastig und jede Dritte hatte dieselben feuerroten Haare wie ich. Ich habe also überraschend gut ins Bild gepasst, auch wenn ich mich outfittechnisch nicht für Nietengürtel und schwarz in schwarz entschieden hatte. Was allerdings weniger gut war, war die anschließende Musik, als der darüberliegende Club gegen 12 seine Pforten öffnete. Hier gab es plötzlich den kompletten American Pie Teil 1-7 Soundtrack zu genießen, dessen Begeisterungsphase ich irgendwie in keinem Teil meiner bisherigen Jugend durchgemacht hatte, und dem ich somit nur wenig abgewinnen konnte. Aus diesem Grund wurde es ein nicht allzu langer Abend, allerdings wird mich dies sicher nicht davon abhalten, bald auf weitere Erkundungstour in Sheffield zu gehen. :)

    via weheartit.com

    Auch dass es in so einigen Örtlichkeiten Englands spuken soll, hat man schon des Öfteren im Fernsehen gesehen oder in Büchern gelesen. Dass ich aber in einem arbeiten und gleichzeitig in einem wohnen würde, hätte ich nicht gedacht. Zuerst wurde mir erzählt, dass es in unserem Head Office spuken soll, da dies früher einmal ein Krankenhaus war und dort Leute gestorben sind. Entsprechende Ghost Stories lägen hier von einem Team vor, dass dort einmal eine Nachtschicht einlegen musste. Der genaue Inhalt der Geschichten wollte mir aber nicht erzählt werden. Ganz anders bei meinen lieben Mitbewohnern. Zuerst erfuhr ich, dass unser Haus wohl auf einem 200 Jahre alten Friedhof steht, ein paar Tage später, dass besagtes Gebäude wohl ebenfalls ein altes Krankenhaus ist. Um dem ganzen noch ein i-Tüpfelchen zu verpassen, wurde dies noch mit einem Exempel ausgeschmückt, nämlich dass einer der Bewohner einmal nachts seine Beine nicht mehr bewegen konnte, weil diese von jemandem am Bett festgehalten wurden. Aha. Geisterhäuser überall. Welcome to England!

    Delirious Lifestyles wünscht euch in diesem Sinne süße Träume ;)


  4. Party in Chesterfield

    April 15, 2012 by Delilah

    …auch wenn Party in Chesterfield für eine Nicht-Großstadt natürlich die falsche Bezeichnung ist, so kann man es doch als Weggehen in Chesterfield bezeichnen. Deswegen nicht Party, weil es keinen eigentlichen Club zum Tanzen gibt, deswegen durchaus Weggehen weil ich mal wieder durchweg positiv überrascht von Chesterfield und den Engländern war.

    via weheartit.com

    Am Freitag war es also soweit, fünf meiner Mitbewohner nahmen mich auf eine Kneipentour durch die zahlreichen Pubs in Chesterfield mit. Als wir in das Taxi einstiegen erwartete ich nicht viel und war aufgrund der Tatsache, dass dies wohl eher einem Weggehen in einer gediegenen Kleinstadt gleichen dürfte, auch nicht sonderlich aufgestyled (was im Allgemeinen heißt, dass ich die High Heels mit Glitzer keinem unnötigen Verschleiß aussetzen möchte und diese im Schrank bleiben). Die erste Überraschung ereilte mich schon nach dem ersten Schritt in den ersten Pub “Yates”. Die Engländerinnen waren durchaus aufgestyled. Eigentlich nicht aufgestyled sondern totally overdressed mega aufgemotzt mit allem was man sich darunter vorstellen mag. Hautenge superkurze Kleidchen, dunkles Make-Up zu hellrosa Lippen und glitzer Accessoires, dazu kombiniert mörder High Heels im Leopardenlook. Dabei interessiert es die Damen auch nicht wieviele Kilos sie gegenwärtig mit sich herumtragen und so bietet sich dem interessierten Pub-Neuling ein relativ einheitliches Bild an chesterfild´schem  Ausgeh-Dresscode.

    Hieraus ergeben sich gleich zwei Vorteile: 1. Es darf sich getrost auch in kleinen Orten beliebig hergerichtet werden ohne dass frau wie ein bunter Hund aus der Masse heraussticht (im Gegenteil: Sie tut es wohl wenn sie es nicht tut) und 2. es ist nicht nötig sich wegen etwaigen Komplexen was Bauch und Oberschenkel betrifft Gedanken zu machen, es gibt immer jemanden der noch beleibter ist.

    Chesterfield : die High-Heel- und frauenkomplexfreundliche Ausgeh-Stadt! Me gusta!


  5. Paris Reisebericht – Sightseeing

    März 13, 2012 by Delilah

    Kaum beginnt die Lernphase für die unaufhaltsam heranrückenden Klausuren, schon schwindet sowohl die Kreativität als auch die Zeit um einen schönen Reisebericht über Paris zu verfassen. Hier ein neuer Anlauf:

    Drei Tage verbrachten wir in der schönen Hauptstadt. Gleich am ersten Abend schauten wir uns den Eiffelturm bei Nacht an. Sehr schön, vor allem da dieser zu jeder vollen Stunde wunderschön zu funkeln und zu blinken beginnt. Läuft man die zahlreichen Treppenstufen am Museumsgebäude gegenüber hoch, gibt es klassisches französisches Crepe und eine wunderschöne Aussicht auf das Wahrzeichen. Ich persönlich hatte ihn mir etwas höher und größer vorgestellt. Trotz allem gab es natürlich gleich einen Haufen Fotos und viel Bewunderung. Anschließend sind wir die Camps Elysee hinuntergelaufen und haben gleich noch etwas Faszinierendes entdeckt: Den Abercrombie and Fitch Store! Dieser befindet sich nicht etwa in einem normalen Laden, sondern man muss durch ein großes Tor zu einem schlossähnlichen Gebäude gehen, an dessen Ecke dieser tagsüber angeblich von zahlreichen Securities bewacht liegen soll. Fest entschlossen diesen am nächsten Tag zu besuchen fuhren wir nach einem langen Spaziergang durch Paris zurück.

    Am nächsten Tag fuhren wir morgens zum Rathaus, da sich dort die Läden “Stradivarius” und “Bershka” befinden. Zwei echte Geheimtipps für Shoppingbegeisterte, da es diese Läden in Deutschland nicht gibt und frau dort Stunden verbringen kann und an einfach jeder Ecke etwas einmalig Schönes entdeckt. Kaum hatten wir also am Rathaus ein typisch französisches Sandwich gefrühstückt (köstlich übrigens!) stürmten wir schon unsere beiden Lieblingsgeschäfte.

    Arc de Triomphe ©by delirious

    Drei Stunden später und um ca. zwei Kilo Shoppingtüten schwerer eilten wir vom O-Gott-wir-haben-ja-noch-gar-nichts-besichtigt-Gewissen geplagt zum Arc de Triomphe. Praktischerweise ist dieser am Kopf der Champs Elysee (unser nächstes Shopping-Ziel) gelegen und so war zumindest diese Anfahrt zeitsparend. Ein weiteres typisches Merkmal für Paris, neben dem Eifelturm, den Geheimtipp-Läden und dem Arc de Triomphe, ist nämlich die riesen Metro. Gerade wenn man am Montparnasse Bienvenue umsteigen muss, an dem sich gleich vier U-Bahnen treffen, trifft  man wegen der langen Gänge auf ellenlange Laufbänder, die man sonst nur am Flughafen findet. Allerdings sollte man hier trotz allem Ruhe und vor allem einen kühlen Kopf bewahren – denn 15 Minuten unterirdischer Fußweg ist hier an der Tagesordnung und für einen Fremden alles andere als übersichtlich.

    Doch zurück zum Arc de Triomphe: Die Aussichtsplattform erreicht man hier (für unter 26-jährige übrigens kostenlos) über gefühlte 1500 Stufen Wendeltreppe und gelangt so zur Spitze des Gebäudes. Hier bietet sich dem Reisebegeisterten eine Aussicht auf ganz Paris und den berühmten gigantischen Verkehrs-Kreisel von welchem aus zahlreiche Strassen sternförmig in ganz Paris hineinführen. Auch den Eiffelturm kann man hier bei gutem Wetter sehen.

    Nach einer guten Weile und abermals zahlreichen Bildern wagten wir uns in die nächstgelegene Champs Elysee um dort dem schon am Vorabend gefundenen Abercrombie and Fitch Store einen Besuch abzustatten. Als wir dort angelangt waren, fanden wir allerdings eine meterlange Schlange, die man sonst nur von beliebten Discos kennt, vor – und das vor einem Bekleidungsgeschäft! Aufgrund schmerzender Füße und der Tatsache, dass der Tag wie im Flug vergangen war, beschlossen wir daher uns beim gegenüberliegenden Haägen Dasz Eiscafé eine Stärkung zu gönnen. Die Kugel für 3,80 € – Definitiv Pariser Preise!

    Dies merkten wir auch, als wir später in einem Pariser Restaurant namens L´Autre Café (keineswegs ein Touri-Restaurant, sondern abgelegen an der Haltestelle Oberkampf) zu Abend aßen. 15 € für ein Gericht sind in Paris Standard, Nachtisch (eine Créme Brulée für 7 €) nicht inbegriffen. So zahlt man für ein Abendessen inklusive Getränk schon locker einmal 30€, bekommt dafür aber auch eine gute und qualitativ hochwertige Portion typisch französisches Essen.

    Was sich danach ereignete gibt es im zweiten Teil: Reisebericht Paris – Nightlife! Seid gespannt! ;)


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