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Posts Tagged ‘Studentenleben’

  1. London und andere England Impressionen

    Mai 24, 2012 by Delilah

    Meine Lieben, es tut mir schrecklich leid und das schlechte Gewissen frisst mich auf mit seinen schrecklich kleinen, nagenden und scharfen, deliriousmäßigen Krallen, denn: Ich habe schon ewig nichts mehr gepostet!

    Manchester und 20cm High Heels in der rosa Tüte © by Delirious

    Ich reise kreuz und quer durch England, habe unglaublich viel Arbeit und arbeite auch nach Feierabend und oftmals am Wochenende noch weiter. Weniger Erkundungstour, dreifacher Output. Keine Freizeitberaubung wie so manch einer auf den ersten Blick denken würde, sondern willkommene Herausforderung für den dualen Studenten! Persönliche Weiterentwicklung, sinnvolle und produktive Arbeit und das Austesten der eigenen Belastbarkeit – nicht nur bestmögliche Nutzung der Praxisphase in England, sondern gleichzeitiges Lernen fürs Leben und Schleifen an den eigenen Kenntnissen und Fähigkeiten. In meinem Fall Organisiertheit, Orientierung, Ausdauer, natürlich englische Sprache und vieles mehr. Mein Weg führte mich bereits durch ganz London, Edinburgh und eine Lebensmittelvergiftung. Wobei die Lebensmittelvergiftung eher weniger Teil meiner Timetable für das Praxissemester war.

    Wofür hierbei  in dem ganzen straffen Tagesablauf leider keine Zeit bleibt: Berichte über die unzähligen und sehr beeindruckenden Erlebnisse zu schreiben (und hierbei meine ich keine Krankheiten). Folgen werden sie definitiv! Um mich trotzdem einmal zwischendurch aus der Versenkung zu melden, hier einige Bilder. Kurze Impressionen, ein Vorgeschmack auf das was noch kommen mag. Seid gespannt.

    London Cruisin Delirious says: See you in a bit. And never try Haggas! ;)

    Edinburgh © by Delirious

     

    London © by Delirious


  2. Semester vorbei – endlich Freiheit und Freizeit!

    April 6, 2012 by Delilah

    13 Klausuren sind vorbei. Drei Wochen voller muffiger Bibliotheksluft, zahllosen Energy-Drinks und Unmengen Nervositätszigaretten später hat man eines wieder: Die Freiheit! Hallo Welt, hallo Leben! Delirious is back! …and is coming home to Bavaria!

    Münchner Sommerlocations und Regensburger Studententreffpunkte sind zum Greifen nahe – und das obwohl das Ende der Prüfungen so ungreifbar fern zu sein schien. Und nun stellt sich die Frage: Semester vorbei, eine Woche Urlaub, was tun? – Ganz klar: Feiern natürlich! Das Überleben, die Freiheit, das Leben!  Me gusta!

    via weheartit.com

    Das Koi in Mannheim, mittlerweile zur Stammlocation geworden, war für ein erfolgreiches Besiegen der erwähnten Riesenbären natürlich bestens geeignet. In diesem fand sich also  besagte Siegergemeinschaft am letzten Klausurentag ein, um das Semester bei einer Menge Bass in edler Location abzuschließen. Meine Wenigkeit – die es das erste Mal nach der letzten Klausur auch in Mannheim zum Feiern gehalten hat- freute sich natürlich besonders darauf!

    Einem gelungenen Abend im Koi folgte also das Palmator Starkbierfest in Regensburg, zahlreiche Biergarten- und Barbesuche in München und ein kleiner österlicher Abstecher nach Weiden in der Oberpfalz - Bayern Jetset! Endlich wieder High Heels tragen und die Ballerinas für alle Fälle in der Handtasche spazieren führen.

    Die Woche Urlaub ist also fast um. Nächste Station: England, Chesterfield. Details folgen!


  3. Paris, Köln, München, Mannheim – Jetset

    März 5, 2012 by Delilah

    Was ein Wochenende in Paris. Der typische Städtetrip inklusive Sightseeing, Shopping, Nightlife. Einen Haufen Delirious Moments und einer Menge gutem Essen, einem riesen Metronetz und jeder Menge Wörter, die ich nicht verstanden habe. Französisch müsste man können…

    Doch zum Glück hatte ich tolle Begleiterinnen mit denen nichts schiefgehen konnte und so wurde es definitiv zu dem Highlight-Wochenende des bisherigen Jahres!

    via weheartit.com

    Den Reisebericht gibt es natürlich diese Woche noch! Inklusive Disneyland!

    Leider hatte ich heute noch keine Zeit dafür (er soll ja perfekt sein und nicht schnell hingewurschtelt werden…) und morgen geht es nach der letzten Vorlesung für dieses Semester schon nach Köln um live einer Sendung TV Total beizuwohnen. Ich freu mich! Heimlich will ja irgendwie jeder dahin oder?

    Anschließend noch das Nachtleben besichtigen, zurück nach Mannheim, kurz schlafen und Mittwoch früh ab nach München!

    Jetsetlife vor der Lernphase – Me gusta! :)

     


  4. Das YamYam in Mannheim

    Februar 7, 2012 by Delilah

    Das YamYam in Mannheim befindet sich in L14, 16 nahe des Mannheimer Hauptbahnhofs und bietet wie alle asiatischen Restaurants eine breite Palette an verschiedenen Fleisch- und vegetarischen Gerichten.

    Mit seiner gelben Außenfassade wirbt es mit dem Slogan “Lecker lecker Thai Food”. So ist es nicht zu übersehen und allein schon der Slogan macht neugierig auf das Essen dort. Unter Studenten ist das YamYam in Mannheim zu einer beliebten Location geworden. Der Innenraum ist einfach, aber gemütlich gehalten. Ein kleiner Minuspunkt bei dem Restaurant ist, dass man sich das Essen selber an der Kasse bestellen muss. Allerdings wird es einem dann fertig an den Platz gebracht und geschmacklich sind die Gerichte absolut super. Von gebratenem Hühner-, Rind-, Schwein- und Entenfleisch gibt es eigentlich alles was man von einem asiatischen Schnellrestaurant erwartet. Rotes Curry, Süß-Sauer oder das Ganze in Saté-Soße kann man sich frei aussuchen, allerdings erweckt es den Anschein als würden die guten Köchinnen dort einfach alles hineinschmeißen was die Küche so hergibt (oder wer hat in einem Hühnchen süß-sauer schonmal Erbsen entdeckt?). Die Teller sind flach und bieten nicht viel Platz für Soße, ausreichend sind die Portionen aber allemal. Preislich gesehen liegt das YamYam im Durchschnitt asiatischer Restaurants und die gebratene Ente in rotem Curry mit Ananas, Tomate, Basilikum und Reis ist ein echter Geheimtipp. Auch die  WanTan Suppe als Vorspeise oder die gebackene Banane mit viel Honig als Nachtisch sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

    via restaurant-kritik.de

    Hier finden sich vor allem am Wochenende zahlreiche Studenten und junge Erwachsene zusammen, um dort Mittag zu essen und den Flair Mannheims zu genießen. Durch die zentrale Lage kann man danach noch gemütlich durch die typischen Quadrate schlendern und an einem Samstag noch die ein oder andere Shoppingtour wagen. Wer einmal Mannheim besucht, sollte also gleich zu Anfang oder Ende des Tages das YamYam mit seinem lecker lecker Thai Food nicht auslassen. Wer sowieso gerade in den Quadraten herumirrt und die Hauptstrasse aus den Augen verloren hat, kann es auch in der ersten Filiale des YamYam in G2, 11 versuchen. Die Speisekarten sind identisch und auch diese Örtlichkeit erfreut sich in Mannheim außerordentlicher Beliebtheit!

    Da bleibt einem nur noch zu sagen: An Guadn – oder wie man hier in Baden-Württemberg sagt – einen guten Appetit!


  5. WG-Party

    Februar 5, 2012 by Delilah

    Der Sonntag ist im Allgemeinen als eher ruhiger und langweiliger Tag bekannt. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass der Großteil der Studenten wohl nach einem durchzechten Samstag das Bett lieber nicht verlässt und Geschäfte an diesem Tag in der Regel nicht geöffnet sind. Letzteres ist vor allem dann blöd, wenn besagten Studenten um halb drei Uhr nachmittags der Brand in die Küche treibt und dieser dann mit Entsetzen feststellt, dass das Sprudelwasser ausgegangen ist, der Kühlschrank leer und außer dem schimmeligen Toastbrot auch sonst nichts Essbares im Haus ist. Im Allgemeinen verkriecht er sich also hungrig und mit einem Verzweiflungsglas Leitungswasser in der Hand wieder zurück ins warme Bett, um zu hoffen, dass es möglichst schnell Montag wird oder ihm sein schon oft herbeigewünschter Butler ein Omelette mit Speck und Zwiebeln ans Bett liefert (in der Regel ist es dann doch meistens der Pizzaservice).

    via weheartit.com

    So oder ähnlich dürfte sich dieses Horrorszenario schon unzählige Male in vielen Studentenbuden abgespielt haben. Muss ein Sonntag jedoch zwangsläufig so aussehen? – Nein muss er nicht. Nicht heute. Nicht bei mir. Denn: Ein Sonntag ist immer so interessant wie man ihn sich macht. Heute habe ich zum Beispiel lange ausgeschlafen um danach mit Freunden in der Stadt asiatisch zu Mittag zu essen. Alles ganz entspannt und ohne Stress. Doch um auch diesen Tag perfekt zu machen ist vor allem ein glücklicher Umstand dieses Wochenende ausschlaggebend: Der Montag ist frei! Da der fleißige Student nämlich auch am Samstag die Uni besucht hat, ist ihm diesen Montag ein weiterer freier Tag vergönnt, der einen Sonntag Abend gleich zu einem zweiten Samstag werden lässt. Me gusta!

    Und um diesen nicht ungenutzt verstreichen zu lassen gibt es heute eins hier bei uns: WG Party! Einzigartig. Bekannt. Legendär.

    Und als wäre das nicht schon genug, steht auch noch als i-Tüpfelchen neben einer vollen Gästeliste  die Live-Übertragung  des SuperBowls auf der Leinwand der Thekenabend-Location  an. Ein rundum gelungener Sonntag also, der besser nicht sein könnte.

    Studentenleben!


  6. Uni am Samstag

    Februar 4, 2012 by Delilah

    Ja richtig gehört! Heute um 6.30 Uhr klingelte der Wecker mich aus einem merkwürdigen Wachschlaf und kündigte einen freudigen Wochen- nein WochenENDtag an. Also aufstehen, frisch gemacht und ein wenig Farbe ins Gesicht. Die roten Haare zurückgesteckt und dann nichts wie los. Denn der duale Student sitzt auch Samstags gerne in der Uni um radikale und inkrementelle Innovationen durchzunehmen. Die bei eisigen -12 Grad durchgeforenen, verschlafenen Gesichter im Kursraum sprachen wohl Bände. Da gestern extra hierfür nicht radikal (und auch nicht inkrementell) gefeiert wurde und es dann doch eine recht unterhaltsame Vorlesung wurde, haben wir auch den heutigen Samstag erfolgreich gemeistert. Ich bin sogar überraschend fit und voller Tatendrang und daher recht gespannt was mich heute an einem der wenigen Samstage, die ich in Mannheim verbringe, erwartet. So werde ich, um auf jeden Fall auch optisch vorbereitet zu sein, heute bereits zum zweiten Mal meine farbauffrischende Haarkur “firered” von Glynt verwenden, die mir meine Friseurin empfohlen hat.

    Mangala Kur "firered" von Glynt ©by Delirious

    Wende ich diese einmal die Woche an, soll sich die Farbe angeblich nicht rauswaschen und auch nicht verblassen. Ich bin gespannt!

    Auch wenn es bei dieser Eiseskälte nicht gerade verlockend ist aus dem Haus zu gehen, ist es bestimmt spannend zu beobachten, was die Mannheimer Samstag Abend so zu treiben pflegen.

    Bis dahin habe ich Simfy für mich entdeckt. Hier kann man aus ein paar Millionen Songs und Alben alles anhören was man will und entdeckt so immer neue und  verschiedenartigere Künstler, die man sonst vielleicht nie entdeckt hätte. Gerade höre ich das neue Album von “Die Antwoord” – es wird wohl nicht lange dauern bis die Truppe wirklich alle kennen. Eigentlich mag ich keinen HipHop und ich musste auch erst zweimal, vielleicht auch ein drittes Mal hinhören bis ich sie gut fand. Doch jetzt kann ich mich auf einmal gar nicht mehr losreißen :D Irgendwie schrill und anders als andere derartigen Künstler.

    Doch auch dieser junge Herr ist momentan anscheinend echt angesagt: Skrillex!!

    Jetzt überlege ich auch schon eine halbe Stunde welches Video ich euch mit ins Wochenende gebe.  Am liebsten wollte ich eins, dass ich selber immer beim hübsch machen höre (was mir natürlich nicht eingefallen ist oder YouTube hat sich geweigert es rauszurücken),  da das nicht geklappt hat, poste ich einfach das, was mir gerade in die Finger gefallen ist und das ist von eben besagtem Skrillex und heißt auch noch Weekend. Perfekt! Ich persönlich kann nicht besonders viele Lieder von dem am Stück  hören, aber lässt man das hier etwas laufen kann man irgendwann nicht mehr anders als mitwippen – der Song hat nämlich ordentlich BEAT!

    Was ist euer Lieblingspartylied bei dem ihr einfach supergute Laune bekommt?

    In diesem Sinne – ein schönes Wochenende! :)

     


  7. Rote Haare färben

    Januar 25, 2012 by Delilah

    Der Friseurbesuch ist für eine Frau wohl das Mittel gegen jegliche Krisen und Katastrophen die in einem jungen, vielseitigen und turbulenten Leben einfach auch mal vorkommen müssen und auch vorkommen. Genau genommen wird ein solcher immer dann nötig wenn frau sich einmal wieder verbrannt hat. Beim Spiel mit dem Feuer sozusagen. Wir können es halt nicht lassen. Aber Feuer lodert ja auch an allen Ecken und Enden. Wie zum Beispiel das Hinauszögern des Lernbeginns für die heranrückenden Klausuren und der riskante Test in wie kurzer Zeit man es dieses Mal doch noch hinkriegt; die Parties auf denen man eigentlich zeitig gehen wollte, da man am nächsten Tag früh rausmuss und sich dann aber doch einredet, dass man ja nur einmal lebt und am nächsten Tag ganz bestimmt nicht müde ist. Oder der Traumtyp von dem man genau weiß, dass er einem das Herz brechen wird und man es doch nicht lassen kann an dem einen Funken Hoffnung und weiblicher Hirngespinstigkeit festzuhalten und zu schauen wie weit man wohl kommt bevor es knallt.

    via weheartit.com

    Oft geht dieses Spiel mit dem Feuer noch gerade gut (im allgemeinen Fall vor allem in der Lernsache) und frau fühlt sich intelligent, fantastisch und erfolgreich. Doch speziell als besonders waghalsiges weibliches Exemplar muss man eben auch lernen einzustecken. Auch wenn man denkt Brandblasen stehen einem nicht und aus diesem Grund würden sie einem wohl freiwillig und aus Respekt bzw. wahlweise Mitleid fernbleiben. Falsch gedacht. Sieht in der Tat hässlich aus und brennt wie sau. Was da brennt ist allerdings meistens das Ego, das es nun wieder aufzubauen gilt. Hierzu ist der Friseur der optimale Anfang für den Weg zur Wiederherstellung der ursprünglichen Fantastischkeit. Denn sieht man dann einmal wieder blendend aus kann es  nämlich schon auf Partymarathon gehen, optional auch in schlimmen Fällen zum vorherigen Power-Shopping, um sich mit freundlichen, aufgeschlossenen Leuten zu umgeben, die einem mit ihrer Art das Ego wieder aufbauen. Schön, aufgeschlossen, fröhlich und ohne Zeit zum Fresse ziehen – das sind wir schließlich!

    Ich bevorzuge jedoch – ist gerade keine Katastrophe zur Hand – auch gerne meine jüngst ausgebrochene Midlife-Crisis als Grund für einen Friseurbesuch. Denn als dualer Student hat man nicht nur weniger Zeit als andere, man hält sich darüberhinaus die Hälfte auch noch in einer Firma auf. Dort gilt in der Praxisphase für gewöhnlich ein gewisser Dresscode… und  pinke, grüne, blaue oder orangene Haare sowie Piercings gehören definitiv nicht dazu. Also wo das Ganze noch schnell vor dem nahenden Ende seiner Jugend unterbringen? Richtig – in der Theoriephase!

    Also habe ich es getan. Und zwar nicht nur rot, sondern feuerrot! Passender Nagellack und Schminke ist dazu auch schon vorhanden. Sieht bombe aus und macht Bombenstimmung! Yaaaaaaay!

    Traut euch auch, bevor es zu spät ist ! ;)


  8. Der Thekenabend im Ulmenweg – Mittwochs at it´s best!

    Januar 18, 2012 by Delilah

    Viele mögen ja sagen der Thekenabend im Ulmenweg sei nicht gut genug besucht, versifft und es gäbe nur schlechtes Bier. Zumindest dem letzten Punkt kann ich zustimmen. Allem anderen nicht. Denn eins ist er mit Sicherheit: Kultig!

    In ganz Mannheim ist der Thekenabend der Studentensiedlung Ludwig-Frank im Ulmenweg bekannt und aus der ganzen Stadt kommen jede Woche zahlreiche Studenten hinaus ins abgelegene Käfertal um genau diesen zu besuchen. Und wenn nicht zu einem normalen Theken-Mittwoch, dann zu einer der regelmäßig stattfindenen Themenpartys. Auf diesen wird monatlich je nach Thema gern mit günstigen Preisen und obendrein zahlreichen Werbegeschenken (zB. der Marke Tequila auf dem Mexican-Abend) um sich geschmissen. Und wenn es was umsonst gibt und alle hingehen… dann gehen auch alle hin. Und das immer wieder gern.

    via weheartit.com

    Denn auch wenn die Location nicht die Hochwertigste ist (eine große Turnhalle mit Tischtennis und Kickern, sowie ein Barraum mit Tanzfläche und Sitzgelegenheiten), so ist sie doch typisch studentisch und außerdem auf jeden Fall passend zum bereits im I´ts Monday erwähnten liebevoll gepflegten Studentenniveau.

    Auch heute findet der Thekenabend wieder direkt im Haus 3 statt und erwartet neben dem typischen Stammpublikum auch wieder einmal zahlreiche staunende Erstsemester, die sich nicht nur an das Niveau sondern auch an außergewöhnlich günstige “Bier”-Preise gewöhnen müssen. Und da ich nicht nur gerne meinen Mitstudenten beim Eingewöhnen behilflich bin, sondern auch mein Anfahrtsweg nicht allzu lang ist, spricht wohl nichts gegen den allwöchentlichen Besuch in diesem edlen Etablissement.

    Natürlich denke ich hierbei kein bisschen an die geliebte 089-Bar, in der die Münchner heute schon zum zweiten Mal und wohl auch noch die nächsten 10 Wochen ohne mich feiern.

    Ein Glück also, dass der Thekenabend als willkommene Ablenkung genau auf den Mittwoch fällt. Müsste man HighHeels nicht gegen Chucks, Bier gegen “Bier” und Discokugel gegen Hängelampe tauschen, wäre es fast wie zu Hause… ;)

     


  9. It´s Monday?

    Januar 16, 2012 by Delilah

    Wie erst Montag?

    Montag, der Tag vor Dienstag und der Wochentag, der am weitesten weg vom Freitag ist…

    Jeder kennt es: Das Wochenende ist gerade erst vorbei und schon fängt man mit den Planungen für das nächste an. Eigentlich steht alles schnell und abends wird sich auch schon auf die nächsten Events gefreut. Dann der ernüchternde Blick auf den Kalender bzw. Stundenplan: Morgen ist erst Dienstag! WHAT!?

    Courtesy of Google Images

    So hat sich der Wochenanfang mal schnell in einen gefühlten Donnerstag verwandelt, doch spätestens nach der ersten Frage ob man denn zum traditionellen Montags-Cocktailwürfeln ins Mannheimer Enchilada käme, reißt es einen sogleich brutal aus der überaus angenehmen Illusion.

    Jetzt nur nicht die Motivation verlieren. Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Oder nur zu 80%. Der Rest wird eben in der Uni abgesessen, aufmerksam wenn möglich. Doch auch dort kann man viel Spaß haben, wenn auch auf überaus niedrigem Studentenniveau. Heute erst hat mir jemand einen Penis aufs Blatt gemalt. Und das Beste: Auf diesem Niveau ist sogar das witzig. Wir sind also wieder in Mannheim angekommen!

    Mit so einer Riesenportion schlechtem Humor lassen wir uns also auf keinen Fall die Laune verhageln! Auch wenn erst Montag ist.

    Falls dies doch mal der Fall sein sollte (aufgrund schlechten Dozenten/Wetter/Essen oder akutem Schlaf- oder Zigarettenmangel), sollte man auf jeden Fall dieses Lied zu Rate ziehen, das ich gestern erst wieder auf meinem alten I-Pod fand:

     

    Durchhalten verehrte Leidensgenossen, das nächste Wochenende kommt bestimmt! ;)

     

     


  10. Mannheim Clubbing: Das Koi

    Januar 12, 2012 by Delilah

    Auch wenn es mir schwer fällt in Mannheim das Wort Clubbing zu verwenden, so kann man das Koi (hätte es einen anderen Standort) als durchaus passend dafür bezeichnen. Sehr schöne Einrichtung auf zwei Areas, dunkelblaue Samtsofas im Erdgeschoss, gemütliche Tanzfläche im Untergeschoss. Das Ganze im klassischen dunkelrot gehalten, einige Spiegel und die typischen Glitzer-, Glas- und Kristallelemente die natürlich in keinem Club fehlen dürfen.

    Die Musik ist tagesabhängig, Donnerstags gibt es für die Ladies süßen Likör für lau an der Bar. Klarer Fall: Donnerstag ist Koi Tag!

    via weheartit.com

    Auch heute. Der erste Donnerstag in Mannheim muss ein klassischer sein. Zu Hause bleiben wäre fatal, wäre doch der Schmerz über den ersten verpassen Pacha-Besuch, der in München nun die nächsten drei Monate ohne meine Stöckeligkeit stattfindet, nur halb so gut zu verkraften. Auch wenn die High Heels hier nur max. 8 cm hoch getragen werden, so kann man doch genauso viel Spaß haben! Rede ich mir ein. Nein es ist so! Alles wie zu Hause: Schlafmangel? Check! Viermal die Woche weggehen? Check! Laute Musik und gut gelaunte Leute? Check!

    Das einzige was schlimmer ist: Der nächste Tag. Müdigkeit in Vorlesungen bedeutet stundenlanges zuhören und nichts als zuhören. Der faszinierende Effekt in dem sich Dozenten auf einmal wie die besten Gute-Nacht-Geschichtenerzähler anhören und man sich in diesem Moment keine schönere Erzählstimme vorstellen kann. Erfassung des Inhalts? Fehlanzeige. Kopf auf dem Tisch? Fast…wenn beide Hände nachgeben auf denen er mit letzter Kraft gestützt wird.

    Deswegen lieber vernünftig werden? Fuck it, I´m young! ;)

    Also wird es nun wieder Zeit sich mit den üblichen Verdächtigen auf einen Einstimmungs-Drink in einem gut ausgesuchten Wohnzimmer zusammenzufinden um anschließend gemeinsam in einer Riesengruppe das Koi zu stürmen.

    Wir sind wieder da. Die Ruhe ist vorbei!

     


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